2017 weihnachtsfeier rollberg

Weihnachtsfeier für Rollberger Ehrenamtliche
Das QM-Team bedankte sich bei den Aktiven im Kiez

Ohne die Menschen, die sich ehrenamtlich oder professionell im Kiez engagieren, könnte das Quartiersmanagement nicht erfolgreich arbeiten. Um sich zu bedanken, lud das QM-Team die ehrenamtlich Aktiven zur Weihnachtsfeier im  Saal der Kirchengemeinde St. Clara in die Briesestraße ein.

Eine schöne Tradition sei es, so Quartiersrats-Sprecherin Claudia Tysiac, wenn die Aktiven aus dem Quartiersrat und der Aktionsfonds-Jury zur Weihnachtsfeier zusammen kommen und gemeinsam das Jahr Revue passieren lassen. Sie lobte insbesondere die erfolgreiche und bedarfsgenaue Projektarbeit im Kiez. Dies unterstrich auch die für den Rollberg zuständige Koordinatorin im Bezirksamt, Rita Oltersdorf.

An diesem Erfolg sind alle beteiligt, die sich für ihren Kiez engagieren: Bewohnerinnen und Bewohner, Akteure der Einrichtungen sowie professionelle Projektmitarbeiterinnen und - mitarbeiter. "Nur wenn wir alle gut zusammenarbeiten, können wir etwas im Kiez bewegen", sagte Quartiersmanagerin Firdaous Fatfouta-Hanka zu Beginn der Veranstaltung. Sie bedankte sich bei allen Gästen für ihre Zeit, ihr Wissen und Engagement, um den Kiez zu bereichern und positiv zu beeinflussen.

Es gehört auch zur Tradition der Weihnachtsfeier, dass Träger über ihre Soziale Stadt Projekte berichten und damit dem Quartiersrat einen Einblick in die konkrete Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Ideen geben. Diesmal waren dies Gilles Duhem vom Förderverein MORUS 14 e.V., der das Projekt "Rollberg bergauf" vorstellte sowie Sevil Yildirim vom MaDonna Mädchenkult.Ur e.V., die über die bald beendeten Projekte "Peerlernen in der Rollbergsiedlung" und „Rollberger Netzwerk zur Gewalt- und Kriminalitätsprävention“ sprach. "Rollberg bergauf" hilft z.B. Jugendlichen bei der Berufswahl und –findung. "Peerlernen in der Rollbergsiedlung" bildet Mädchen als „Peer-Educatorinnen“ aus, die wiederum jüngere Mädchen unterstützen und begleiten. Das Projekt zur „Gewalt- und Kriminalitätsprävention“ hat sich als Modellprojekt erwiesen und bewährt. Umso mehr freuen sich alle, dass das Soziale Stadt Projekt nun in die Regelfinanzierung des Jugendamtes übergeht.

Die Arbeit der Aktionsfonds-Jury wurde in diesem Rahmen auch sehr gelobt. Quartiersmanager Peter Gerwert bedankte sich bei den Mitgliedern für ihr Engagement und die stets gute Zusammenarbeit. Die Jury hat in diesem Jahr über 13 Projektideen beschieden, bewilligt und damit auf den Weg gebracht. Darunter das Projekt "Ich kann schwimmen", das vom MaDonna Mädchenkult.Ur e.V. durchgeführt wurde. Es besteht nach wie vor eine große Nachfrage, wie Frau Heinemann berichtete, da sehr viele Rollberger Kinder trotz Schwimmunterricht in der Schule nicht schwimmen können.

Das QM-Team übergab den Anwesenden die Arbeitsergebnisse des Quartiersrats und der Aktionsfonds-Jury in Form einer Broschüre und einem Kalender als kleines Dankeschön-Präsent. Nach den spannenden Berichten folgten bei Speis und Trank und gemütlicher Atmosphäre nette Gespräche, reger Austausch und erste Ausblicke und Pläne für 2018.

Das QM-Team bedankt sich noch einmal bei allen Beteiligten für ein erfolgreiches Jahr 2017 und freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit in 2018.

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