Aufruf Partizipationsprogramm: Förderung für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte


Im Rahmen des Partizipations- und Integrationsprogramms werden Projekte gefördert, die die Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte verbessern sowie Migrantenorganisationen und ihre Netzwerke stärken. Die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen hat nun den Aufruf für das Partizipationsprogramm für die Jahre 2016 und 2017 veröffentlicht. Pro Jahr stehen voraussichtlich 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Förderung für Migrantenorganisationen
Aufgrund der positiven Erfahrungen in der aktuellen Förderperiode wurde die Struktur des Förderprogramms größtenteils beibehalten. Um den gemachten Erfahrungen und teilweise veränderten Rahmenbedingungen gerecht zu werden, wurden die Förderrichtlinien aktualisiert. Um eine Förderung bewerben können sich in erster Linie Migrantenorganisationen. Andere Akteure können als Kooperationspartner gefördert werden.

Zweistufiges Auswahlverfahren
Das Projektauswahlverfahren findet zweistufig statt: Zunächst kann man per Bewerbung Interesse an einer Förderung bekunden. Erreicht das Projekt die zweite Stufe, können Bewerberinnen und Bewerber einen Antrag auf Fördermittel stellen. Im Jahr 2013 gingen insgesamt 142 Bewerbungen ein. Die damalige Auswahlkommission wählte 32 Projekte von Migrantenselbstorganisationen für eine Förderung aus.

 

Weitere Informationen zum Partizipationsprogramm und die Förderrichtlinien sowie alle Bewerbungsunterlagen gibt es auf der -> Webseite der Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration.

Bewerbungszeitraum: Freitag, 12. Juni bis Montag, 3. August 2015 (es gilt das Datum des Poststempels; Ausschlussfrist!)

 




 

Berliner Präventionspreis 2015

 

Radikale Weltanschauungen in all ihren politischen und religiösen Ausprägungen ziehen immer mehr – gerade auch junge – Menschen in ihren Bann. Daher unterstützt die Landeskommission Berlin gegen Gewalt mit dem diesjährigen Berliner Präventionspreis solche Projekte, Aktivitäten und Maßnahmen, dem entgegenwirken.


Der Berliner Präventionspreis ist mit 12.500 € dotiert und wird unterstützt von der SECURITAS Holding GmbH und der Unfallkasse Berlin, welche jeweils einen Sonderpreis in Höhe von 1.000 € stiften.

Die Ausgewählten Projetkte werden im Rahmen des Berliner Präventionstages am 17. September 2015 ausgezeichnet.

Bewerbung
bitte laden Sie zunächst die Bewerbungsunterlagen herunter und füllen Sie diese am PC oder auch handschriftlich aus.

-> Ausschreibungsflyer Berliner Präventionspreis 2015
PDF-Dokument (187.6 kB) - Stand: März 2015

-> Wettbewerbsunterlagen für den Berliner Präventionspreis 2015
DOC-Dokument (262.0 kB)

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte auf dem Postweg unter dem Stichwort “Berliner Präventionspreis 2015”an die:
Geschäftsstelle der Landeskommission Berlin gegen Gewalt
c/o Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Klosterstr. 47
10179 Berlin


Die Kurzbeschreibung des Projekts und die Projektbeschreibung (Teil 1 und Teil 2 der Bewerbungsunterlagen) senden Sie bitte zusätzlich per E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Betreff: „Bewerbung Berliner Präventionspreis 2015“

Einsendeschluss: Sonntag, 21. Juni 2015 (Datum des Poststempels bzw. Eingangsdatum der E-Mail)

 

 



 

Kiezfest Rollbergsiedlung 2015 - Träger für Organisation und Durchführung gesucht


In diesem Jahr findet das Kiezfest in der Rollbergsiedlung am 29.09.2015 unter dem Motto „Gemeinsam Vielfalt leben, Zukunft gestalten und Verantwortung übernehmen“ statt. Für die Organisation und Durchführung des Festes sucht das Quartiersmanagement Rollberg in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Bezirksamt Neukölln einen geeigneten Träger.

