Lesung:
Hatice Akyün: "Einmal Hans mit scharfer Soße".
Im Rahmen der Wochen der Sprache und des Lesens in Neukölln liest Hatice Akyün aus ihrem sehr amüsanten Buch: "Einmal Hans mit scharfer Soße".
Hatice Akyün wurde 1969 in Akpınar Köyü in Zentralanatolien geboren und kam 1972 mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie seither lebt.
Sie schreibt als freie Journalistin u.a. für den Spiegel, Emma und den
Tagesspiegel und lebt in Berlin.
Gemeinschaftshaus, Morusstr. 14
Mittwoch, 21. Mai ab 14 Uhr
Party zur Einweihung der neuen Webseite
Am Dienstag, den 29. April ist es soweit: Mit einer kleinen, aber feinen Party feiert das Quartiersmanagement die neue Webseite. Die Seite wird über einen Beamer live präsentiert und Mathias Hühn, der die Seite realisiert hat, erklärt ihre Funktionen. Das Quartiersbüro wird in eine Lounge verwandelt, vom Lichtkünstler Ingo Stahl-Blood illuminiert. Ein Buffet mit Häppchen gibt es auch.
Start ist um 18 Uhr im Quartiersbüro in der Falkstraße 25 (Mittelpromenade).
Lesung:
Eric T. Hansen: "Deutschland-Quiz"
Im Rahmen der Woche des Lesens und des Schreibens liest Eric T. Hansen aus seinem Buch "Deutschland-Quiz" vor.
Eric Hansen bereist seit mehr als zwanzig Jahren die Welt und schreibt über seine Abenteuer. Seine Bücher sind in Amerika und Frankreich mit Preisen
ausgezeichnet worden. Er schreibt für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, etwa für die New York Times oder GEO, und er ist Fotograf.
Eric Hansen lebt in San Francisco.
Gemeinschaftshaus, Morusstr. 14
Mittwoch, 28. Mai ab 14 Uhr
Computer-Projekt BIGHELP
Es werden Computer verschenkt!
BIGHELP e.V. verschenkt 20 Computer an bedürftige Menschen und gemeinnützige Organisationen. Dazu möchten wir sie herzlich einladen!
In diesem deutschlandweit einmaligen LSK- Projekt haben wir, BIGHELP e.V., ausrangierte und kaputte PCs von Firmen, Vereinen und Privatpersonen geschenkt bekommen und sie zusammen mit unseren Kursteilnehmern repariert.
Diese PCs möchten wir nun verschenken!
Für ihr leibliches Wohl ist gesorgt.
Briesestrasse 6, 12053 Berlin - Neukölln
Montag, 26. Mai um 14 Uhr
Bewohnerkonferenz: Markt der Möglichkeiten
Die grundlegende Philosophie des Quartiersmanagements im Rollberg lässt sich in einem Wort zusammen fassen: Vernetzung. Nur wenn alle Akteuere mit einbezogen werden, sich untereinander abstimmen und zusammenarbeiten, lassen sich Ziele verwirklichen. Angefangen von Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, über die Schaffung von Treffpunkten bis hin zu Investitionen in Bildung.
Die Ziele lassen sich aber auch nur dann umsetzen, wenn sie nicht an den Bedürfnissen der Bewohner vorbei geplant werden. Hierfür ist es wichtig, dass regelmäßig Informationen ausgetauscht werden. Damit sich alle Rollberger ein umfassendes Bild von der Arbeit der Akteure und des Quartiersmanagements machen können, wird es am 30. Mai erstmalig eine Bewohnerkonferenz geben. An zahlreichen Ständen und mit Showeinlagen stellen sich die Akteure und Projekte vor, es gibt einen anschaulichen Bericht des Quartiersmanagements und ein kleines Preisrätsel.
Wer Kritik üben möchte, Ideen für Projekte und Aktionen hat, ist auf der Konferenz genau richtig.
Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe, Mittelweg 30
Freitag, 30. Mai ab 15 Uhr
Ausstellung
"Coole Kids" -Fotografien von Kindern und Aktionen aus dem Projekt "Coole Kids" -
Kinderfreizeit im Körner - Kiez
Die Ausstellung ist vom 18. April bis zum 23. Mai, Montag bis Freitag von 14-18 Uhr geöffnet.
Wir freuen uns über euer zahlreiches Kommen.
Karin Fritz-Moreira
Dirk Henningsen
Markus Krause
Kinder- und Jugendgalerie Stattknast
Nogatstr. 31
12051 Berlin Neukölln
Tel.: (49)-30-707 258 40
Fax: (49)-30-707 258 41
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.stattknast.de
www.kinder-jugend-galerie.de
Neuköllner Globus: Aufruf zur Teilnahme am Kinder- und
Jugend-Theaterwettbewerb
Nach dem großen Erfolg in den letzten Jahren wird die Bürgerstiftung Neukölln erneut einen Preis für Theaterprojekte vergeben, die in Neuköllner Schulen (bis zur 10. Klasse) oder in freien Kinder- und Jugendgruppen (bis 6 Jahre) entwickelt wurden. Gefragt sind alle theatralen Genres: also zum Beispiel Theateraufführungen, Tanzperformances, Filmprojekte, Musicals und noch vieles andere dazu! Interessierte Gruppen können sich bis 25. Februar 2008 bei der Bürgerstiftung bewerben. Es winken Sach- und Geldpreise (Hauptpreis 500 Euro).
Bewertet werden neben den künstlerischen und ästhetischen Qualitäten der Aufführung (zum Beispiel der Umgang mit Sprache, die Qualität des Zusammenspiels, Körpersprache, Abgestimmtheit der Bühnengestaltung, Musik,
Qualität der Dramaturgie, die Wirkung auf das Publikum) auch die Startbedingungen der Gruppe (soziale Zusammensetzung, Alter), der Entwicklungsprozess, den die Gruppe bei der Erarbeitung der Inszenierung
durchlaufen hat, die Form der Auseinandersetzung mit den Alltagserfahrungen im vielgestaltigen Lebens- und Wohnumfeld Neuköllns.
Unsere Jury wird ab März 2008 die Proben und Aufführungen besuchen.
Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Festveranstaltung der Bürgerstiftung Neukölln am 14. Juni 2008 statt.
Hier könnt ihr das Anmeldeformular herunterladen:
Anmeldung Neuköllner Globus 2008
Bürgerstiftung Neukölln/ 2008
Wer macht mit?
Wochen der Sprache und des Lesens
Die sprachliche Vielfalt in Neukölln und insbesondere im Rollbergviertel ist ein Reichtum, der mit Geld nicht zu messen ist. Gleichzeitig deutet einiges darauf hin, dass generell weniger gesprochen wird und der Wortschatz auf Schlagworte zusammenschrumpft. Im Jahr 2006 organisierten deshalb der gemeinnützige Verein Aufbruch Neukölln e.V., die „Initiative für ein noch besseres Neukölln“ und die Psychosozialen Dienste Neukölln eine „Woche der Sprache und des Lesens“. Auf öffentlichen Plätzen, den Neuköllner Bahnhöfen der Untergrund- und Schnellbahn, in Schulen, Kitas, Cafés, Restaurants, Parks oder in Warteräumen von Arztpraxen lasen Vorlese-Laien und Profis aus eigenen und fremden Werken.
Ab dem 18. Mai wird es eine Neuauflage der Veranstaltung geben, die diesmal allerdings zwei Wochen dauern wird und ihren Schwerpunkt bei den Kindern und Jugendlichen im Bezirk sieht.
Die Organisatoren suchen noch freiwillige Helfer, Vorleser, Sponsoren oder Einrichtungen, die ihre Räume zur Verfügung stellen.
