Aufruf Partizipationsprogramm: Förderung für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte


Im Rahmen des Partizipations- und Integrationsprogramms werden Projekte gefördert, die die Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte verbessern sowie Migrantenorganisationen und ihre Netzwerke stärken. Die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen hat nun den Aufruf für das Partizipationsprogramm für die Jahre 2016 und 2017 veröffentlicht. Pro Jahr stehen voraussichtlich 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Förderung für Migrantenorganisationen
Aufgrund der positiven Erfahrungen in der aktuellen Förderperiode wurde die Struktur des Förderprogramms größtenteils beibehalten. Um den gemachten Erfahrungen und teilweise veränderten Rahmenbedingungen gerecht zu werden, wurden die Förderrichtlinien aktualisiert. Um eine Förderung bewerben können sich in erster Linie Migrantenorganisationen. Andere Akteure können als Kooperationspartner gefördert werden.

Zweistufiges Auswahlverfahren
Das Projektauswahlverfahren findet zweistufig statt: Zunächst kann man per Bewerbung Interesse an einer Förderung bekunden. Erreicht das Projekt die zweite Stufe, können Bewerberinnen und Bewerber einen Antrag auf Fördermittel stellen. Im Jahr 2013 gingen insgesamt 142 Bewerbungen ein. Die damalige Auswahlkommission wählte 32 Projekte von Migrantenselbstorganisationen für eine Förderung aus.

 

Weitere Informationen zum Partizipationsprogramm und die Förderrichtlinien sowie alle Bewerbungsunterlagen gibt es auf der -> Webseite der Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration.

Bewerbungszeitraum: Freitag, 12. Juni bis Montag, 3. August 2015 (es gilt das Datum des Poststempels; Ausschlussfrist!)

 




 

Berliner Präventionspreis 2015

 

Radikale Weltanschauungen in all ihren politischen und religiösen Ausprägungen ziehen immer mehr – gerade auch junge – Menschen in ihren Bann. Daher unterstützt die Landeskommission Berlin gegen Gewalt mit dem diesjährigen Berliner Präventionspreis solche Projekte, Aktivitäten und Maßnahmen, dem entgegenwirken.


Der Berliner Präventionspreis ist mit 12.500 € dotiert und wird unterstützt von der SECURITAS Holding GmbH und der Unfallkasse Berlin, welche jeweils einen Sonderpreis in Höhe von 1.000 € stiften.

Die Ausgewählten Projetkte werden im Rahmen des Berliner Präventionstages am 17. September 2015 ausgezeichnet.

Bewerbung
bitte laden Sie zunächst die Bewerbungsunterlagen herunter und füllen Sie diese am PC oder auch handschriftlich aus.

-> Ausschreibungsflyer Berliner Präventionspreis 2015
PDF-Dokument (187.6 kB) - Stand: März 2015

-> Wettbewerbsunterlagen für den Berliner Präventionspreis 2015
DOC-Dokument (262.0 kB)

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte auf dem Postweg unter dem Stichwort “Berliner Präventionspreis 2015”an die:
Geschäftsstelle der Landeskommission Berlin gegen Gewalt
c/o Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Klosterstr. 47
10179 Berlin


Die Kurzbeschreibung des Projekts und die Projektbeschreibung (Teil 1 und Teil 2 der Bewerbungsunterlagen) senden Sie bitte zusätzlich per E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Betreff: „Bewerbung Berliner Präventionspreis 2015“

Einsendeschluss: Sonntag, 21. Juni 2015 (Datum des Poststempels bzw. Eingangsdatum der E-Mail)

 

 



 

Kiezfest Rollbergsiedlung 2015 - Träger für Organisation und Durchführung gesucht


In diesem Jahr findet das Kiezfest in der Rollbergsiedlung am 29.09.2015 unter dem Motto „Gemeinsam Vielfalt leben, Zukunft gestalten und Verantwortung übernehmen“ statt. Für die Organisation und Durchführung des Festes sucht das Quartiersmanagement Rollberg in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Bezirksamt Neukölln einen geeigneten Träger.

