"Ein riesen Fortschritt ist, dass wir jetzt elf Mädchen auf dem Gymnasium haben. Zei von ihnen machen jetzt gerade ihr Abitur"

Sevil Yildirim, MaDonna

 

girlspower

 

Was? Arbeit mit Mädchen aus konservativen Einwandererfamilien

Wie? Offene Gruppenarbeit, Persönlichkeits- und Sozialtrainings, Elterngespräche

Ziele: Stärkung des Selbstwertgefühls der Mädchen insbes. im Umgang mit Mobbing und Gewalt, Stärkung gg. Gewalt im Namen der Ehre, Stärkung der Kinder- und Frauenrechte und Entwicklung eines demokratischen Miteinanders für eine bessere Integration in die deutsche Zivilgesellschaft

Träger: MaDonna Mädchenkult.Ur e.V.

 

Das Projekt Girls Power wendet sich an Mädchen aus konservativ-tradiotionell orientierten Einwandererfamilien und setzt bewusst auf die Stärkung ihrer Persönlichkeit und die Wahrnehmung ihrer Rechte. In dem geschützten Umfeld des MaDonna Mädchentreffs werden ihnen das Experimentieren mit eigenen Ausdrucksformen und die Entwicklung autonomer Zukunftswünsche ermöglicht. Die zwei offenen Gruppen mit je sechs bis zehn Teilnehmerinnen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren werden von regelmäßigen Elterngesprächen begleitet, die der Vermittlung zwischen beiden Seiten dienen.
Schrittweise erlangen die Mädchen mehr Selbstbestimmung, Selbstvertrauen und ein besseres Selbstwertgefühl. Persönlichkeits- und Sozialtrainings stärken ihre Verhandlungs- und Konfliktfähigkeit. Bildung spielt dabei eine große Rolle; die meisten von ihnen besuchen ein Gymnasium.

Das Projekt wird aus dem Programm Soziale Stadt zwischen 2010 und 2014 mit ca. 10.000  € pro Jahr aus dem Quartiersfonds 3 gefördert.

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