
Das Projekt "Coole Zeitung für coole Leute" läuft im FiBS-Kurs an der Regenbogen-Grundschule. FiBS bedeutet „Förderung individueller Begabungen der Schüler“ und es nehmen meistens 8 bis 10 SchülerInnen im Alter von 10 bis 12 teil. Betreut werden die Gruppen von Claudia Neelsen, Lehrerin an der Regenbogen-Schule sowie dem Journalisten und Karikaturisten Mathias Hühn.
Das Projekt war bis 2015 eine Kooperation zwischen der Schule und der Kiezzeitung "Rollberginfo". Mittlerweile wird sie über das Berliner Bonus-Programm finanziert.
Siebte Ausgabe 2015
Diesmal etwas ganz anderes: ein Comic-Heft
Hier geht es zum Download (PDF-Datei)
Sechste Ausgabe, 2014
Hauptthema diesmal: Afrika
Hier geht es zum Download (PDF-Datei)
Die fünfte Ausgabe, 2013
Das Hauptthema diesmal: Zukunft
Hier geht es zum Download (PDF-Datei)
Die vierte Ausgabe, 2012
Das Hauptthema diesmal: Tradition
Hier gehts zum Download (PDF-Datei)
Die dritte Ausgabe, 2011
Das Hauptthema diesmal: Politik. Was das mit Kindern zu tun hat? Eine ganze Menge...
Hier gehts zum Download (PDF-Datei).
Die zweite Ausgabe, 2010
Diesmal geht es um Berufe: Wir haben Interviews mit einem Polizisten, mit einem Tierarzt und mit einem Zahnarzt geführt, um zu erfahren, was sie täglich machen und ob ihnen ihr Beruf Spaß macht. Außerdem gibt es eine Kurzgeschichte und drei Comics im Heft.
Die "Coole Zeitung für coole Leute", Ausgabe 2010 könnt Ihr hier als PDF-Datei herunterladen:
Die erste Ausgabe, 2009
Vier Monate konzentrierte Arbeit haben sich gelohnt: Die "Coole Zeitung für coole Leute" ist fertig.
Erstellt wurde sie von 10 Kindern der Regenbogen-Schule im Rollbergviertel.
Die "Coole Zeitung für coole Leute" erscheint im DIN A5-Format (wie das Rollberginfo) und wird an alle Haushalte im Kiez verteilt.
Die zwölf Seiten, die zur Verfügung standen, haben allerdings nicht ausgereicht. Nach einem zögerlichen Start schrieben die RedakteurInnen mehr Texte, als wir im Blatt unterbringen konnten. Diese Texte können jetzt online nachgelesen werden.
1. Das Mädchen mitten im Krieg (von Maide)
2. Chicken (von William)
3. Interview mit den Jugendlichen Ali und Ali von der Lessinghöhe
4. Frank (von Oguzhan)
Die "Coole Zeitung für coole Leute" können Sie hier als PDF-Datei herunterladen:
Ali und Ali, beide 15 Jahre alt, sind Jugendliche, die im Rollberg Viertel leben und oft in die Lessinghöhe gehen.
Was denkt ihr über das Rollberg Viertel?
Es gibt hier keine Probleme und es ist auch eine gute Umgebung. Es gibt Aktionen für Jungen und Mädchen. Unter Freunden herrscht eine friedliche Atmosphäre. Außerdem gibt es auch ein Kino.
Was denkt ihr was die Jugend nach der Schule macht?
16- bis 18-Jährige gehen halt gleich arbeiten und 12- bis 15-Jährige treffen
sich und spielen. Einige gehen auch nach Hause und spielen gleich am PC.
Findet ihr dass die Jugend wegen der Videospiele aggressiver wird?
Es gibt Actionspiele, die verlocken die Kinder. Es kommt aber auf die Zeit an.
Es gibt auch Lernspiele, die Jugendlichen helfen, z.B. Malprogramme. Es liegt
aber an den Menschen, ob man nachher raus geht und das umsetzt.
Es gibt bessere Aktivitäten als PC-Spiele: Lernen, mit Freunden treffen.
Was denkt ihr, wenn die Menschen immer weiter den Müll auf
die Straße werfen?