Bewerbungsschluss: Donnerstag, 11.06.2015

 

-> Ausschreibungsunterlagen

 


 

Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung schreibt erneut Fördermittel für 2015 aus

 

Bis zu 20.000 Euro pro Kooperationsprojekt

Kulturprojekte mit Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen können für maximal 12 Monate unterstützt werden. Die Einreichungsfrist für Kooperationsvorhaben endet am 4. Mai 2015. Die Antragsstellung erfolgt online. Projekte können bei einer positiven Bewilligung im Juli 2015 beginnen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Kooperationsprojekte, die die künstlerischen Kompetenzen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf inspirierende Art und Weise fördern und neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur schaffen. Dabei werden Vorhaben favorisiert, die jungen Berlinerinnen und Berlinern konkrete Erlebnisse mit den Künsten ermöglichen und sie als Teil der eigenen Persönlichkeit entdecken und reflektieren lassen.

Maßgeblich für eine Förderung ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen mindestens einem Kunst- oder Kulturpartner und mindestens einem
Bildungs- oder Jugendpartner. Die Anträge müssen im Tandem gemeinsam entwickelt und eingereicht werden. Partnerinnen und Partner können sowohl Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen sein.

Detaillierte Förderbestimmungen, das Online-Antragsformular und weitere Informationen stehen auf der Internetseite www.projektfonds-kulturelle-bildung.de

 

Bewerbungsschluss: Montag, 4. Mai 2015


Kontakt:
Kulturprojekte Berlin GmbH
Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Geschäftsstelle Klosterstr. 68

10179 Berlin
Tel.: 030 - 247 49 800
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.projektfonds-kulturelle-bildung.de

 

 


 

 

+++Aktionärsfonds 2015 gestartet +++

 

Auch in diesem Jahr fördert der Aktionärsfonds wieder Ihre Ideen. In diesem Jahr wird Hauptaugenmerk auf Maßnahmen und Aktionen im Baustellenbereich gelegt, die die Attraktivität für Kunden erhöhen und den Einzelhandel stärken.

Wenn Sie Marketing- oder Kundenbindungsmaßnahmen umsetzen möchten oder wenn kleine bauliche Maßnahmen im Geschäft erforderlich sind, dann können Sie den Fonds nutzen. Insgesamt stehen 15.000 Euro für alle Projekte zur Verfügung, wobei ein Eigenanteil von 50% erbracht werden muss.
Detaillierte Informationen zum Aktionärsfonds:

 

 

In einer Dokumentation haben wir Ihnen mögliche Beispiele als Ideengeber zusammengestellt. Gern können Sie auch gemeinsam mit uns Maßnahmen entwickeln. Gern kommen die Mitarbeiterinnen des Citymanagements dazu in Ihrem Geschäft vorbei. Antragsformulare finden Sie hier: www.aktion-kms.de/aktiv/aktionaersfonds/bewerbungsunterlagen/

+++ Weiterer Hinweis ++++

Um Beeinträchtigungen durch Baustellen im Bezirkszentrum Karl-Marx-Straße oder andere Informationen in diesem Zusammenhang aktuell zu erhalten, wurde eine Art Baustellentagebuch im Internet eingerichtet. Dort finden sich Informationen zu den Baustellen Karl-Marx-Straße, Ganghofer Straße (Anschluss Alfred-Scholz-Platz), Neckarstraße und KINDL-Treppe. Bitte informieren Sie sich bei Interesse hier: www.aktion-kms.de/baustellennews/

Für Rückfragen stehen Ihnen Susann Liepe und Sabine Slapadas vom Citymanagement gerne zur Verfügung.

 

Einsendeschluss für die Projektanträge: Sonntag, 15. April 2015

Kontakt:
[Aktion! Karl-Marx-Straße]
Citymanagement
Richardstraße 5
12043 Berlin
Tel. 030/22 19 72 93
Fax 030/22 19 72 95
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.aktion-kms.de

 


 

 

Förderung lokaler Geocaching-Projekte mit 5.400 Euro


Bis zum 08. April 2015 können im Rahmen der sechsten Ausschreibungsrunde beim Bundesverband der Schulfördervereine e.V. Anträge für Projekte mit einem Start ab 01. Juli 2015 eingereicht werden.