Kontakt:
Woche der Sprache und des Lesens in Neukölln
c/o Aufbruch Neukölln e.V.
Eichenauer Weg 5a
Telefon 030/ 663 84 99
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.sprachwoche-neukoelln.de
hühn/ Feb. 2008
PORTRAITS / INTERIORS
Fotografien von Alain Rivière

Hinter den Arbeiten „Portraits/Interiors“ steht zuerst der Wunsch, zum Ursprung der Fotografie zurückzukehren und für das vielleicht wichtigste Genre dieses Mediums, das Portrait, eine besondere Richtung zu entwickeln.
Das Nachdenken über die Bedeutung des fotografischen Portraits – auch in Betrachtung der Werke von Félix Nadar, August Sander und Man Ray – hat die Rahmenbedingungen geschaffen: Schwarz-Weiß-Filme, einfaches, sonniges Tageslicht, innere Räume und schlichte Hintergründe. Und auch die Intention, sich von den üblichen sozialen, politischen und psychologischen Komponenten zu entfernen, die man oft durch das fotografische Portrait zu zeigen versucht.
Alain Rivière hat das Gesicht eines unbekannten Menschen nicht in einem historischen Umfeld, sondern weitestgehend für sich selbst, in seiner eigenen Zeit aufgenommen. Diese Zeit spiegelt sich bei jedem Gesicht durch die Präsenz eines Gegenstandes wider, wodurch das Wesen der Person ins Spiel gebracht werden soll. Natürliche Gegenstände wie Holz, Stein, Pflanzen, Muscheln, Lava aber auch Skulpturen, Bilder, Vasen oder Papier werden im unmittelbaren Bezug zum Kopf dargestellt. Die Absicht Rivières ist es, dabei jedes Mal eine besondere Anwesenheit von Mensch und Gegenstand zu schaffen. Bei der einmaligen Begegnung kann ein unerwartetes Bild des Inneren entstehen. Diese Portraits sind auch der Versuch, eine Lyrik des Menschen fotografisch aufzunehmen und sie dem Betrachter zu zeigen.
Alain Rivière, Fotograf und Lyriker, ist in Paris geboren. Er lebt seit 1991 in Berlin-Neukölln. Seine Fotos wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert. Seine Lyrik wurde ins Deutsche, Englische, Spanische und Ungarische übersetzt.
Die Fotos dieser Ausstellung wurden auch in Indien, Ungarn und Rumänien gezeigt.
Während der Eröffnung spielt die Pianistin Xin Sui Werke von Debussy. Es wird außerdem ein afrikanischer Imbiss gereicht, den Essy Agboli-Gomado, eine der portraitierten Personen, zubereitet hat.
Die Fotogalerie im Atrium des Museums Neukölln zeigt die Fotoausstellung vom
20. März bis zum 25. Mai 2008.
Museum Neukölln
Ganghoferstr. 3
12040 Berlin
Seit Anfang September sind acht MitarbeiterInnen des Beschäftigungsträgers Bequit in Neukölln unterwegs, um auf die Problematik des Alkoholmissbrauchs bei Jugendlichen aufmerksam zu machen. Die geschulten Bequit-Kräfte sprechen Kioskbetreiber und Getränkehändler an, um sie über die Gefahren aufzuklären, die Kindern und Jugendlichen durch Alkohol drohen. Ziel ist es, die Händler davon zu überzeugen, an Kinder keinen Alkohol zu verkaufen.
Die Idee zu „KAfKA“ (Kein Alkohol für Kinder Aktion) stammt von der Neuköllner Gesundheitsstadträtin Stefanie Vogelsang . Der Zugang zu Bier, Schnaps und Alkopops müsse so schwer wie möglich gemacht werden, so Vogelsang. Grundsätzlich gehe es aber darum, bei den Jugendlichen einen Verhaltenswechsel herbeizuführen „bis Saufen nicht mehr als cool gilt“. Die Resonanz der Händler auf die Aktion, so Bequit-Mitarbeiter Michael Maron, sei überwiegend positiv.
