Folgende Projekte wurden im Programmjahr 2008 und 2009 aus dem Quartiersfonds 2 gefördert:
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Projekt |
Träger | |
| Sauberer Kiez | STADT UND LAND | |
| MaDonna Mädchenkult.Ur e.V. | ||
| Frauenfrühstück/ Nähstudio | TUH e.V. | |
| Bewegte Pause | Zentrum für Lebensenergie | |
| Kindersauna | Kita Mini Mix | |
| Terrassengespräche 2009 | STADT UND LAND | |
| Heroes - Ehrenhelden Workshop | Heroes | |
| Verbesserung der Freizeitausrüstung im MaDonna Mädchentreff | MaDonna Mädchenkult.Ur e.V. |
Kreative Freizeitgestaltung für Kinder im Grundschulalter
Wir bieten Euch ein vielfältiges, interessantes Angebot. Unter künstlerischer Anleitung lernt Ihr, mit Spaß und Freude, Grundlagen und Techniken unterschiedlichster Kunstformen zu begreifen und umzusetzen.
Kinder aus verschiedenen Ländern, die die deutsche Sprache noch nicht erlernt haben, stehen oft im Konflikt mit ihren Eltern, Lehrern und Mitschülern. Neben der deutschen Sprache sollen sie auch noch Englisch lernen.
In der Schule sind sie damit oft überfordert, da in der Regel im Elternhaus die Heimatsprache benutzt wird.
Sie fallen oft in eine depressive oder auch agressive Stimmung, denn die Balance zwischen zwei Sprachen und Nationen zu wahren, fällt nicht immer leicht.
Hier kommt Aki e.V. mit dem Kinderclub ins Spiel und hilft.
Der Kinderclub bietet eine umfangreiche Palette an Angeboten zu:
- Freizeitaktivitäten (z.B. Besuche von Produktionsfirmen, Museen etc.),
- Schülerhilfe bei Hausafgaben,
- Sport (Fußballtraining),
- Kreativität (Erstellen einer Zeitungswand, Holarbeiten, Puppentheater u.v.m.),
- Musik und Tanz, Bidhauerei und Keramik, Malen und Basteln.
Kommt vorbei und informiert Euch oder schaut Euch einfach um und probiert Eure Talente aus.
Ihr seid herzlich Willkommen.
Morusstraße 20
12053 Berlin
Tel.: (030) 81 49 32 03
www.aki-ev.de
Bürgersprechstunde der Polizei im Familienkompetenzzentrum
Der Polzeiabschnitt 55 organisiert ab dem 14. Januar 2009 eine Bürgersprechstunde im Familienkompetenzzentrum. Die Sprechstunde findet jeden zweiten Mittwoch im Monat von 15.00 - 17.00 Uhr statt. Nächster Termin: Mittwoch, 11. Februar. [mehr...]
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Nächste Sendung von Radio Aktiv Berlin
Hallo Nachbarn! - Das Nachbarschaftsradio aus dem Rollberg von Radio Aktiv Berlin
Die Themen der Sendung:
Neue Polizeisprechstunde im Familienkompetenzzentrum
Projekt "Sauberer Kiez" im Rollberg
Buch- und Filmbesprechungen
Veranstaltungshinweise
Sendetermin: Samstag, 21. März 2009
Sendezeit: 15 Uhr (60 Min.)
Sendefrequenzen:
über Antenne bzw. UKW: 97,2 MHz
über Kabel: ( Netz der Kabel-Service Berlin GmbH) 92,6 MHz
über Internet auf: www.okb.de (Homepage des Offenen Kanal Berlin) rechts ober auf der Startseite Radio Livestream anklicken
Ingrid Herden, Radio Aktiv Berlin
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Neukölln blüht auf!
48 Stunden Neukölln sucht KünstlerInnen und Ausstellungsorte
Berlins größtes Kunst- und Kulturfestival findet in diesem Jahr vom 26. bis 28. Juni statt. Es steht unter dem Motto "Humus Neukölln". Der Berliner Bezirk erweist sich seit Jahren als guter Nährboden für kreative Prozesse. Entsprechend wird ein besonderer Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Bespielung von öffentlichen und privaten Grünflächen liegen.