Im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fördert der Bundesverband der Schulfördervereine e. V. (BSFV) lokale Geocaching-Projekte mit ca. 5.400,-- Euro. Im Mittelpunkt der Projekte steht das Vermitteln kultureller Bildung an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren mithilfe der Methode des Geocachings. Die Projekte können von lokalen Bündnissen für Bildung (mind. 3 Bündnispartner) beantragt werden.

Die ausführliche Ausschreibung, die Antragsunterlagen und wichtige Hinweise zur Antragstellung finden sich unter https://foerderung.buendnisse-fuer-bildung.de, wo der Bundesverband der Schulfördervereine über den Navigationsbutton "Teilnehmende Verbände" rechts oben angewählt werden kann.

Informationen und Hilfestellungen zu Antragstellung finden Sie auf http://www.schulfoerdervereine.de/258.html. Telefonische Anfragen werden gerne entgegengenommen.

Bewerbungsfrist: Mittwoch, 8. April 2015

Kontakt:

Bundesverband der Schulfördervereine e.V.
Kirschenweg 10/1
72076 Tübingen

Geschäftsstelle
Telefon:       07071 / 565 40 93
Telefax:       07071 / 565 40 96   
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.schulfoerdervereine.de
   
Projektbüro
Telefon:       07071 / 988 01 67
Telefax:       07071 / 988 01 68
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.wirbildendeutschland.de

 


 

Fördergelder der „Ich kann was!“-Initiative


Bewerben Sie sich Ihrer Projektidee um eine Förderung von bis zu 10.000 Euro.

Mit dem diesjährigen Themenschwerpunkt „Mein Umfeld erkunden, verstehen, gestalten“ möchte die Initiative dazu anregen, dass sich Kinder und Jugendliche in den Projekten intensiver mit ihrem direkten Umfeld auseinandersetzen. Freizeitangebote, Anlaufstellen und Gestaltungsspielräume im eigenen Umfeld zu kennen und diese zu nutzen – so das Ergebnis vieler wissenschaftlicher Studien – ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Selbstsicherheit und Selbstständigkeit.
Darum werden neben Projekten, die den allgemeinen Kompetenzerwerb fördern, 2015 vor allem Aktivitäten unterstützt, bei denen sich die Kinder und Jugendlichen genauer mit ihrer Umgebung beschäftigen und sich dabei neue Perspektiven und Blickwinkel auf ihr persönliches Lebensumfeld erschließen.
Die ausführlichen Förderkriterien der „Ich kann was!“-Initiative und weitere wichtige Informationen finden Sie auf der Internetseite www.initiative-ich-kann-was.de. Hier können Sie sich auch direkt online bewerben.
Für alle Fragen rund um Ihre Bewerbung erreichen Sie die Initiative gebührenfrei unter 0800 181 2486. Oder schicken Sie einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Bewerbungsschluss: Dienstag, 31. März 2015


Kontakt:

Ich kann was!-Initiative für Kinder und Jugendliche e.V.
c/o Deutsche Telekom AG
Friedrich-Ebert-Allee 140
53113 Bonn
Tel. 0800 181 2486

Fax 030 280 998 2222
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.initiative-ich-kann-was.de
www.facebook.com/IchKannWas
www.twitter.com/ich_kann_was

 


 

Berufsvorbereitungskurse des IBBC e.V.

 

Der IBBC e.V. - Interkulturelles Beratungs- und Begegnungscentrum bietet wieder Berufsvorbereitungskurse insbesondere für Frauen mit Migrationshintergrund an.