Die Kioske und Händler, die sich an KAfKA beteiligen, können durch Plakate und Aufkleber auf die Aktion hinweisen.

Büro des KAfKA-Teams:
Kopfstraße 16
12053 Berlin.
Tel.: (030) 682 318 26
hühn/ 2008
Die Bequit wurde 1993 als gemeinnützige GmbH gegründet.
Die Bequit ist ein vom Land Berlin anerkannter arbeitsmarktorientierter Beschäftigungsträger und gestaltet auf bezirklicher Ebene regionale arbeitsmarktliche Strukturen mit.
Die Bequit ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Beschäftigungsförderung und der beruflichen Qualifizierung, welches erwerbslosen und arbeitsfähigen Menschen Arbeit und Beschäftigung anbietet deren Beschäftigungsfähigkeit und berufliche Qualifikation erhält und fördert und deren Wiedereingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelnd unterstützt.
Seit 1998 arbeitet die BEQUIT beim Territorialen Beschäftigungspakt Neukölln mit. Gemeinsam mit dem Quartiersmanagement werden hier unterschiedliche kiezbezogene Projekte zur Umsetzung der Aktion „Soziale Stadtentwicklung“ durchgeführt.
Ziel der Projekte ist die Beschäftigungsförderung der Gebietsbewohner, die Verbesserung der sozialen Infrastruktur und des Zusammenlebens der unterschiedlichen Bewohnergruppen sowie die Wohn- und Lebensumfeldverbesserung in den jeweiligen Vierteln.
Die Bequit ist mit unterschiedlichen ABM und MAE Projekten im Quartier Rollbergviertel tätig:
- Soziale Beratung und Antragsservice im Rollbergviertel,
- “Lass mich nicht allein“: Integrationshilfe für SchülerInnen mit Migrationshintergrund,
- Hilfe erfahren: Früherziehung/-förderung, Sprachförderung, Lesepatenschaften. Zuständig u.a. für die Kleinkindeinrichtungen in der Rollbergsiedlung,
- Ein drittes ABM-Projekt, „Berufs- und Ausbildungslotsen an weiterführenden Schulen“ startet zum 01.09.2008.
- KAfKA - Kein Alkohol für Kinder Aktion
Internet: www.bequit.de
QM-Net, bequit / Nov 2007
hühn/ 2008
Hier finden Sie die Projekte von Bequit 2007.

Liebe Rollberger,
wir freuen uns sehr, Sie zur offiziellen Eröffnung unseres lokalen Familienkompetenzzentrums am 16.07.2008 ab 14:00 Uhr einladen zu dürfen. Diese wird im Beisein der Staatssekretärin Frau Dunger-Löper und dem Bezirksbürgermeister Herrn Buschkowsky stattfinden.
Wir sind davon überzeugt, dass das Familienkompetenzzentrum in der Zukunft im Rollberg eine Schlüsselstellung einnehmen wird. Deshalb sind wir besonders glücklich darüber, dass es uns gelungen ist, diese Projektidee innerhalb nicht einmal eines Jahres gemeinsam mit den Kiezakteuren zu entwickeln. Das gelang nicht zuletzt dank unserer starken Partner, der AWO Berlin-Südwest und der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH.
Das Besondere dieses Projekts ist das Zusammengehen und –wirken von professioneller Familienhilfe sowie soziokulturellen und Ehrenamtsprojekten an einem gemeinsamen Standort und mit einer gemeinsamen Außendarstellung.
Im Rahmen unserer Eröffnungsfeier werden die Partner des Familienkompetenzzentrums eine Kooperationsvereinbarung öffentlich unterzeichnen, die jährlich fortgeschrieben wird.