Neukölln ist dreckiger, als z.B. Mitte. Vielleicht liegt das an den Mieten, die in Neukölln niedriger sind. Müll wegzuwerfen, ist eine Angewohnheit von vielen Menschen.
Neukölln sollte aber ein Vorbild sein.
Findet Ihr es gut, dass einige Leute freiwillig den Müll
wegräumen?
Es ist gut, wenn die Leute freiwillig den Müll wegräumen. Jeder ist verantwortlich für die Sauberkeit.
Denkt Ihr, im Rollbergviertel gibt es schöne Häuser?
Es gibt neue Häuser, leider sind die Mieten teurer. Gut ist, dass kein Wasser runter tropft oder die Wände nicht so dünn sind. Es gibt hier kaum alte Häuser.
Wohin geht Ihr gerne?
Ins Fitnessstudio oder ins Kino. Wir treffen uns auch gern mit Freunden.
Denkt Ihr, dass sich Jugendliche für die Schule
interessieren?
Viele Jugendliche interessieren sich für die Schule. Ohne Schulbildung findet man keinen Ausbildungsplatz. Es hängt an den Eltern, ob die Kinder gebildet sind. Eltern, die intelligent sind, geben ihr Wissen an die Kinder weiter. Es hängt nicht am Geld, man kann z.B. kostenlos in der Bibliothek Bücher ausleihen.
Was ist mit der Zukunft?
Eine gute Familie haben die man versorgen kann, und weiter mit den Freunden Kontakt haben. Einen guten Laden haben und vielleicht der Chef sein. Und gesund bleiben.
Das Interview führten William und Oguzhan
von William
Es gibt einen Jugendlichen, er heißt Chicken. Sein Spitzname ist Sturzzila, weil er immer die Treppe runter fällt. Er ist ein Streber, der nichts weiß, aber die Hausaufgaben immer richtig hat.
Montag: Chicken geht in die Schule, er trifft seinen Freund Chickenjob. Chicken sagt: „slass suns sin die Schule sehn“. Chickenjob fragt: „was hast du gesagt“? Chicken antwortet: „lass uns in die Schule gehen“. In der Schule angekommen, stolpert Chicken die Treppe hoch. In Wirklichkeit ist Chicken gar nicht dumm, er tut nur so. Er ist nämlich ein Erdenbewohner so wie alle anderen. Er will heute sich wieder so wie sonst benehmen. Und eine 1 schreiben und er schafft es. Chickenjob schreibt eine 6.
Dienstag: Chicken hat heute keine Schule. Er geht auf die Straße und findet eine Nudel. Er hebt sie auf und geht in sein Haus und fragt, wem die Nudel gehört. Einer fragt, ob die Nudel sauber ist und isst sie auf. Er wartet auf Chickenjob. Er sagt nämlich, er hat einen unsichtbaren DS. Eigentlich ist es dumm, weil man nichts sehen kann, aber egal, sie schalten den Fernseher an und gucken die Sendung. Chicken ist in der Sendung: Man sieht zwei Jugendliche, die Fernseher gucken. Chicken steht auf und die Person im Fernseher steht auch auf. Chicken wundert sich und guckt sich um. Er findet eine Kamera und zerstört sie.
von Maide
Es war einmal ein Mädchen, sie hieß Yildiz. Sie lebte mit ihrer Familie glücklich in Israel, besser gesagt: im sogenannten Gaza-Streifen. Sie ging wie andere Kinder in die Schule, aber eines Tages passierte etwas Schlimmes. Als sie mit ihren Freunden in die Schule ging, schlug plötzlich eine Bombe vor ihnen auf ihre Schule ein. Yildiz und ihre Freunde waren in diesem Augenblick geschockt! Sie konnten keine Worte von sich geben. Dann rannten sie schnell zu ihrer Schule. Sie sahen, wie manche ihre letzte Worte von sich gaben. Schnell riefen sie einen Krankenwagen. Dieses Ereignis hatten sie noch nie in ihr Leben erlebt. Sie gingen sofort nach Hause und erzählten ihren Eltern, was geschehen war.