 

Kontakt: 

IBBC e.V.
Bürgerzentrum Neukölln
Werbellinstr. 42
12053 Berlin
Ansprechpartnerin: Frau Ilknur Gümüş
Tel.: 56 82 27 53
531 620 71 / 72
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ibbc-berlin.de

 

1. Kurs: Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein


Start: 15. September 2015 und 1. Februar 2016
Der Kurs ist kostenlos

Suchst Du einen Ausbildungsplatz oder Arbeitsmöglichkeiten im Pflegebereich?
Im Gesundheits- und Pflegebereich werden dringend zweisprachige Fachkräfte gebraucht. Eine Ausbildung in dieser Richtung bietet hervorragende Chancen für einen festen Arbeitsplatz und eine interessante berufliche Zukunft. Der Pflegebereich hat unterschiedliche Ausbildungsberufe und Weiterbildungsmöglichkeiten zu bieten.

Die Angebote

  • Vorbereitungs– und Orientierungskurs
  • Vorbereitung auf Einstellungstest
  • Vermittlung in Ausbildungs– oder Arbeitsverhältnisse


Kursinhalte

  • Die Frauen sollen im Rahmen eines fünfmonatigen Kurses ihre Kenntnisse in deutscher Sprache und in beruflicher Hinsicht verbessern und erweitern.
  • Zu den Unterrichtsfächern gehören:
  • Deutsch
  • Mathematik
  • Gesundheitsfach

Das Fach Gesundheit umfasst u. a. Krankheitslehre, Anatomie, Gesundheitssystem, Ernährung, praktisches Wissen wie messen des Blutdrucks u. v. m.

Weitere Inhalte

  • Erstellen einer Kompetenzbilanz
  • Vorbereiten von Bewerbungsunterlagen
  • Üben von Vorstellungsgesprächen


Die Teilnehmerinnen werden während des Kurses pädagogisch begleitet und beraten.

Praktikum
Im Rahmen eines Praktikums lernen Sie den Alltag des Berufes kennen.

 

-> Projektflyer des IBBC

Dieses Ausbildungsangebot des IBBC e.V. wird durch das ESF-Programm "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" gefördert. Ausgewählt wurde das IBBC-Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), um Müttern mit Migrationshintergrund bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt einzuräumen. Ziel ist es, Mütter durch passgenaue Angebote und Aktivitäten anzusprechen, ihnen berufliche Perspektiven aufzuzeigen und sie auf diesem Weg zu begleiten.
-> weitere Infos des BMFSFJ oder unter -> www.starkimberuf.de


 

 

2. Kurs: Berufliche Chancen erkennen und ergreifen


Start: 1. Oktober 2015
Der Kurs ist kostenlos

Beschreibung der Maßnahme
Eine Erstausbildung ist für die berufliche Entwicklung von immenser Bedeutung. Wir werden gemeinsam die Stärken und die beruflichen Wünsche heraus arbeiten.
In unserem Lehrgang werden Sie begleitet, eine berufliche Perspektive zu entwickeln.

Inhalte

  • Im dem Lehrgang wird das Wissen in den allgemeinbildenden Fächern aufgefrischt und berufliche Ziele festgelegt.
  • Kompetenzbilanz
  • Eignungsfeststellung
  • Bewerbungstraining
  • Vermitteln von Computerkenntnissen / Grundlagenkurs
  • Coaching
  • Beratung und Begleitung auf dem beruflichen Weg
  • Vorstellung der Berufe im Gesundheitswesen
  • Praktikum im gewünschten Fachbereich


Kulturspezifisches Praktikum
Der Kurs beinhaltet auch ein Praktikum in den jeweiligen Wunschberufen, um den Berufswunsch zu überprüfen bzw. zu verfestigen.
Die TeilnehmerInnen werden während des Kurses pädagogisch begleitet und beraten. Für die Teilnahme benötigen Sie einen Vermittlungsgutschein.

Dauer
Der Kurs dauert 6 Monate.

 

-> Projektflyer des IBBC

 


 

 

3. Kurs: Vorbereitungskurs im Pflegebereich


Start: 1. Oktober 2015
Der Kurs ist kostenlos

Suchst Du einen Ausbildungsplatz im Pflegebereich???
Der Pflegebereich bietet jungen Menschen hervorragende Chancen für einen festen Arbeitsplatz und eine interessante berufliche Zukunft.