Sie werden die Möglichkeit haben, alle Einzelprojekte und Träger vor Ort zu treffen, sie kennen zu lernen und sie in ihren Räumlichkeiten zu besuchen. Darüber hinaus erwarten Sie eine Reihe interessanter Unterhaltungsangebote.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben
mit den herzlichsten Grüßen
Ihr Rollberger QM-Team
Liebe Freundinnen und Freunde der Kinder und Jugendgalerie,
unter Leitung von Tatjana Schirkorski wurde im Kunstkurs "Malen wie die Großen" Moderne Kunst praktisch umgesetzt. Inspiriert von Künstlern der Klassischen Moderne wurde gemalt, gezeichnet, gekritzelt, getupft, gewischt, übermalt und gedruckt, gekippt, gespritzt und gesprenkelt, gepinselt, gewalzt, radiert und konturiert, grundiert und fixiert...
Wir möchten Euch herzlich zur Präsentation dieser farbenfrohen Kunstwerke einladen.
Das Ende der Ausstellung solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen!!!
Finnissage mit Versteigerung der Kunstwerke am 11. September 2008 um 17:00 Uhr
Wir freuen uns über euer zahlreiches Kommen.
Liebe Grüsse
Karin Fritz-Moreira
Dirk Henningsen
Markus Krause
Kinder- und Jugendgalerie, Nogatstr. 31, 12051 Berlin
Vernissage am 10. Juli 2008 um 18:00 Uhr
The winner is…: Preisverleihung Neuköllner Globus 2008 am Sonnabend!
Am kommenden Samstag, den 5. Juli 2008 von 15 bis 18 Uhr findet die Preisverleihung des diesjährigen Kinder- und Jugendtheaterwettbewerb Neuköllner Globus 2008 im Saalbau Neukölln statt. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Besucher und die vielen Theatergruppen aus Neukölln.
Mit Szenen aus dem „Froschkönig“ zeigen Kinder und Jugendliche der Johann-Georg- Elser-Grundschule, wie das klassische Märchen Anspielungen auf die Gegenwart mit einschließen kann, ohne den märchenhaften Grundcharakter des Stückes zu verändern. Mädchen der Theatergruppe Schilleria (ein Mädchenkulturzentrum in der Schillerpromenade) werden Szenen aus ihrem Stück "Das große Missverständnis der Tiere“ spielen. Es beschäftigt sich auf kindgerechte Weise mit den Themen Nationalismus und Ausgrenzung.
Vor der Preisverleihung wird die freie Theatergruppe des Annedore-Leber-Berufsbildungswerks Szenen aus ihrem neuen Stück spielen. Im Stück „Der Jasager“ von Bertolt Brecht zeigen die jungen Schauspieler ihre
große Spielfreude und ihr Engagement.
Der Preis möchte das darstellende Spiel mit seinen vielschichtigen positiven Auswirkungen fördern und eine größere öffentliche Resonanz dafür schaffen.
Die Zusammenarbeit von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Migrationsgeschichten und die Förderung des interkulturellen Verständnisses, ohne die ethnischen Probleme in Neukölln und anderswo unter den Teppich zu
kehren: Darauf ist der Neuköllner Globus inhaltlich ausgerichtet. Die Bürgerstiftung Neukölln verfolgt dabei das Ziel, Spielfreude, Ausdruck und Sprachfähigkeit sowie das theaterpädagogische Schaffens insgesamt zu fördern
und zu würdigen.
Erst im Rahmen der Preisverleihung wird verraten, wer die diesjährigen Preisträger sind.
Eines schon im Vorfeld: Es gibt drei Hauptpreise und 10 zusätzliche Preise, die sich sehen lassen können!