Ab Mitte Januar können sich KünstlerInnen und Kulturschaffende online zur Teilnahme anmelden (www.48-stunden-neukoelln.de ). Das Festival ist offen für kulturelle und künstlerische Aktionen aller Genres. Die geplanten Veranstaltungsorte müssen dabei in Nord-Neukölln liegen.
Zugleich sind die BewohnerInnen Neuköllns gefragt, ob Sie uns ihre "grünen" Orte für künstlerische Projekte zur Verfügung stellen und so an dem großen Festival teilnehmen wollen: Wir suchen Balkons, Gärten, Dachterassen, Innenhöfe usw.
Die 48 Stunden Neukölln wurden 2008 mit dem Kulturpreis der Kulturpolitischen Gesellschaft ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr hat das Festival ca. 50.000 Besucher angezogen, die an 170 Orten mehr als 350 Veranstaltungen erleben konnten.
Nähere Informationen zum Festival sind erhältlich auf der Homepage www.48-stunden-neukoelln.de und beim Kulturnetzwerk Neukölln e.V. unter (030) 68 24 78 21.
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Interkultureller Treffpunkt und Neuköllner Dialog
Begegnung der Kulturen im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
Zum dritten Mal findet im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt die Musik- und Tanzveranstaltung "Begegnung der Kulturen" statt. Die Besonderheit: Musiker und Tänzer aus verschiedenen Regionen stehen gemeinsam auf der Bühne.
Dem "Neuköllner Dialog" gehören momentan zehn Vereine und Gruppen an.
Ziel des "Neuköllner Dialoges" ist es, Vereine unterschiedlicher Ethnien und Religionen sowie unterschiedlicher Arbeitsschwerpunkte dauerhaft miteinander zu vernetzen.
Von Bedeutung ist, dass neben großen migrantischen Interessenvertretungen auch kleinere Organisationen teilnehmen, wodurch die kulturelle Vielfalt im Bezirk in einer möglichst großen Bandbreite abgebildet werden kann.
Das Netzwerk soll dem Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Vereinen und Gruppen dienen und bereits bestehendes zivilgesellschaftliches Engagement besser sichtbar machen.
Aus dem Rollbergviertel nehmen die "Brücke zu Togo e.V." und "Radio Aktiv Berlin" an der Veranstaltung teil.
Hinweis: Radio Aktiv Berlin e. V. wird die gesamte Koordination der Fernsehaufnahmen für die Veranstaltug "Begegnung der Kulturen" am 13. 02. 2009 übernehmen.
Jugendliche sind willkommen (gerne weibliche) die Interesse haben sich an der Kamera auszuprobieren, als Reporterin zu arbeiten oder als Assistentin der Aufnahmeleitung. Interessierte melden sich bitte bis zum 25.01.2009 unter der Tel.-Nr.: (030) 56 82 64 - 46 oder per email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt (Großer Saal), Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin
(U-Bhf Lipschitzallee, U7)
Freitag, 13. Februar ab 18 Uhr
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Ausstellung über den Rollberg und Neukölln in der Kita Mini-Mix-International
Seit dem 20. November ist in der Kita Mini-Mix eine kleine, aber feine Ausstellung zu sehen: Die Kita-Kinder zeigen ihre Sicht auf das Rollberviertel und Neukölln. [mehr...]
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Kein Alkohol an Kinder
Seit dem 1. September läuft das Bequit-Projekt "KAfKA" (Kein Alkohol für Kinder Aktion). Ziel ist es, Kioskbetreiber und Getränkehändler davon zu überzeugen, kein Alkohol an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. [mehr...]
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Ausstellung im Museum Neukölln
„WIE ZUSAMMEN LEBEN – PERSPEKTIVEN AUS NORD-NEUKÖLLN“
Die Ausstellung ist das erste Projekt seiner Art in Neukölln, da sie als Kooperationsprojekt der Quartiersmanagements Schillerpromenade, Rollbergsiedlung, Flughafenstraße und Körnerpark, sowie des Kulturamts und des Museums Neukölln, die weitreichenden Erfahrungen soziokultureller Projekte und Initiativen der benachbarten Gebiete bündelt.