Bewerbungsschluss: Donnerstag, 11.06.2015

 

-> Ausschreibungsunterlagen

 


 

Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung schreibt erneut Fördermittel für 2015 aus

 

Bis zu 20.000 Euro pro Kooperationsprojekt

Kulturprojekte mit Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen können für maximal 12 Monate unterstützt werden. Die Einreichungsfrist für Kooperationsvorhaben endet am 4. Mai 2015. Die Antragsstellung erfolgt online. Projekte können bei einer positiven Bewilligung im Juli 2015 beginnen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Kooperationsprojekte, die die künstlerischen Kompetenzen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf inspirierende Art und Weise fördern und neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur schaffen. Dabei werden Vorhaben favorisiert, die jungen Berlinerinnen und Berlinern konkrete Erlebnisse mit den Künsten ermöglichen und sie als Teil der eigenen Persönlichkeit entdecken und reflektieren lassen.

Maßgeblich für eine Förderung ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen mindestens einem Kunst- oder Kulturpartner und mindestens einem
Bildungs- oder Jugendpartner. Die Anträge müssen im Tandem gemeinsam entwickelt und eingereicht werden. Partnerinnen und Partner können sowohl Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen sein.

Detaillierte Förderbestimmungen, das Online-Antragsformular und weitere Informationen stehen auf der Internetseite www.projektfonds-kulturelle-bildung.de

 

Bewerbungsschluss: Montag, 4. Mai 2015


Kontakt:
Kulturprojekte Berlin GmbH
Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Geschäftsstelle Klosterstr. 68

10179 Berlin
Tel.: 030 - 247 49 800
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.projektfonds-kulturelle-bildung.de

 

 


 

 

+++Aktionärsfonds 2015 gestartet +++

 

Auch in diesem Jahr fördert der Aktionärsfonds wieder Ihre Ideen. In diesem Jahr wird Hauptaugenmerk auf Maßnahmen und Aktionen im Baustellenbereich gelegt, die die Attraktivität für Kunden erhöhen und den Einzelhandel stärken.

Wenn Sie Marketing- oder Kundenbindungsmaßnahmen umsetzen möchten oder wenn kleine bauliche Maßnahmen im Geschäft erforderlich sind, dann können Sie den Fonds nutzen. Insgesamt stehen 15.000 Euro für alle Projekte zur Verfügung, wobei ein Eigenanteil von 50% erbracht werden muss.
Detaillierte Informationen zum Aktionärsfonds:

 

 

In einer Dokumentation haben wir Ihnen mögliche Beispiele als Ideengeber zusammengestellt. Gern können Sie auch gemeinsam mit uns Maßnahmen entwickeln. Gern kommen die Mitarbeiterinnen des Citymanagements dazu in Ihrem Geschäft vorbei. Antragsformulare finden Sie hier: www.aktion-kms.de/aktiv/aktionaersfonds/bewerbungsunterlagen/

+++ Weiterer Hinweis ++++

Um Beeinträchtigungen durch Baustellen im Bezirkszentrum Karl-Marx-Straße oder andere Informationen in diesem Zusammenhang aktuell zu erhalten, wurde eine Art Baustellentagebuch im Internet eingerichtet. Dort finden sich Informationen zu den Baustellen Karl-Marx-Straße, Ganghofer Straße (Anschluss Alfred-Scholz-Platz), Neckarstraße und KINDL-Treppe. Bitte informieren Sie sich bei Interesse hier: www.aktion-kms.de/baustellennews/

Für Rückfragen stehen Ihnen Susann Liepe und Sabine Slapadas vom Citymanagement gerne zur Verfügung.

 

Einsendeschluss für die Projektanträge: Sonntag, 15. April 2015

Kontakt:
[Aktion! Karl-Marx-Straße]
Citymanagement
Richardstraße 5
12043 Berlin
Tel. 030/22 19 72 93
Fax 030/22 19 72 95
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.aktion-kms.de

 


 

 

Förderung lokaler Geocaching-Projekte mit 5.400 Euro


Bis zum 08. April 2015 können im Rahmen der sechsten Ausschreibungsrunde beim Bundesverband der Schulfördervereine e.V. Anträge für Projekte mit einem Start ab 01. Juli 2015 eingereicht werden.

Im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fördert der Bundesverband der Schulfördervereine e. V. (BSFV) lokale Geocaching-Projekte mit ca. 5.400,-- Euro. Im Mittelpunkt der Projekte steht das Vermitteln kultureller Bildung an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren mithilfe der Methode des Geocachings. Die Projekte können von lokalen Bündnissen für Bildung (mind. 3 Bündnispartner) beantragt werden.

Die ausführliche Ausschreibung, die Antragsunterlagen und wichtige Hinweise zur Antragstellung finden sich unter https://foerderung.buendnisse-fuer-bildung.de, wo der Bundesverband der Schulfördervereine über den Navigationsbutton "Teilnehmende Verbände" rechts oben angewählt werden kann.