Samstag, den 5. Juli, 15 bis 18 Uhr
Saalbau Neukölln, Karl-Marx-Str. 141
Fotowettbewerb der Bürgerstiftung Neukölln
Die Bürgerstiftung Neukölln ruft zur Teilnahme am N+Fotowettbewerb "Grünes
Neukölln" auf. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bis zu drei Fotos bei
der Bürgerstiftung Neukölln, Emser Straße 117, 12051 Berlin einreichen. Es
winken wieder attraktive Geld- und Sachpreise. Die Bürgerstiftung Neukölln
stellt die Bilder im Rahmen einer Ausstellung vom 4. Juli bis 1. August im
Creativ-Centrum Neuköllner Leuchtturm vor. Eine Auswahl von eingereichten
Fotos wird den N+Kalender 2009 zieren. Die Preisverleihung findet am
Freitag, 4. Juli 2008, um 19 Uhr statt.
Einsendeschluss ist der 15.6.2008.
Näheres zu den Teilnahmebedingungen:
http://www.neukoelln-plus.de/projekte/fotowettbewerb
Ausstellungseröffnung im Museum Neukölln am 21.06.2008
Einladung zur Eröffnung der Jahresausstellung
„WIE ZUSAMMEN LEBEN – PERSPEKTIVEN AUS NORD-NEUKÖLLN“
Die Ausstellung ist das erste Projekt seiner Art in Neukölln, da sie als Kooperationsprojekt der Quartiersmanagements Schillerpromenade, Rollbergsiedlung, Flughafenstraße und Körnerpark, sowie des Kulturamts und des Museums Neukölln, die weitreichenden Erfahrungen soziokultureller Projekte und Initiativen der benachbarten Gebiete bündelt.
„WIE ZUSAMMEN LEBEN – PERSPEKTIVEN AUS NORD-NEUKÖLLN“ befasst sich mit einem besonders dringenden Anliegen der Nord-Neuköllner Quartiersmanagements – mehr Menschen mit Migrationshintergrund in die Gesellschaft, in ihre Nachbarschaft, zu integrieren und damit ein stärkeres und friedlicheres Miteinander zu fördern.
Die Ausstellung erzählt von dem facettenreichen, oft konfliktreichen, Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und lässt Bewohner und Akteure der Gebiete zu Wort kommen. Die Biographien von Menschen unterschiedlicher Herkunft werden präsentiert, wodurch sich für den Besucher ein lebendiges und buntes Panorama des Nordens von Neukölln eröffnet. Zusätzlich wird die Geschichte der Migration in Berlin und Neukölln beschrieben und die vier beteiligten QM-Gebiete, deren Aktivitäten und Schlüsselprojekte, vorgestellt.
Museum Neukölln, Ganghoferstrasse 3, 12043 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr
www.museum-neukoelln.de
Samstag, den 21. Juni 2008, ab 17.00 Uhr
48 Stunden Neukölln 2008
Das Arabische Kulturinstitut AKI e.V. beteligt sich dieses Jahr mit drei Projekten an den 48 Stunden Neukölln. Der Förderverein Morus 14 organisiert zwei Veranstaltungen im Kiez.
AKI
Die Welt der Fantasie mit Kinderaugen gesehen
Eine Ausstellung mit Kunstwerken von Kindern
Die Bilderausstellung beinhaltet die selbstgemalten Werke von Kindern aus dem Rollberger Kinderdschungel. Daneben werden auch Bastel- und Keramikarbeiten gezeigt, die in diesem Jahr im Kinderdschungel entstanden sind.
Im Rahmen der Ausstellung werden zusätzlich Fotografien und ein Dokumentarfilm über die Aktivitäten des Rollberger Kinderdschungels gezeigt. Weitere Informationen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
AKI Kinderdschungel, Morusstraße 20
Samstag, 21. Juni, 12:00 – 16:00 Uhr
Führung durch das arabische Neukölln
Wer schon immer mal die arabische Geschäftswelt auf der Sonnenallee kennen lernen wollte, dem sei die Führung von AKI ans Herz gelegt.