 

Wir bereiten die Jugendlichen insbesondere auf folgende Berufe vor:

  • SozialassistentIn Pflege
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/In
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/In
  • Altenpfleger/In
  • Operationstechnische Assistent/In (OTA),
  • Hebamme (für junge Frauen)
  • sowie auf weitere Berufe im Gesundheitswesen


Kursinhalte
In dem Kurs wird das Wissen in den allgemeinbildenden Fächern aufgefrischt und fachtheoretische Kenntnisse vermittelt.
Zu den Unterrichtsfächern gehören:

  • Deutsch
  • Mathematik
  • Sozialkunde
  • Gesundheitsfach
  • soziale Kompetenzen


Das Fach Gesundheit umfasst u.a. Krankheitslehre, Anatomie, Gesundheitssystem, Ernährung, u.v.m.
Neben der Theorie wird auch praktisches Wissen, wie z. B. das Blutdruckmessen, vermittelt. Ein Erster Hilfekurs gehört zum Inhalt des Kurses.

Praktikum
Der Kurs beinhaltet ein drei monatiges Praktikum in den Vivantes Kliniken, um den Berufswunsch zu überprüfen bzw. zu verfestigen.
Die Teilnehmer und die Teilnehmerinnen werden auf den Einstellungstest von Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH und andere Pflegeschulen vorbereitet.
Während des Kurses werden sie pädagogisch begleitet und beraten.

 

Kooperationspartner des Projekts:
Vivantes Klinikum Neukölln
Bezirksamt Neukölln, Abt.
Jugend und Gesundheit

 

-> Projektflyer des IBBC

 


 

Ein bunter Blumenstrauß an Aktionen für die Nachbarschaft

Über diese Vorschläge stimmte die Rollberger Aktionsfonds-Jury im März ab

Eins wollen wir gleich vorwegnehmen – an tollen Ideen mangelt es nicht im Rollbergkiez. Sechs Anträge für ehrenamtlich organisierte Aktionen, Veranstaltungen und die Ausstattung von nachbarschaftlichen Räumen wurden von Bewohner:innen und Vereinen im ersten Aufruf für den Aktionsfonds 2026 eingereicht.

Über diese diskutierte die Rollberger Aktionsfonds-Jury lebhaft bei ihrem Treffen Ende März und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Alle Vorschläge wurden überaus positiv und mit den Zielen des Aktionsfonds, Engagement und Gemeinschaft zu stärken sowie Bildungs- und Kulturangebote umzusetzen, übereinstimmend bewertet. Die einzelnen Aktivitäten werden mit einer Summe von bis zu maximal 1500€ vom Quartiersmanagement Rollbergsiedlung unterstützt.

Die Spannbreite an Aktivitäten ist dabei so bunt wie unser Kiez. Im Folgenden wollen wir euch kurz vorstellen, was geplant ist:

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Kinder- und Lesefest auf dem Falkplatz

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Am 23.04. fallen der Welttag des Buches, der katalonische Feiertag San Jordi, bei dem sich ebenfalls alles um Bücher dreht, und Çocuk Bayramı, der türkische Kindertag, zusammen. Das feiern wir mit einem Straßenfest. Es gibt Geschichten, Spiele, Bücher und Popcorn! 


Wann?
 Donnerstag, 23.04.2026, 15:00-18:00 Uhr 

Wo? auf dem Falkplatz in der Rollbergsiedlung


Eine Aktion von den Stadtteilmüttern Neukölln, Morus 14 e. V., dem Quartiersmanagement Rollbergsiedlung, dem Arabischen Kulturinstitut AKI e. V., dem Kinder Club Rollberg, EPIZ Berlin, AWO International und Lotte liest. Gefördert durch die Aktion Mensch. 