Yildiz war aber die einzige die da blieb und zur Polizei ging. Da erzählte sie der Polizei, wie alles passierte. Sie sagte: „ Als wir zur Schule gingen, hatte ich ein Geräusch gehört, es kam von hinten. Als wir nach vorne guckten, war es schon zu spät. Das riesige Gebäude war nur noch Staub und alle Leute die da waren…“
Yildiz war so traurig, dass sie nicht mehr weiter reden konnte, sie fing an zu weinen und ging nach Hause. Als auf sie auf dem Weg nach Hause war, war sie sehr ängstlich und traurig. Aber als sie heil zu Hause ankam, fragten ihre Eltern, warum sie so früh nachhause käme und warum sie so traurig sei. Sie erzählte es noch einmal weinend ihren Eltern. Sie waren so glücklich, dass Yildiz heil nach Hause kam. Von Zeit zu Zeit gab es mehrere Bombeneinschläge im Gaza-Streifen. Es wurde immer schlimmer, so dass Yildiz nicht mehr zur Schule gehen konnte. Keiner konnte mehr rausgehen wie früher. Die ganze Welt kannte jetzt das Drama vom
Gaza-Streifen.
Yildiz und ihre Familie kamen auf die Idee, in die Türkei zu flüchten, was sie auch taten. Sie entkamen auf ihrer eintägigen Autofahrtkamen knapp den Bomben. Endlich waren sie an der Grenze zwischen Israel und dem Gaza- Streifen. Leider war es sehr schwer, da durch zu kommen. Aber aus der Türkei kam Hilfe vom Präsidenten Abdullah Gül. Als sie in der Türkei ankamen, kümmerte man sich um Yildiz und ihre Familie.
So waren sie in Sicherheit, und Yildiz war nicht mehr das Mädchen mitten im Krieg.
von Oguzhan
Der Frank ist ein 18-jähriger Jugendlicher. Er ist brutal, aggressiv und trinkt viel Alkohol. Er ist kriminell, er schlägt und klaut mit seinen Freunden. Er schwänzt auch die Schule und kümmert sich gar nicht um seine Noten. Er terrorisiert die kleineren, er nimmt den kleinen Kinder den Ball weg und verscheucht sie. Er hat einen speziellen Todesschläger, den er Streberfalle nennt, mit dem er alle, die ihn nerven, schlägt. Er ist auch sicher streng zu seinen Eltern. Er wohnt in einem blauen Haus in der Falkstraße im Rollberg. Eines Tages ging Frank runter auf den Fußballplatz, um mit seinem Freund Bandwurm zu spielen. Dann kamen andere Jugendliche und sie wollten auch dort spielen. Frank sagte, dass er mit seinem Freunden Bandwurm zuerst da war und sagte ihnen, dass sie gehen sollen. Sie weigerten sich, weg zu gehen. Plötzlich holte Frank seinen Todesschläger und schlägt einen damit. Der Jugendliche, den er geschlagen hat, hatte einen schlimmen Kopfbruch und musste ins Krankenhaus. Der Junge hat eine Anzeige gemacht aber Frank hat das herausgefunden und hat ihn wieder geschlagen. Der Junge hat daraufhin wieder eine Anzeige gegen ihn gemacht und Frank kam ins Gefängnis.

Gute Sachen tauschen und Sperrmüll kostenlos abgeben
Komm zum BSR-Kieztag am Samstag, 25. Juli
Am Samstag, 25.07.2026, findet der nächste BSR Kieztag in der Rollbergsiedlung statt. Von 8-13 Uhr könnt ihr auf dem Falkplatz (Falkstrasse 22-24) Euren Sperrmüll kostenlos abzugeben.
Alte Möbel, Matratzen, Elektrogeräte und Altkleidung könnt ihr nur wenige Meter von eurer Wohnung entsorgen lassen. Schon praktisch – da spart ihr euch, ein Auto zu mieten oder zum Wertstoffhof zu fahren.
Falls ihr Dinge habt, die eigentlich zu schade zum Wegwerfen sind – es gibt auch einen großen Tauschmarkt, wo ihr alles lassen könnt, was noch funktioniert. Und vielleicht selbst ein oder zwei neue Liebhaberstücke findet.