Start: Werkstatt der Kulturen, Wissmannstr. 32
Samstag, 21. Juni, 12 Uhr (Dauer: 90 Minuten)
Brücke des Friedens

AKI beteiligt sich am Straßenfest "Kiez International" auf dem Richardplatz. Dort wird ein Kunstprojekt, das sich Brücke des Friedens nennt, aufgestellt und hinter der Brücke ein Zelt, in dem einmal täglich Märchen aus 1001- Nacht erzählt werden.
Außerhalb des Zeltes gibt es eine Infoecke, Kinderschminke und orientalische Henna-Bemalung.
Richardplatz
Samstag 21.Juni, 14.00 - 21.00 Uhr
Sonntag, 22. Juni, 12.00 - 21.00 Uhr
Förderverein Morus 14 e.V.
Jenseits der Dämmerung
zwischen Bewusstsein und Traum, Realität und Utopie
Im Rahmen des Kulturfestivals 48 STUNDEN NEUKÖLLN 2008 veranstaltet der Förderverein Gemeinschaftshaus MORUS 14 e.V. eine musikalisch künstlerische Performance im Sudhaus der ehemaligen Kindl-Brauerei.
Zwischen Dämmerung und Nacht, wenn die Schatten immer länger und die Geräusche der Stadt immer stumpfer werden, an der Grenze zwischen der Realität des Abends und den Utopien der Träume lädt die Veranstaltung den Zuschauer ein, sich in die Nacht zu begeben und begleitet ihn wie ein Schlafwandler eine Stunde lang.
Das Sudhaus ist durch die expressionistische Industriearchitektur und die schimmernden monumentalen Kupferkessel geprägt. Es wird für einen Abend der Ort einer Veranstaltung sein, die eine Symbiose zwischen klassischer Klaviermusik (Werke von Brahms, Beethoven, Fauré, Satie etc.), elektronischer Musik und einer Videoinstallation schafft. Die Performance ist ein deutsch-französisches Gastgeschenk zum 10-jährigen Jubiläum der 48 STUNDEN NEUKÖLLN am Tag der Fête de la Musique, das ohne die großzügige Unterstützung der Kulturabteilung der französischen Botschaft, des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“, der STADT UND LAND Wohnbauten mbH und vor allem von TOTAL Deutschland nicht zustande gekommen wäre.
Unter der Leitung des Pianisten und Komponisten François Régis konnten zwei hochkarätige, international bekannte Musiker für diesen Abend gewonnen werden: Cyrille Brissot vom IRCAM (Institut zur Erforschung zeitgenössischer Musik) aus Paris und der Perkussionist und „Notenakrobat“ Cyril Hernandez. Beide sind Preisträger der höchsten französischen Auszeichnung für Künstler, des Preises „Villa Médicis extra-Muros“. Sie treten mit Künstlern wie Martha Argerich, Sting oder Emilie Simon auf. Begleitet werden sie von dem Musiker Benoît Védrenne und von dem Berliner Künstler Johannes Buss, der für die Veranstaltung eine Videoinstallation produziert hat.
Schüler der Regenbogen-Grundschule und der Zuckmayer-Realschule sowie viele Bewohner des Rollbergviertels wurden im Vorlauf an der Produktion des Konzerts beteiligt.
Der Eintritt ist frei. Getränkeverkauf und Spenden kommen dem Projekt „Netzwerk
Schülerhilfe“ zugute, das Grundschüler des Rollbergviertels unterstützt.
Infos unter www.morus14.de
Sudhaus der Kindl-Brauerei, Werbellinstraße 52, Berlin-Neukölln
Sonnabend, 21. Juni 2008, 22.00 bis 23.00 Uhr. Einlass ab 21.00 Uhr
Zeitzeugen auf dem Pilgerweg Berlin-Wilsnack zum „Santiago des Nordens“
Vortrag und Ausstellung von Prof. Rainer Oefelein
Der Weg ist das Ziel: das heute kaum bekannte Wilsnack war im Mittelalter
das meistbesuchte Pilgerziel Nordeuropas mit hunderttausenden Besuchern
jedes Jahr. Rainer Oefelein, Architekt der Rollberg-Siedlung, hat sich nach
Erfahrungen auf dem Jakobsweg in Spanien und Frankreich mit der Erforschung
und Neuinstallation des mittelalterlichen Pilgerweges Berlin-Bad Wilsnack
befasst. Der Eintritt ist frei. Anschließend Kaffee und Kuchen.
