"Schon drei- bis vierjährige Kinder entwickeln ein Gefühl für Buchstaben"
Frank Sommer, eventilator

 

leseland

 

Was? Sprach- und Leseförderung von Kita- und Schulkindern in der Rollbergsiedlung
 
Wie? In Veranstaltungsmodulen wird Eltern mit praktischen Übungen gezeigt, wie sie in Zusammenarbeit mit Kindergarten und Schule ihre Erziehungsarbeit im Hinblick auf den Schwerpunkt Lesen weiterentwickeln können.

Ziele: Stärkung der Eltern als zentrale Bildungsverantwortliche und Vorbilder für Kinder; Förderung der frühkindlichen Lesebereitschaft sowie Lesefähigkeit im schulischen Lernprozess.

Träger: eventilator

 

Das Projekt „Wanderung ins Leseland“ unterstützt insbesondere Eltern mit Migrationshintergrund und ihre Kinder beim Übergang von der Kita in die Grundschule mit besonderem Fokus Sprachentwicklung und Lesen. Müttern und Vätern wird in Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen mit Hilfe von Lesepädagogen veranschaulicht, wie sie ihre Kinder erfolgreich auf ihren bevorstehenden Bildungsweg vorbereiten und unterstützen können. Interessierte Eltern werden zu Lesevorbildern ausgebildet und können sich als Vorlesepaten und Leselernhelfer in Kita und Schule engagieren. Ihre regelmäßige Teilnahme wird durch ein Zertifikat ausgezeichnet. Das Projekt stärkt zudem die Zusammenarbeit der Rollberger Bildungseinrichtungen. Die Kooperationspartner entwickeln gemeinsam die „10-Finger-Regel“, die zehn Fähigkeiten festlegt, die ein Kind zur Einschulung können muss.

Das Projekt wird aus dem Programm Soziale Stadt in 2012 und 2013 mit insgesamt 26.000 € aus dem Quartiersfonds 3 gefördert.

 

 

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