„WIE ZUSAMMEN LEBEN – PERSPEKTIVEN AUS NORD-NEUKÖLLN“ befasst sich mit einem besonders dringenden Anliegen der Nord-Neuköllner Quartiersmanagements – mehr Menschen mit Migrationshintergrund in die Gesellschaft, in ihre Nachbarschaft, zu integrieren und damit ein stärkeres und friedlicheres Miteinander zu fördern.
Die Ausstellung erzählt von dem facettenreichen, oft konfliktreichen, Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und lässt Bewohner und Akteure der Gebiete zu Wort kommen. Die Biographien von Menschen unterschiedlicher Herkunft werden präsentiert, wodurch sich für den Besucher ein lebendiges und buntes Panorama des Nordens von Neukölln eröffnet. Zusätzlich wird die Geschichte der Migration in Berlin und Neukölln beschrieben und die vier beteiligten QM-Gebiete, deren Aktivitäten und Schlüsselprojekte, vorgestellt.
Wie zusammen leben - zwölf Portraits
Fotografien von Thoma Bruns
6. Februar bis 14. Juni 2009

Der Berliner Fotograf Thomas Bruns portraitiert Menschen, die Neukölln zu ihrem Lebensmittelpunkt und zum Ort ihres gesellschaftlichen Engagements gemacht haben. Mit Interviews bereits in der Jahresausstellung vertreten, werden sie hier fotografisch vorgestellt - und das im wörlichen Sinn, denn die Portaitierten stehen immer vor einem Hintergrund, der mit ihrem Alltag und ihrer Biographie verbunden ist.
Thomas Bruns, 1966 in Krefeld geboren, studierte Fortografie an der Folkwang Hochschule in Essen und an der Hochschule für Grfafik und Buchkunst in Leipzig.
Museum Neukölln, Ganghoferstrasse 3, 12043 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr
www.museum-neukoelln.de
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Neue abstrakte Malerei im kunstraum t27
Bild: Jasmin Höher-Kosel
Am Freitag, 13. Februar 2009 eröffnet um 19.30 Uhr die Ausstellung „abstrakt und jetzt“ im kunstraum t27. Sie zeigt zwei Vertreter der „neomodernen Malerei“, welche sich frei von Manifesten und mit unverkrampften Ernst von der Gegenständlichkeit losgemacht haben. Ihre Kompositionen zeugen von der reinen Beschäftigung mit Farbe, Kontrast, Linie, Form und der Suche nach innerbildlichen Bezügen.
Jasmin Höher-Kosel präsentiert eine Serie von farbigen Figurationen auf Goldgrund. Hierdurch scheinen sich die wolkigen, pastos anmutenden Farbflächen vom Hintergrund zu lösen und erlangen eine spannungsvolle Eigenständigkeit im Bildraum. Die großformatigen Arbeiten sind jedoch nicht flink aufgetragen. Sie entstehen als akribisch geplante Übertragung von Skizzen und vorbereitenden Studien
Heinz Thielen (Stuttgart) widmet sich ebenfalls dem Thema Farbe im Raum. Seine Arbeiten sind geprägt von einer stark gestischen Herangehensweise, die den Bildraum ausfüllt und gleichfalls eine räumliche Farbwirkung hervorruft. Seine Formen muten dabei häufig organisch an und machen zusammen mit dem betont stofflichen Farbauftrag Malerei körperlich wahrnehmbar.
kunstraum t27
Thomasstr. 27
12053 Berlin
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 15 bis 19 Uhr
Weitere Informationen unter: www.kunstraumt27.de
Preisverleihung: Umweltwettbewerb in der Kita Mini-Mix
Wohin gehört welcher Müll? Dieser Frage sind Kinder und Eltern der Kita Mini-Mix in einem Aktionswettbewerb nachgegangen. Der Beschäftigungsträger Kebab hat dafür einen Fragebogen entwickelt und den Kindern mit nach Hause gegeben, wo sie zusammen mit ihren Eltern die richtigen Lösungen eintragen konnten.Am Mittwoch, den 28. Januar um 15 Uhr findet nun in der Kita Mini-Mix die Preisverleihung unter den zahlreichen Teilnehmern statt. Der Wettbewerb ist Teil des Projekts "Sauberer Kiez".