Eine tolle Gelegenheit für eine kleine sommerliche Aufräum- und Aussortieraktion 😊
Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.berlin.de/null-muell-neukoelln/programm/kieztage-1498678.php
Sommerfest mit Weitblick
Vor zauberhafter Kulisse hoch über den Dächern der Stadt kamen am Abend des 1. Juli 2026 rund 200 Engagierte aus den Neuköllner Quartiersmanagement-Gebieten und dem angrenzenden Gebiet Germaniagarten zusammen
Das gemeinsame Sommerfest auf dem Klunkerkranich war eine Premiere. Bereits in den letzten zwei Jahren hatten der Donaukiez und der Flughafenkiez gemeinsam gefeiert. Doch nun waren alle Neuköllner QM-Gebiete dabei, außerdem das angrenzende QM-Gebiet Germaniagarten (Tempelhof-Schöneberg). Neben Mitgliedern der Quartiersräte und der Aktionsfonds-Jurys waren auch Stadtteilpartner:innen wie etwa der Kiezrat Rollberg geladen. „Wir wollen im Hinblick auf den 1. Januar 2028 eine Plattform für Austausch und Vernetzung schaffen“, erklärte Quartiersmanagerin Aysel Şafak (Flughafenstraße) zur Begrüßung. Sie moderierte gemeinsam mit Selma Tuzlali, Quartiersmanagerin in der Gropiusstadt, die Veranstaltung. Ende 2027 laufen viele QM-Gebiete aus. „Wir wollen über die Gebietsgrenzen hinweg schauen, wie wir das Begonnene weiterführen können“, so Aysel Şafak.-> weiter
Essen is' fertig! – Das Rollberg Paradise lädt ein zum Gartendinner
Gemeinsam im Grünen an einer langen Tafel sitzen, von Bienensummen und Vogelgesang umgeben, Hektik und Lärm der Großstadt bleiben draußen und vor einem auf dem Tisch lauter liebevoll zubereitete Köstlichkeiten, die darauf warten, in Gemeinschaft bei einem guten Gespräch genossen zu werden. Klingt gut oder? Das ist unser einmal im Monat stattfindendes Gartendinner für die Nachbarschaft!
Seit April sind das Gartenteam der Prinzessinnengärten und das Quartiersmanagement Gastgebende einer Veranstaltungsreihe im Rollberger Gemeinschaftsgarten, bei der jeweils in Kooperation mit einem Kiezakteur mit und für die Nachbarschaft gekocht und im Anschluss gemeinsam gegessen wird. Die Kochaktionen finden einmal monatlich statt und locken von Mal zu Mal mehr Neugierige in den wunderschönen Garten, dem die dort gärtnernde Nachbarschaft nicht ohne Grund den Namen „Rollberg Paradise“ gegeben hat.
-> weiterMediensprechstunde für Eltern und pädagogische Fachkräfte
Anmelden und Vorbeikommen: jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr
Zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen stellen sich Eltern und Pädagogen eine ganze Reihe von Fragen. Angefangen damit, wieviel Bildschirmzeit richtig ist oder wer hier Regeln aufstellen sollte. Oder: Wie nutzt man KI richtig? Wer ist zuständig, wenn es Probleme im Klassenchat gibt? Wie geht man mit unangenehmen Situationen im Netz um und wo können Insta und TikTok gefährlich werden? Und was sind überhaupt Looksmaxxing und Cybergrooming? Wie soll man bei der Vielzahl neuer Trends und Inhalte den Überblick behalten?
Zu all diesen und vielen weiteren Fragen berät das Meko Neukölln jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr in der Mediensprechstunde.
Wo? Meko Neukölln, Mittelweg30, 12053 Berlin
Wenn möglich, anmelden unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Optimal vernetzt“ statt und wird finanziert durch das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung.
❤liche Einladung zur GLOBALE
Das Festival im Berlin Global Village (neben Rewe)
Am 03. Juli 2026 öffnet das Berlin Global Village im Rahmen der GLOBALE seine Türen: Das Festival bringt die Nachbarschaft, Kunst- und Kulturinteressierte und alle zusammen, die Lust auf Austausch und globale Fragen haben. Wir laden dazu ein, neue Perspektiven kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen sommerlichen Tag in Neukölln zu verbringen.
Es erwartet euch ein breites Programm mit einem großen Mit-Mach Angebot für Kinder & Jugendliche!