Müll im Rollberg: Stimmen und Engagement aus dem Kiez

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

„Die Situation im Kiez ist desaströs und die Vermüllung beeinträchtigt die Lebensqualität beträchtlich“, sagt Beate, eine Rollberger Bewohnerin, die sich seit einigen Jahren für einen sauberen Kiez engagiert. Auch die Umfragen vom Quartiersmanagement-Team und die Umfrage vom Kiezlabor (2025) bestätigen: Überfüllte Eimer, Sperrmüll an den Straßenrändern und Abfallberge vor den Containern werden als Ärgernis wahrgenommen. Die Folge ist ein Gefühl von Vernachlässigung, das Frustration und Rückzug verstärken kann. Doch gleichzeitig gibt es immer wieder Engagement aus der Nachbarschaft: Bewohner*innen, Initiativen, Schulen und eine besonders engagierte Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung setzen sich regelmäßig und aktiv für mehr Sauberkeit und für die Stadtnatur ein. Ihre Geschichten zeigen, was gemeinsames Handeln verändern kann – und warum es trotzdem eine häufigere Müllabholung und gut finanzierte Stadtreinigung braucht.

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Der Müll und Neukölln – das sagt die BSR dazu!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Fragt ihr euch auch immer wieder, wer eigentlich für den Müll und seine Entsorgung die Verantwortung trägt? Wir haben uns das Ergebnisprotokoll eines Austausch mit der Berliner Stadtreinigung (BSR), Bundestagsabgeordneten Hakan Demir und engagierten Initiativen und Bürger*innen aus Neukölln zum Thema Stadtsauberkeit in Neukölln angeschaut und die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Reinigungsklassen, Zuständigkeiten, Entsorgungsangebote etc. für euch zusammengefasst. Spoiler: Zuständigkeiten sind oft komplizierter, als man denkt. 

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Weniger Müll in Neukölln: Ergebnisse der Konferenz 2026 aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Am 12. Februar 2026 fand im Nachbarschaftshaus am Körnerpark die Konferenz „Weniger Müll in Neukölln – Wie schaffen wir das?“ statt.  Es kamen Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Nachbarschaftshaus am Körnerpark zusammen, um über Lösungen für das Müllproblem in Neukölln zu diskutieren. Ziel der Konferenz war es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, Verantwortlichkeiten zu klären und neue Ansätze für mehr Sauberkeit im Kiez zu finden. Im Mittelpunkt standen drei Leitfragen: Was können Politik und Zivilgesellschaft konkret tun? Wie können Kommunikation und Vernetzung verbessert werden? Welche Maßnahmen funktionieren nachweislich?

    Wir fassen die Ergebnisse für euch zusammen und zeigen: Es gibt verschiedene Ansätzen, die wirken könnten. 

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    Unterschriftenaktion für „Nord-Neukölln müllfrei“- unterschreibe und sammle mit!


    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    Selbst beim Kiezputz mit anpacken – schön und gut. Aber du möchtest mehr und lanfristig etwas erreichen?! Zum Beispiel, dass Neukölln dauerhaft müllfrei wird? Das Kulturlabor Trial & Error e. V. findet, dass Neukölln Besseres verdient als Müll-Slalom und Rattenplage. Deshalb haben die Pädagog*innen, Designer*innen, Medien-Aktivist*innen, Künstler*innen und Gärtner*innen des Kollektivs das Bündnis „Nord-Neukölln müllfrei“ ins Leben gerufen und einen Einwohner*innenantrag gestartet.
    Für diesen Antrag wollen sie  - gemeinsam mit dir?- bis Juli 1500 Unterschriften von Neuköllner*innen sammeln und so den Forderungen an die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln Nachdruck verleihen:
    1. Bessere Umweltbildung!
    2. Die BSR soll ihre Arbeit nachweislich besser machen!
    3. Drogenmüll muss zeitnah und fachgerecht entsorgt werden!
    4. Mehrwegbecher und -geschirr muss vom Bezirk gefördert werden!
    5. Es braucht eine Verpackungssteuer für To-Go-Müll!

