Der -> Preis Soziale Stadt ist eine Gemeinschaftsinitiative von Auslobern aus Zivilgesellschaft, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrt, Wissenschaft und Politik. Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern. Der Preis Soziale Stadt wird seit dem Jahr 2000 in einem 2-Jahres-Turnus verliehen.

Das Projekt -> Elternanker von Yildiz Yilmaz gehörte 2016 deutschlandweit zu den 18 herausragenden Projekten im Programm "Soziale Stadt".
Hervorgehoben wurde auf der Verleihung des Preises "Sozial Stadt" 2016 die Bedeutung aller Projekte für das soziale Zusammenleben in urbanen Quartieren.
Es war ein würdiges Ambiente, in dem die Preisverleihung stattfand. Das Radialsystem in der Holzmarktstraße, direkt an der Spree gelegen, hatte draußen Tische feierlich gedeckt, es gab gutes Essen vom Grill und kühle Getränke. Alles zu Ehren von Menschen, die überwiegend ehrenamtlich Projekte ins Leben gerufen haben, die das Zusammenleben in ihren Quartieren nachhaltig verbessert haben.

-> Offizielle Dokumentation Preis Soziale Stadt 2016 (PDF)

Film über den Elternanker, gezeigt auf der Preisverleihung 2016:

 

 

 


vorbereitungskurse schulabschluss

 

MORUS 14 e.V.: Vorbereitungskurse für Prüfungen
Info-Veranstaltung am Di, 11. Juli 2017

Im Schuljahr 2017-2018 möchte MORUS 14 e.V. den Schülern der 9. und 10. Klasse ein Angebot machen: Vorbereitungskurse für die Prüfungen zur Berufsbildungsreife (BBR) und zum Mittleren Schulabschluss (MSA). Interessierten wird eine Info-Veranstaltung angeboten.

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anna stuhlmacher qm rollberg

 

Anna Stuhlmacher neu im QM
"Gespannt auf die Arbeit mit den Kiezakteuren und -bewohner*innen"

Ich freue mich sehr seit Mitte Juni Teil des Quartiersmanagements Rollbergsiedlung zu sein und möchte mich hiermit kurz vorstellen. Mein Name ist Anna Stuhlmacher und ich habe meine Faszination für Städte und ihre Entwicklungen während meines Studiums entdeckt.

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fastenbrechen rollbg2017

 

Fastenbrechen bei MORUS 14
Gäste kamen aus der ganzen Stadt

Am 15. Juni wurde im Gemeinschaftshaus MORUS 14 das traditionelle Fastenbrechen gefeiert. Gekommen waren etwa 85 Gäste aus der Rollbergsiedlung und aus ganz Berlin, darunter auch viele Nicht-Muslime. Der Fotografiekurs des Projekts „Shalom Rollberg“ eröffnete zudem eine Fotoausstellung.

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