Die Wander-Ausstellung "Sauberer Kiez" thematisiert auf insgesamt 12 Tafeln die Problematik der Vermüllung im Kiez. Schüler der Regenbogen-Grundschule und eine Gruppe des MaDonna-Mädchentreffs fotografierten "den alltäglichen Müll" im Quartier, angefangen von Zigaretten-Kippen bis hin zu ausrangierten Sesseln.
Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich den Projekten, die unternommen wurden und werden, um auf lange Sicht die Menschen für einen sorgsamen Umgang mit dem eigenen Wohnumfeld und "dem Rohstoff Müll" zu gewinnen. Der Rollberg ist eigentlich ein grünes und ruhiges Wohnquartier mit einer hohen Lebensqualität. Auch das zeigt die Ausstellung.
Die Tafeln wurden auf dem Kiezfest am 18. Juni 2009 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie sollen an mehreren Standorten im Kiez gezeigt werden, u.a. bei der Wohnbautengesellschaft STADT UND LAND und in den Schulen.
Die Ausstellung ist eine Gemeinschaftsarbeit von STADT UND LAND, dem Mieterbeirat, dem Quartiersmanagement, der Regenbogen-Grundschule, dem MaDonna Mädchentreff und dem Rollberginfo. Zusammengestellt wurde sie von Mathias Hühn.
Die Tafeln können Sie sich in vergrößerter Form ansehen, wenn sie auf die jeweiligen Bilder klicken.
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Am Mittwoch, den 28. Januar 2009 fand mit einer Preisverleihung in der Kita Mini-Mix ein überaus erfolgreicher Wettbewerb seinen Abschluss. 90 Teilnehmer füllten einen Fragebogen aus, in dem nach der richtigen Mülltrennung gefragt wurde. Konzipiert wurde der Fragebogen unter der Regie von Susanne Dreesmann vom Beschäftigungsträger Kebab, der seit 22 Jahren in der Umwelterziehung und Energieberatung tätig ist. Zu gewinnen gab es einen Energiededektiv, der den Stromverbrauch misst, ein 30-Euro Gutschein von Bauhaus und ein 60-Euro Gutschein von Mediamarkt.

Kebab-Chef Hugo Starken demonstriert, in welche Tonne welcher Müll gehört.
Rund die Hälfte der Fragebögen wurde fast richtig beantwortet, acht Teilnehmer wussten auf alle Fragen die korrekte Antwort. Mithin keine leichte Aufgabe: In welche Tonne, zum Beispiel, kommen Milchtüten, deren äußere Umhüllung aus Papier besteht? Antwort: Die Milchtüteten sind aus mehreren Materialien, wie Alu und Kunststoff, zusammengesetzt und gehören deshalb in die gelbe Tonne.
Vor 80 Kindern erklärte Kebab-Chef Hugo Starken, warum es so wichtig ist, den Müll zu trennen: "Das, was ihr hier habt, ist Müll, dessen Grundstoffe aus ganz vielen Erdteilen zusammen gekommen sind. Und der Müll besteht aus ganz viel Energie. Überall ist Energie drin. Deshalb ist es das Wichtigste, dass wir gar keinen Müll produzieren. Das Zweitwichtigste ist, dass wir den Müll so trennen, dass wir wieder Energie daraus gewinnen können."
Die Kinder zeigten dann musikalisch, wie gut sie schon über Mülltrennung Bescheid wissen. Zur Melodie von "Bruder Jakob" sangen sie: "Blaue Tonne, blaue Tonne, was komt rein, was kommt rein? Alles, was aus Pappe ist, kommt da rein!"
hühn/ jan 2009
Es lag zwar kaum noch ein Schnee im Rollberg, aber ein Schneemann war trotzdem unterwegs. Am Donnerstag, den 29. Januar besuchte Mieterbeirat Manfred Hassemer-Tiedeken jedes Haus auf der Mittelpromenade und warf kleine Päckchen und ein Infoblatt des Mieterbeirats in die Briefkästen. Aufmerksamkeit war Manfred Hassemer-Tiedeken sicher: Er war jahreszeitlich adäquat als Schneemann verkleidet, mit Hut, Besen und weißem Kostüm.
Ursprünglich sollten Kinder aus dem AKI-Kinderdschungel mit auf Tour gehen, aber so kurz vor den Ferien hatten viele Kinder noch in ihren Schulen zu tun. In einer Spontanaktion fanden sich aber drei ehrenamtliche Helferinnen auf dem Spielplatz, die Manfred Hassemer-Tiedeken halfen, die kleinen Päckchen zu verteilen.
Ziel der Aktion war es, die Bewohner dafür zu sensibilisieren, auf die Sauberkeit im Kiez zu achten und Verantwortung zu übernehmen. "Der Kiez ist das Wohnzimmer von uns allen", so Manfred Hassemer-Tiedeken. Das Schneemannkostüm wurde vom Verein Türkische Unternehmer und Handwerker Berlin gesponsert und in dessen Nähwerkstatt in der Hermannstraße geschneidert.
Die Aktion ist Teil des Projekts "Sauberer Kiez" .
Das Schneeman-Umwelt-Team an den Briefkästen.
Unterwegs wurden auch immer wieder Passanten angesprochen.
Freute sich besonders: Der Hausmeister in der Falkstraße 24.
Gruppenbild vor dem Quartiersbüro. Hintere Reihe: Manfred Hassemer-Tiedeken, QM-Mitarbeiter Karsten Scheffer. Vordere Reihe: Pinar, Nancy und Hilal.
fotos und tex:t hühn/ jan 09
Am 29. Januar gibt es im Rollberg eine Werbeaktion der besonderen Art: Mieterbeirat Manfred Hassemer-Tiedeken wird sich als Schneemann verkleiden und zusammen mit Kindern aus dem AKI Kinderdschungel Rollberger Haushalte besuchen, um für mehr Sauberkeit im Kiez zu werben. Los gehts um 15 Uhr im Quartiersbüro.
Unter dem Motto "Sauberhafter Rollberg" sollen die Bewohner dafür sensibilisiert werden, auf die Sauberkeit im Kiez zu achten und Verantwortung zu übernehmen. "Der Kiez ist das Wohnzimmer von uns allen", so Manfred Hassemer-Tiedeken. Der "Schneemann" kommt übrigens nicht mit leeren Händen: Die besuchten Haushalte bekommen alle ein kleines Präsent überreicht.
Das Schneemannkostüm wurde vom Verein Türkische Unternehmer und Handwerker Berlin gesponsert und in dessen Nähwerkstatt in der Hermannstraße geschneidert.
Die Aktion ist Teil des Projekts "Sauberer Kiez" .
Mieterbeirat Manfred Hassemer-Tiedeken und die Schneiderin Fafulakioglu Aysegül beim Maßnehmen.
Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz
Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit
Immer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
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Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken
Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?
Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.
Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.
👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen
Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Direkt mit der Politik reden
Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln
Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!
Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?
Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!
Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin
Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026
Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel
Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59
Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025
Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
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