Außerdem:
🎨 Siebdruck-Workshop – Gestaltet eure eigenen Jutebeutel oder T-Shirts und lernt die Technik des Siebdrucks kennen.
📸 Ausstellung – „What Remains“ zeigt Werke der Fotografin Médine Tidou – Eine eindrucksvolle fotografische Auseinandersetzung mit kultureller Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit
Kiezforum Rollberg: Geschlechterreflektiertes Arbeiten in der Nachbarschaft
Wie erleben Berliner*innen Geschlechterrollen, Diskriminierung und gesellschaftliche Erwartungen im Alltag? Welche Auswirkungen haben digitale Phänomene wie die sogenannte „Manosphere“, traditionelle Rollenbilder oder queerfeindliche Einstellungen auf das Zusammenleben im Kiez? Und welche Ansätze gibt es, um insbesondere jungen Menschen Räume für Selbstbestimmung, Austausch und gegenseitigen Respekt zu eröffnen?
Diesen Fragen widmete sich das Kiezforum Rollberg zum Thema geschlechterreflektierte Arbeiten. Gemeinsam mit Gästen aus Praxis, Wissenschaft und Jugendarbeit wurde diskutiert, wie Geschlecht gesellschaftliche Teilhabe prägt und warum geschlechtersensible Bildungsangebote gerade für junge Menschen von großer Bedeutung sind.
Fairplay gegen Gewalt
Großes Fußballturnier am 10 Juli. Jetzt anmelden
Und wieder rollt der Ball im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe. Kurz vor dem WM-Finale können alle Rollberger*innen und Neuköllner*innen zeigen, was in ihnen steckt. Ob mit dem Fuß, dem Kopf oder fairen Gesten – hier werden Tore geschossen und Freundschaften geschlossen, hier zeigt sich das bunte Neukölln von seiner besten Seite.
Mitmachen können alle von 11 bis 99 Jahren. Pro Team braucht es 5 Spieler*innen und max. 2 Auswechselspieler*innen. Für den perfekten Start in die Ferien – und vielleicht einer Krönung als beste oder fairste Mannschaft, meldet euer Team jetzt an (E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; bei Kiezanker e.V. (Falkstr. 24) oder direkt im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe (Mittelweg 30).
Das Turnier findet statt im Rahmen des Projekts „Gewaltprävention – Stärkung von Jugendlichen und deren Eltern“.
Ball frei.
Bunte Bänke für den Kiez
Rollberger Vereine bringen gute Laune auf den Falkplatz
Wer über den Falkplatz im Herzen der Rollbergsiedlung flaniert, der kann sich der Farbenpracht kaum entziehen. Anfang Juni wurden vier Sitzbänke von Rollberger und Neuköllner Initiativen neugestaltet. Gemeinsam mit der Begegnung des Quartiersmanagements in knalligem Türkis wird der zentrale Treffpunkt der Nachbarschaft nun gerahmt von individuell gestrichenen Verweilmöglichkeiten.
Dank der großzügigen Unterstützung von STADT UND LAND, die Farben und Streichutensilien gesponsort haben, konnten Mosaik e. V., der Kinderclub Rollberg von AKI e. V., der MaDonna Mädchentreff und StoP Stadtteile ohne Partnergewalt e. V. gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und betreuten Erwachsenen jeweils eine Bank mit von ihnen ausgewählten Farben zu neuem Glanz verhelfen. Alles ist dabei – von freundlichen gelb/orange über Seifenblasen bis hin zu empowernden Sprüchen auf herrlichem Flieder.
Verbindungen schaffen – ein nachbarschaftlicher Spaziergang über das Kindl-Areal
Seit einigen Jahren ist das Kindl-Areal ein Gelände, auf dem so einiges passiert. Von kulturellen Angeboten und politischen Aktionen über gemeinschaftliches Gärtnern bis hin zu Bildungsprojekten, Werkstätten und Nachbarschaftsveranstaltungen hat sich hier eine große Vielfalt an Projekten angesiedelt. Ein vom Quartiersmanagement Rollbergsiedlung initiierter gemeinsamer Rundgang mit Interessierten aus der Nachbarschaft und Akteur*innen vom Areal eröffnete am Donnerstag, 11. Juni die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen. Wer sind die Menschen, die hier aktiv sind? Was ist wann los? Welche Möglichkeiten gibt es, sich einzubringen? Wie können Brücken zwischen dem vielseitigen Gelände und den umgebenden Stadtquartieren geschlagen und wie die hier vorhandenen Ressourcen gemeinsam genutzt werden? Das waren einige der Fragen, die dabei zwischen den lokalen Initiativen und Akteur*innen sowie Anwohnenden besprochen wurden.