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    Sperrmüll einfach abstellen? Das wird ab sofort teuer!

    preisSperrmüll nachts heimlich rausstellen und hoffen, dass es niemand merkt? Schlechte Idee! Wer sein altes Zeug auf dem Gehweg ablädt, zahlt in Berlin ab sofort richtig drauf. Der Senat hat die Bußgelder für illegale Müllentsorgung drastisch erhöht:
    - Die alte Matratze einfach an die Ecke gelehnt? Macht bis zu 1.500 Euro.
    - Das durchgesessene Sofa auf dem Gehweg geparkt? Kann bis zu 4.000 Euro kosten.
    - Den kaputten Kühlschrank oder die Waschmaschine heimlich rausgestellt? Bis zu 15.000 Euro.

    Sie wollen es genau wissen? Die neuen Bußgelder für falsch abgestellten Sperrmüll finden Sie hier: So teuer kann es werden: Bußgelder im Überblick. Die neuen Bußgelder stehen nicht nur auf dem Papier: Berlin kontrolliert nun deutlich strenger. Die Ordnungsämter sind mit verstärktem Personal in den Kiezen unterwegs. Hierzu gibt es sogar eine Zielvereinbarung zwischen Senat und Bezirken. In den Bezirken Neukölln und Mitte wurde bereits eine Soko Müll gegründet. Wer seinen Sperrmüll einfach abstellt, muss damit rechnen, erwischt und zur Kasse gebeten zu werden. Denn mehr als 13 Millionen Euro kostet es jedes Jahr, illegalen Müll zu beseitigen. Geld, das zum Beispiel für Parks, Kitas und Schulen fehlt. Es geht dabei nicht nur ums Geld. Jeder illegal abgestellte Gegenstand belastet die Umwelt, verschlechtert das Stadtbild und kostet viel Frust. 
    Quelle: https://www.berlin.de/stadtsauberkeit/bussgelder/  (08.04.2026)

    Alle Materialien für den schnellen Kiezputz in der KÜMMER-DICH-UM-DEINEN-KIEZ-STATION


    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    Seit Mai 2025 gibt es die KÜMMER-DICH-UM-DEINEN-KIEZ-BANK im Rollberg. Sie steht in der Falkstraße gegenüber des Mieterbeiratsbüros zwischen Kiezanker und QM-Büro, direkt am Eingang der Kinderspielplätze. Das Tolle ist, dass sie nicht nur als Bank dient, sondern vor allem als kostenlose Ausleihbox alles enthält, was du für einen Kiezputz brauchst: Greifer, Müllbeutel, Eimer. 
    Und so geht's: Scanne den QR-Code mit deinem Handy -oder merke dir direkt den Code vom Zahlenschloss "0070" und öffne die Box. Nimm dir, was du und deine Freund*innen zum Aufräumen brauchen und lege es bitte nachher wieder zurück. Entsorge den Müll in den großen Mülltonnen im Müllkäfig. Und, erzähle es weiter! Du wirst sehen, du wirst Dank von den Menschen, die das ganz genau beobachten, ernten. ;-)

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    Neuköllns Plan gegen die Vermüllung: die Intiative NULL MÜLL NEUKÖLLN und ihre Tipps

    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    Das Bezirksamt Berlin-Neukölln entwickelt eine Zero Waste Strategie, um das Abfallaufkommen in Neukölln zu reduzieren. Ein zentrales Element dieser Strategie ist die Plattform ‚Null Müll Neukölln‘. Ziel ist es, gemeinsam Müll zu vermeiden, die Abfallentsorgung zu verbessern und neue Ideen zu fördern. Von Tausch- und Sperrmüllmärkten bis hin zu Mehrweg-Beratung bis hin zu “Kümmer-dich-um-deinen-Kiez”-Sitzbänken: Auf der Website von Null Müll Neukölln kann man die bezirklichen Projekte und Ideen für ein müllfreies Neukölln entdecken. Außerdem zu finden sind zahlreiche Tipps und Informationen, wie du deinen Kiez auf viele Arten sauber halten kannst. Organisiere einen Kiezputz (hier findest du die Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Plakatvorlage) oder eine Kleider-Tauschparty mit deinen Nachbar*innen. Auch dazu gibt es Infos und Hilfestellungen.