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Filmpremieren im MaDonna Mädchentreff
"Heimat Deutschland - Wir aus Neukölln" und "Grundgesetz und Sharia in Neukölln"
Am Freitag, den 30. Januar findet ab 16 Uhr im MaDonna Mädchentreff eine doppelte Filmpremiere statt: Gezeigt werden erstmals die Filme "Heimat Deutschland - Wir aus Neukölln" und "Grundgesetz und Sharia in Neukölln".
Im Anschluss daran gibt es eine interessante Diskussionsrunde, außerdem erwartet die Besucher ein kulinarisches Buffet.
Der MaDonna Mädchentreff freut sich auf Deinen/ auf Ihren Besuch!
MaDonna Mädchentreff
Falkstr. 26
12053 Berlin
Tel.: (030) 621 20 43
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Bürgersprechstunde der Polizei im Familienkompetenzzentrum
Der Polzeiabschnitt 55 organisiert ab dem 15. Januar 2009 eine Bürgersprechstunde im Familienkompetenzzentrum. Die Sprechstunde findet jeden zweiten Mittwoch im Monat von 15.00 - 17.00 Uhr statt. [mehr...]
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Interkultureller Treffpunkt und Neuköllner Dialog
Begegnung der Kulturen im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
Zum dritten Mal findet im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt die Musik- und Tanzveranstaltung "Begegnung der Kulturen" statt. Die Besonderheit: Musiker und Tänzer aus verschiedenen Regionen stehen gemeinsam auf der Bühne.
Dem "Neuköllner Dialog" gehören momentan zehn Vereine und Gruppen an.
Ziel des "Neuköllner Dialoges" ist es, Vereine unterschiedlicher Ethnien und Religionen sowie unterschiedlicher Arbeitsschwerpunkte dauerhaft miteinander zu vernetzen.
Von Bedeutung ist, dass neben großen migrantischen Interessenvertretungen auch kleinere Organisationen teilnehmen, wodurch die kulturelle Vielfalt im Bezirk in einer möglichst großen Bandbreite abgebildet werden kann.
Das Netzwerk soll dem Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Vereinen und Gruppen dienen und bereits bestehendes zivilgesellschaftliches Engagement besser sichtbar machen.
Aus dem Rollbergviertel nehmen die "Brücke zu Togo e.V." und "Radio Aktiv Berlin" an der Veranstaltung teil.
Hinweis: Radio Aktiv Berlin e. V. wird die gesamte Koordination der Fernsehaufnahmen für die Veranstaltug "Begegnung der Kulturen" am 13. 02. 2009 übernehmen.
Jugendliche sind willkommen (gerne weibliche) die Interesse haben sich an der Kamera auszuprobieren, als Reporterin zu arbeiten oder als Assistentin der Aufnahmeleitung. Interessierte melden sich bitte bis zum 25.01.2009 unter der Tel.-Nr. 56826442 oder per email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt (Großer Saal), Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin
(U-Bhf Lipschitzallee, U7)
Freitag, 13. Februar ab 18 Uhr
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Ausstellung über den Rollberg und Neukölln in der Kita Mini-Mix-International
Seit dem 20. November ist in der Kita Mini-Mix eine kleine, aber feine Ausstellung zu sehen: Die Kita-Kinder zeigen ihre Sicht auf das Rollberviertel und Neukölln. [mehr...]
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Kunstaktion auf der Karl-Marx-Straße: Folke Köbberling & Martin Kaltwasser: White Trash
Durch ein hölzernes Modell eines Gleändewagens soll auf rücksichtsloses Verkehrsverhalten aufmerksam gemacht werden. [mehr...]
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Kunstaktion: NEUKÖLLN - WE CARE: Hilfspakete für einen Problembezirk
Rütli-Schule, Parallelgesellschaft, Hartz 4, Jugendgewalt– seit Jahren gilt Neukölln als Sorgenkind unter den Bezirken. „Wer kann, zieht weg“ – so propagieren es die Medien.