-> weiterWONK – „Wundervolle Orte NeuKölln“
Aktionswoche 18. – 27. September 2026
Natur, Nachhaltigkeit, Nachbarschaft: Alles da, alles hier.10 Tage voller Inspiration, Begegnung und Naturerlebnissen — mitten in der Stadt!
Wundervolle Orte Neukölln - das sind Orte für Naturentdeckung, Orte des Teilens + Schenkens, des kreativen Re-Use + Upcycling, Orte des gemeinsamen Gärtnerns, der Begegnung + Nachbarschaft, Erlebnisorte ... Versteckte Orte ... Tolle Orte!
Und vor allem WERTVOLLE ORTE, die Menschen zusammenbringen, um gemeinsam eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und Naturerleben in der Großstadt möglich zu machen!
Die Aktionswoche WONK will diese Orte sichtbar machen!
Ihr wollt dabei sein?
Vom 04.05. – 30.06.2026 könnt Ihr Eure Veranstaltung/Euer Angebot anmelden, einfach digital unter www.wonk.de!
Die Aktionswoche WONK ist ein gemeinsames Projekt von Neuköllner Initiativen, die sich für Nachhaltigkeit, Nachbarschaft und Naturerleben engagieren
Koordination: Koordinierungsstelle Umweltbildung Neukölln, Koordinatorinnen: Isabel Schmidt + Miriam Rasser
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | 0174 2493136 | www.umweltbildung-neukoelln.de | https://wonk.de/ und auf instagram
Einladung zum 6. Fachnetzwerktreffen
Die Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung lädt Kolleg*innen, Fachkräfte und Interessierte herzlich zum 6. Fachnetzwerktreffen am 11. Juni 2026 ein. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit religiöser Vielfalt, Diskriminierung und innermigrantischen Dynamiken in Schule und Jugendarbeit. Gemeinsam sollen Perspektiven aus Wissenschaft, Praxis und Community-Arbeit zusammengebracht und Raum für Austausch, Reflexion und Vernetzung geschaffen werden.
Thematisiert werden unter anderem:
• der Umgang mit religiöser Vielfalt und diskriminierten Glaubensrichtungen in der Jugendarbeit,
• autoritäre Denkmuster und mögliche Gegenstrategien,
• das Spannungsfeld zwischen Neutralitätsgebot und rechtspopulistischen Positionen im schulischen Kontext,
• sowie die Rolle von Schule als zentralem Ort der Prävention und Aushandlung von Diskriminierung. -> weiter
So geht's ab 1.1.2028 weiter: Das QM Rollbergkiez wird QM Light
Zur Fortsetzung des Quartiersmanagements im Kiez
Auf seiner Sitzung am 28. April 2026 hat der Senat auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, beschlossen, wie es mit der Förderung von Berliner Quartieren ab 2028 weitergehen wird. Das Quartiersmanagementgebiet Rollbergsiedlung wird nach seiner Beendigung ins neue Landesprogramm "Quartiersmanagement light" übernommen. Wie in weiteren Gebiete mit "ungünstigen Sozialdaten" soll es hier weiterhin eine starke „Kümmererstruktur“ vor Ort geben. So ist es in der Presseerklärung der Senatskanzlei nachzulesen. Das Gleiche gilt für die Neuköllner QM-Gebiete Dammwegsiedlung/Weiße Siedlung und Sonnenallee Süd/High-Deck-Siedlung.
Was genau das bedeuten wird, ist noch nicht klar. Wie viele Mitarbeiter*innen wird es geben? Ist ein Kiezbüro geplant? Wird Geld für nachbarschaftliche Aktionen, soziale Projekte oder Bauprojekte zur Verfügung stehen? Und wenn ja, wie viel? Wenn es hierzu Neuigkeiten gibt, werden wir berichten.