Informationen und Hilfestellungen zu Antragstellung finden Sie auf http://www.schulfoerdervereine.de/258.html. Telefonische Anfragen werden gerne entgegengenommen.

Bewerbungsfrist: Mittwoch, 8. April 2015

Kontakt:

Bundesverband der Schulfördervereine e.V.
Kirschenweg 10/1
72076 Tübingen

Geschäftsstelle
Telefon:       07071 / 565 40 93
Telefax:       07071 / 565 40 96   
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.schulfoerdervereine.de
   
Projektbüro
Telefon:       07071 / 988 01 67
Telefax:       07071 / 988 01 68
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.wirbildendeutschland.de

 


 

Fördergelder der „Ich kann was!“-Initiative


Bewerben Sie sich Ihrer Projektidee um eine Förderung von bis zu 10.000 Euro.

Mit dem diesjährigen Themenschwerpunkt „Mein Umfeld erkunden, verstehen, gestalten“ möchte die Initiative dazu anregen, dass sich Kinder und Jugendliche in den Projekten intensiver mit ihrem direkten Umfeld auseinandersetzen. Freizeitangebote, Anlaufstellen und Gestaltungsspielräume im eigenen Umfeld zu kennen und diese zu nutzen – so das Ergebnis vieler wissenschaftlicher Studien – ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Selbstsicherheit und Selbstständigkeit.
Darum werden neben Projekten, die den allgemeinen Kompetenzerwerb fördern, 2015 vor allem Aktivitäten unterstützt, bei denen sich die Kinder und Jugendlichen genauer mit ihrer Umgebung beschäftigen und sich dabei neue Perspektiven und Blickwinkel auf ihr persönliches Lebensumfeld erschließen.
Die ausführlichen Förderkriterien der „Ich kann was!“-Initiative und weitere wichtige Informationen finden Sie auf der Internetseite www.initiative-ich-kann-was.de. Hier können Sie sich auch direkt online bewerben.
Für alle Fragen rund um Ihre Bewerbung erreichen Sie die Initiative gebührenfrei unter 0800 181 2486. Oder schicken Sie einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Bewerbungsschluss: Dienstag, 31. März 2015


Kontakt:

Ich kann was!-Initiative für Kinder und Jugendliche e.V.
c/o Deutsche Telekom AG
Friedrich-Ebert-Allee 140
53113 Bonn
Tel. 0800 181 2486

Fax 030 280 998 2222
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.initiative-ich-kann-was.de
www.facebook.com/IchKannWas
www.twitter.com/ich_kann_was

 


 

Berufsvorbereitungskurse des IBBC e.V.

 

Der IBBC e.V. - Interkulturelles Beratungs- und Begegnungscentrum bietet wieder Berufsvorbereitungskurse insbesondere für Frauen mit Migrationshintergrund an.

 

Kontakt: 

IBBC e.V.
Bürgerzentrum Neukölln
Werbellinstr. 42
12053 Berlin
Ansprechpartnerin: Frau Ilknur Gümüş
Tel.: 56 82 27 53
531 620 71 / 72
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ibbc-berlin.de

 

1. Kurs: Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein


Start: 15. September 2015 und 1. Februar 2016
Der Kurs ist kostenlos

Suchst Du einen Ausbildungsplatz oder Arbeitsmöglichkeiten im Pflegebereich?
Im Gesundheits- und Pflegebereich werden dringend zweisprachige Fachkräfte gebraucht. Eine Ausbildung in dieser Richtung bietet hervorragende Chancen für einen festen Arbeitsplatz und eine interessante berufliche Zukunft. Der Pflegebereich hat unterschiedliche Ausbildungsberufe und Weiterbildungsmöglichkeiten zu bieten.

Die Angebote

  • Vorbereitungs– und Orientierungskurs
  • Vorbereitung auf Einstellungstest
  • Vermittlung in Ausbildungs– oder Arbeitsverhältnisse


Kursinhalte

  • Die Frauen sollen im Rahmen eines fünfmonatigen Kurses ihre Kenntnisse in deutscher Sprache und in beruflicher Hinsicht verbessern und erweitern.
  • Zu den Unterrichtsfächern gehören:
  • Deutsch
  • Mathematik
  • Gesundheitsfach

Das Fach Gesundheit umfasst u. a. Krankheitslehre, Anatomie, Gesundheitssystem, Ernährung, praktisches Wissen wie messen des Blutdrucks u. v. m.