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    Müll melden in 60 Sekunden: Die Ordnungsamt-App oder bei trash-cam.com


    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    Wer Müll entdeckt, kann und sollte den Fund entweder über die Ordnungsamt-App oder die Trash-Cam (auf Deutsch: Müllkamera) melden. An die Ordnungsamt-App werden jeden Monat tausende Meldungen an die Berliner Ordnungsämter geschickt – in Neukölln waren es im Jahr 2025 insgesamt 46 768. Mehr als 40 Prozent der Meldungen betreffen die illegale Abfallbeseitigung. 

    Die Meldung des Mülls selbst erfolgt in wenigen Schritten entweder online oder in der App:
    1. Auswahl des Menüpunkts "Müll".
    2. Mache ein Foto von dem Sperrmüll
    3. Gib den Standort des Gegenstands an.
    4. Beschreibe kurz, um welchen Müll es sich handelt.
    5. Lasse deine E-Mail Adresse da und werde informiert über den Abholprozess. 

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    Neues vom Rollberger Projekt „Respekt leben“

    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    "Habt ihr oder eure Kinder schon einmal Diskriminierung erlebt und wusstet nicht genau, wie ihr damit umgehen sollt?
    Wurdest du oder dein Kind wegen Name, Aussehen oder Religion unfair behandelt? Fühltest du dich bei Behörden oder Ärzt*innen nicht ernst genommen? Bist du unsicher, ob dein Erlebnis Diskriminierung war?" Diesen und ähnlichen Fragen gehen Rojda, Hero und Xece von Yekmal e. V. und der Neuköllner Anlaufstelle gegen Diskriminierung als neue Ansprechpartnerinnen im Rollberger Projekt „Respekt leben – Diskriminierung im Rollberg keine Chance geben“ nach. Mit Menschen aus dem Kiez sprechen sie über diskriminierende Erlebnisse im Alltag, in der Schule, im Beruf oder im Kontakt mit Behörden. Gemeinsan besprechen sie: Was kann ich tun, wenn ich Diskriminierung erlebe? Derzeit führen Rojda und ihre Kolleg*innen zwei regelmäßige Gruppenangebote durch – ihre Themen: Mehrfachdiskriminierung, biografisches Erzählen, Alltagsrassismus und Diskriminierung bei muslimischen Kindern und Jugendlichen. Ab Anfang April soll es in den Räumen des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe zusätzlich Workshops mit Jugendlichen geben. Hier erfährst du mehr über das neue Projekt im Kiez. 

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    Theaterkurs zu Kinderrechten weltweit im KiJuZ Lessinghöhe

    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    1000115985Nach den Osterferien startet ein neues wöchentliches Theater- und Storytelling-Projekt zum Thema #Kinderrechte #weltweit. Es geht von April bis Juli und ist für Kinder und Jugendliche von 8 bis16 Jahren gedacht.

    Worum geht's?
    Kinder haben Rechte! Aber welche sind das eigentlich? Gemeinsam mit euch wollen die Dozent:innen die Kinderrechte kennen lernen. Wir wollen uns außerdem mit Geschichten von Kindern weltweit auseinandersetzen und erforschen, wie es um Kinderrechte in anderen Ländern steht. Am Ende soll eine szenische Lesung oder ein Theaterstück entstehen, das die am Projekt beteiligten dann aufführen werden. Die Teilnehmenden entscheiden, welche Geschichten und Kinderrechte auf die Bühne kommen.

    Wann? Der Kurs findet jeden Donnerstag statt. Er startet nach den Osterferien und geht bis zu den Sommerferien. Das erste Treffen ist am Donnerstag, den 16.04.2026, um 15:00 Uhr.
    Wo? Der Workshop findet im Bewegungsraum im Jugendzentrum Lessinghöhe – Mittelweg 30, Nähe U-Bahnstationen Leinestraße (U8) und Karl-Marx-Straße (U7) – statt.

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