Zeit für die Bevölkerung, selbst aktiv zu werden! Der Heimathafen Neukölln ruft echte und Wahl-Neuköllner, Politiker, Bürger Berlins und der ganzen Republik, Künstler, Schulen und Institutionen dazu auf, Hilfspakete für Neukölln zu packen. [mehr...]
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Kein Alkohol an Kinder
Seit dem 1. September läuft das Bequit-Projekt "KAfKA" (Kein Alkohol für Kinder Aktion). Ziel ist es, Kioskbetreiber und Getränkehändler davon zu überzeugen, kein Alkohol an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. [mehr...]
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Ausstellung im Museum Neukölln
„WIE ZUSAMMEN LEBEN – PERSPEKTIVEN AUS NORD-NEUKÖLLN“
Die Ausstellung ist das erste Projekt seiner Art in Neukölln, da sie als Kooperationsprojekt der Quartiersmanagements Schillerpromenade, Rollbergsiedlung, Flughafenstraße und Körnerpark, sowie des Kulturamts und des Museums Neukölln, die weitreichenden Erfahrungen soziokultureller Projekte und Initiativen der benachbarten Gebiete bündelt.
„WIE ZUSAMMEN LEBEN – PERSPEKTIVEN AUS NORD-NEUKÖLLN“ befasst sich mit einem besonders dringenden Anliegen der Nord-Neuköllner Quartiersmanagements – mehr Menschen mit Migrationshintergrund in die Gesellschaft, in ihre Nachbarschaft, zu integrieren und damit ein stärkeres und friedlicheres Miteinander zu fördern.
Die Ausstellung erzählt von dem facettenreichen, oft konfliktreichen, Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und lässt Bewohner und Akteure der Gebiete zu Wort kommen. Die Biographien von Menschen unterschiedlicher Herkunft werden präsentiert, wodurch sich für den Besucher ein lebendiges und buntes Panorama des Nordens von Neukölln eröffnet. Zusätzlich wird die Geschichte der Migration in Berlin und Neukölln beschrieben und die vier beteiligten QM-Gebiete, deren Aktivitäten und Schlüsselprojekte, vorgestellt.
Museum Neukölln, Ganghoferstrasse 3, 12043 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr
www.museum-neukoelln.de
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Ausstellung im kunstraum t27 "raumwandler"
Mit Arbeiten von: Emel Geris, Peter Göttler und Zsuzsa Klemm
Die Ausstellung Raumwandler vereint drei künstlerische Positionen zum
Thema Raum. Die drei KünstlerInnen arbeiten vorwiegend figural. Von daher
ist das Verhältnis von Raum und Figur von entscheidendem Interesse. Raum
wird hier nicht als Kontinuum aufgefasst sondern als zersplitterte
Erfahrungsebene kommuniziert. In einer engen Verbindung von zutiefst
persönlichen Motiven mit einer stark malerisch aufgefassten
Raumdarstellung entsteht eine enorme Spannung. Die Präsentation von drei
künstlerischen Positionen in einem Zusammenhang macht hier einen
besonderen Sinn.
kunstraum t27, Thomasstr. 27
17. Januar bis 8. Februar 2009
Vernissage: Freitag, 16. Januar 2009, 19.30 Uhr
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Neukölln blüht auf!
48 Stunden Neukölln sucht KünstlerInnen und Ausstellungsorte
Berlins größtes Kunst- und Kulturfestival findet in diesem Jahr vom 26. bis 28. Juni statt. Es steht unter dem Motto "Humus Neukölln". Der Berliner Bezirk erweist sich seit Jahren als guter Nährboden für kreative Prozesse. Entsprechend wird ein besonderer Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Bespielung von öffentlichen und privaten Grünflächen liegen.
Ab Mitte Januar können sich KünstlerInnen und Kulturschaffende online zur Teilnahme anmelden (www.48-stunden-neukoelln.de ). Das Festival ist offen für kulturelle und künstlerische Aktionen aller Genres. Die geplanten Veranstaltungsorte müssen dabei in Nord-Neukölln liegen.