Weitere Inhalte

  • Erstellen einer Kompetenzbilanz
  • Vorbereiten von Bewerbungsunterlagen
  • Üben von Vorstellungsgesprächen


Die Teilnehmerinnen werden während des Kurses pädagogisch begleitet und beraten.

Praktikum
Im Rahmen eines Praktikums lernen Sie den Alltag des Berufes kennen.

 

-> Projektflyer des IBBC

Dieses Ausbildungsangebot des IBBC e.V. wird durch das ESF-Programm "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" gefördert. Ausgewählt wurde das IBBC-Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), um Müttern mit Migrationshintergrund bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt einzuräumen. Ziel ist es, Mütter durch passgenaue Angebote und Aktivitäten anzusprechen, ihnen berufliche Perspektiven aufzuzeigen und sie auf diesem Weg zu begleiten.
-> weitere Infos des BMFSFJ oder unter -> www.starkimberuf.de


 

 

2. Kurs: Berufliche Chancen erkennen und ergreifen


Start: 1. Oktober 2015
Der Kurs ist kostenlos

Beschreibung der Maßnahme
Eine Erstausbildung ist für die berufliche Entwicklung von immenser Bedeutung. Wir werden gemeinsam die Stärken und die beruflichen Wünsche heraus arbeiten.
In unserem Lehrgang werden Sie begleitet, eine berufliche Perspektive zu entwickeln.

Inhalte

  • Im dem Lehrgang wird das Wissen in den allgemeinbildenden Fächern aufgefrischt und berufliche Ziele festgelegt.
  • Kompetenzbilanz
  • Eignungsfeststellung
  • Bewerbungstraining
  • Vermitteln von Computerkenntnissen / Grundlagenkurs
  • Coaching
  • Beratung und Begleitung auf dem beruflichen Weg
  • Vorstellung der Berufe im Gesundheitswesen
  • Praktikum im gewünschten Fachbereich


Kulturspezifisches Praktikum
Der Kurs beinhaltet auch ein Praktikum in den jeweiligen Wunschberufen, um den Berufswunsch zu überprüfen bzw. zu verfestigen.
Die TeilnehmerInnen werden während des Kurses pädagogisch begleitet und beraten. Für die Teilnahme benötigen Sie einen Vermittlungsgutschein.

Dauer
Der Kurs dauert 6 Monate.

 

-> Projektflyer des IBBC

 


 

 

3. Kurs: Vorbereitungskurs im Pflegebereich


Start: 1. Oktober 2015
Der Kurs ist kostenlos

Suchst Du einen Ausbildungsplatz im Pflegebereich???
Der Pflegebereich bietet jungen Menschen hervorragende Chancen für einen festen Arbeitsplatz und eine interessante berufliche Zukunft.

 

Wir bereiten die Jugendlichen insbesondere auf folgende Berufe vor:

  • SozialassistentIn Pflege
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/In
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/In
  • Altenpfleger/In
  • Operationstechnische Assistent/In (OTA),
  • Hebamme (für junge Frauen)
  • sowie auf weitere Berufe im Gesundheitswesen


Kursinhalte
In dem Kurs wird das Wissen in den allgemeinbildenden Fächern aufgefrischt und fachtheoretische Kenntnisse vermittelt.
Zu den Unterrichtsfächern gehören:

  • Deutsch
  • Mathematik
  • Sozialkunde
  • Gesundheitsfach
  • soziale Kompetenzen


Das Fach Gesundheit umfasst u.a. Krankheitslehre, Anatomie, Gesundheitssystem, Ernährung, u.v.m.
Neben der Theorie wird auch praktisches Wissen, wie z. B. das Blutdruckmessen, vermittelt. Ein Erster Hilfekurs gehört zum Inhalt des Kurses.

Praktikum
Der Kurs beinhaltet ein drei monatiges Praktikum in den Vivantes Kliniken, um den Berufswunsch zu überprüfen bzw. zu verfestigen.
Die Teilnehmer und die Teilnehmerinnen werden auf den Einstellungstest von Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH und andere Pflegeschulen vorbereitet.
Während des Kurses werden sie pädagogisch begleitet und beraten.

 

Kooperationspartner des Projekts:
Vivantes Klinikum Neukölln
Bezirksamt Neukölln, Abt.
Jugend und Gesundheit

 

-> Projektflyer des IBBC

 


 

Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez


flaschensammler
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. 

Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
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Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minPünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!
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Wie isst der Rollberg?

Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vor
Gastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können.

Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
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Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft

Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.
Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
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Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minAuch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.

Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
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Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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