Gemeinschaftshaus, Morusstr. 14
Sonntag, 22. Juni, 15.00 Uhr
Fotowettbewerb der Bürgerstiftung Neukölln
Die Bürgerstiftung Neukölln ruft zur Teilnahme am N+Fotowettbewerb "Grünes
Neukölln" auf. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bis zu drei Fotos bei
der Bürgerstiftung Neukölln, Emser Straße 117, 12051 Berlin einreichen. Es
winken wieder attraktive Geld- und Sachpreise. Die Bürgerstiftung Neukölln
stellt die Bilder im Rahmen einer Ausstellung vom 4. Juli bis 1. August im
Creativ-Centrum Neuköllner Leuchtturm vor. Eine Auswahl von eingereichten
Fotos wird den N+Kalender 2009 zieren. Die Preisverleihung findet am
Freitag, 4. Juli 2008, um 19 Uhr statt.
Einsendeschluss ist der 15.6.2008.
Näheres zu den Teilnahmebedingungen:
http://www.neukoelln-plus.de/projekte/fotowettbewerb
Liebe Freundinnen und Freunde der Kinder- und Jugendgalerie,
wir möchten Euch herzlich zu unserer nächsten Ausstellung einladen.
Wir zeigen Werke der Schüler aus unserem Kooperations-Projekt 2.Chance der Rütlischule.
Die Ausstellungstücke sind in der Lage, zu einem Spiegel der eigenen seelischen Tiefe zu werden. Sie geben uns die Chance, andere und sich selbst besser verstehen zu lernen. Was nicht "gehört" wird, können die Kunstwerke uns mitteilen.
Wenn die Schüler mit Worten allein nicht das zu fassen bekommen, was sie mitteilen wollen, bietet das Malen und Gestalten einen Freiraum und eine große Chance zum persönlichen Ausdruck.
Die Kunstwerke der Schüler entstanden unter Anleitung der Künstlerin Abeer El Kayali.
Wir freuen uns über euer zahlreiches Kommen.
Liebe Grüsse,
Karin Fritz-Moreira
Dirk Henningsen
Markus Krause
Kinder- und Jugendgalerie, Nogatstr. 31, 12051 Berlin
Die Ausstellung ist vom 4. Juni bis 4. Juli , Montag bis Freitag von 14-18 Uhr geöffnet.
www.kinder-jugend-galerie.de
Stummfilm im Gemeinschaftshaus
Ich küsse Ihre Hand, Madame
D, 1928, Regie: R. Land
Ein hartnäckiger aber verarmter Graf, der sich als Kellner durchs Leben schlägt, kämpft um die Gunst der schönen, aber auch ein wenig arroganten Laurance Gerard (Marlene Dietrich).
Mit Live-Klavierbegleitung durch F. Régis
Gemeinschaftshaus Morus 14, Morusstr. 14
Mittwoch, 4. Juni um 20 Uhr
Mittwoch, 03. Dezember, 20.00 Uhr
Stummfilm im Rollberg: The Kid
Gemeinschaftsh., Morusstr. 14
Freitag, 12. Dezember, 16 Uhr
Rollberger Jahresrückblickfeier
Café Atrium im Haus des älteren Bürgers, Werbellinstr. 42
Montag, 22. Dezember, 14 Uhr
Gemeinsames Weihnachts- und Opferfest für Kinder
AKI Kinderdschungel, Morusstr. 20
Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz
Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit
Immer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
-> weiter
Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken
Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?
Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.
Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.
👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen
Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Direkt mit der Politik reden
Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln
Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!
Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?
Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!
Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin
Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026
Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel
Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59
Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025
Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
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