Zugleich sind die BewohnerInnen Neuköllns gefragt, ob Sie uns ihre "grünen" Orte für künstlerische Projekte zur Verfügung stellen und so an dem großen Festival teilnehmen wollen: Wir suchen Balkons, Gärten, Dachterassen, Innenhöfe usw.
Die 48 Stunden Neukölln wurden 2008 mit dem Kulturpreis der Kulturpolitischen Gesellschaft ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr hat das Festival ca. 50.000 Besucher angezogen, die an 170 Orten mehr als 350 Veranstaltungen erleben konnten.
Nähere Informationen zum Festival sind erhältlich auf der Homepage www.48-stunden-neukoelln.de und beim Kulturnetzwerk Neukölln e.V. unter (030) 68 24 78 21.
Starke Frauen - starker Kiez
Frauenfrühstück und Nähstudio
Das Frauenfrühstück in der Rollbergsiedlung existiert seit April 2002. Es findet jeden Freitag im Koordinierungsbüro des Familienkompetenzzentrums in der Falkstraße 27 statt. Es richtet sich vordergründig an Frauen mit Migrationshintergrund, die zusammen einkaufen, kochen und sich austauschen können. Von September 2007 bis zum Sommer 2008 wurde es im Rahmen des Bundesprogramms »Lokales Kapital für soziale Zwecke« gefördert. Seit Februar 2009 fungiert der Verein Türkischer Unternehmer und Handwerker e.V. Berlin (TUH) als Träger des Projekts; finanziert wird es aus Mitteln des Quartiersfonds 2.
Neben dem netten Beisammensein ist es das Ziel, Frauen über Ihre Rechte aufzuklären und ihr Selbstwertgefühl zu stärken, ihnen zu zeigen, dass sie mit ihren Problemen keine Einzelfälle sind und nicht alleine dastehen. Außerdem sollen sie ermuntert werden, sich in dieser Gesellschaft aktiv zu beteiligen. Mit diesem Projekt sollten die Frauen nicht nur Aufklärung und Unterstützung finden, sondern Ziel ist es sie dahingehend zu stärken und motivieren, dass sie Eigeninitiative übernehmen und versuchen ihr "Schicksal" selbst in die Hand zu nehmen. Deshalb stehen die Themen Bildung und Beruforientierung im Vordergrund. Zu diesem Zweck werden zu einigen Treffen Experten aus den verschie- densten Bereichen eingeladen - vom Schuldirektor bis zur Polizeibeamtin, die über ihre Erfahrungen berichten und Wissenswertes an die Frauen weitergeben.
Seit der TUH als Träger das Frauenfrühstück organisiert, gibt es eine enge Verzahnung mit dem Nähstudio des TUH in der Rollbergstraße 70. Die Frauen können sich dort in einer Art "Schnupperpraktikum" mit dem Nähen vertraut machen und berufliche Perspektiven entwickeln.
Seit Oktober 2008 wird das Frauenfrühstück von den Rollberger Stadtteilmüttern unterstützt.
Dass sich die Stadtteilmütter um das Frauenfrühstück kümmern, hat handfeste Vorteile. Sie kennen und erreichen die meisten Frauen im Rollbergviertel und sind personell in der Lage, die anfallenden Belastungen auf mehreren Schultern zu verteilen.
Der TUH und die Stadtteilmütter weisen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass alle Frauen aus dem Kiez - egal welcher Nationalität - herzlich willkommen sind. Und Mütter können ihre kleinen Kinder gerne mitbringen.
Frauenfrühstück, freitags von 10 bis 12 Uhr, Familienkompetenzzentrum, Falkstraße 27
Kontakt:
Türkische Unternehmer und Handwerker e.V. Berlin (TUH)
Rollbergstr. 70
12053 Berlin
Tel: 030 / 62 72 12 31
Fax: 030 / 62 72 12 35
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz
Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit
Immer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
-> weiter
Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken
Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?
Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.
Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.
👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen
Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Direkt mit der Politik reden
Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln
Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!
Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?
Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!
Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin
Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026
Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel
Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59
Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025
Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
-> weiter
Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
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