2022 rollberger boxgymSeyfeddin ‚Seyfo‘ Moussa ist Präsident, erster Vorsitzender, Cheftrainer und vieles mehr beim Rollberger BoxGym e. V. Der im Rollberg aufgewachsene Trainer boxt seit seinem sechsten Lebensjahr selbst. Heute kümmert er sich aber vorallem darum, dass seine Schützlinge, die von ihm trainierten Boxerinnen und Boxer vom ganz jungen Nachwuchs bis zur Leistungsklasse, ein gutes Niveau erreichen und halten. Zusätzlich richtet der Rollberger Boxtrainer seine beliebte Events wie den „2. Rollberger Wettkampf – Boxen gegen Gewalt!“ aus, der am zweiten Adventssonntag, 10.12.23 von 13 bis 18 Uhr in den Räumen des Kinder- und Jugendzentrums Lessing stattfand. Hier lest ihr mehr ...

Für Seyfo Moussa ist es der große Tag des Jahres. Nachdem im letzten Jahr bei der Auftaktveranstaltung von Boxen ohne Gewalt über 200 Besucher vor und zusätzlich mehrere hunderte via Youtube Live-Stream gekommen waren, platzt das Jugendzentrum dieses Mal tatsächlich schier aus allen Nähten. „Es sind noch mehr gekommen als letztes Mal!“, sagt Moussa, der hier alle Hände voll zu tun hat. Immer wieder muss noch etwas bei der Technik geprüft, mit den Trainern, Schieds- und Ringrichtern gesprochen oder prominente Gäste aus Politik und Berliner Boxsport begrüßt werden. Dann aber, um kurz nach halb zwei, haben die meisten Anwesenden ihre Plätze gefunden und eingenommen und die Veranstaltung beginnt – und zwar mit einem Paukenschlag, oder vielen. Denn vor dem ersten Kampf entern die Trommler, Tänzer und Sänger von Fonoun Dabke, einer arabischen Tanzkompagnie den Ring und zeigen ihre Choreographien.


Der Organisator der Veranstaltung, Seyfeddin ‚Seyfo‘ Moussa (re.), mit Staatssekretär Falko Liecke (li.)

Dann startet der Hauptteil der Veranstaltung: Schlag auf Schlag folgen 22 Kämpfe in allen Alters- und Gewichtskategorien von 8 bis 18 Jahren mit Partizipanten aus den Berliner und sogar überregionalen Boxclubs aufeinander. Aber ganz gleich, ob Dreißig- oder Sechzigkilokämpfer gegeneinander antreten, alle sind sie schnell, behänd und werden ohne Unterlass von ihren Trainern nach vorn getrieben: „Kopf hoch, lange Arme! Geh ran!“ Das wirkt artistisch, trainiert und immer fair: Sobald ein Kommando wie „Stopp!“ oder „Auseinander!“ kommt, sind die Fäuste unten. Und nach der Siegerehrung, die im Anschluss an jeden Kampf stattfindet, umarmen die Gegner einander.

Dreimal eine Minute kämpfen die Jüngsten, dreimal anderthalb Minuten die älteren. Beide Zeitintervalle sind lang genug, um den Kombatanten einiges an Konzentration und Kondition abzufordern.

Zwischendurch gibt es noch Grußworte des Berliner Boxverbands und der Berliner Politik an die Veranstaltung. Unter anderem sprechen Lothard Kasten, der Geschäftsführer des Berliner Box-Verbands e. V., der Sponsor Dr. med Stephan Rothkirch und Sabine Güldner, die für die CDU Mitglied im Sportausschuss des Bezirksamts ist. Auch Falko Liecke, Staatssekretär für Jugend und Familie sowie ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Neukölln und Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit, ist gekommen. "Er hat", sagt Seyfo, "die Veranstaltung von ganz oben mit angeschoben." Gelobt wird von allen Rednern vor allem, dass das Boxen dazu beiträgt, den Jugendlichen Fokus, Fairness, Körperbeherrschung und Konzentration zu vermitteln – und vorhandene Kraft in Richtung Wettkampf und Sport anstelle von gewaltvoller Konfliktlösung zu lenken.

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Selbstverständlich ist auch für Verpflegung und Genuss des Publikums gesorgt. Von belegten Brötchen über Couscous-Salat bis zu verschiedenen Kuchen, Kaffee, Tee und weiteren Erfrischungsgetränken wurde an alles gedacht.

Einen ersten eigenen Einblick in die Welt des Boxsports können sich alle Interessierten vor Ort ebenfalls verschaffen. Beim Pratzentraining mit Boxhandschuhen und einem sportlichen Parcours mit verschiedenen Übungen sind alle eingeladen mitzumachen. Darüber hinaus finden sich die Trainingszeiten der verschiedenen Gewichts- und Altersklassen im Internet unter https://www.rollbergerboxgym.de/. Hier kann ebenfalls ein erster Kontakt hergestellt werden.

Boxen wird im Rollberger Box-Gym nicht nur als Sport, sondern auch als wirkungsvolles Mittel der Gewaltprävention ausgeübt. Trainer Seyfo Moussa, weiß, wie hart es manchmal auf dem Schulhof oder am Nachmittag auf der Straße zugehen kann und möchte speziell Kindern und Jugendlichen von hier zeigen, wie sie durch den Boxsport lernen können, selbstbewusst und gewaltfrei durchs Leben zu gehen.

So ist Boxen hervorragend dazu geeignet, durch das Training, vor allem durch Partnerübungen, soziale Kompetenzen und kommunikative Fähigkeiten zu entwickeln, die den Kindern ermöglichen, Wege der gewaltfreien Konfliktbewältigung zu finden. So werden durch das Training, welches nebenbei auch Verlässlichkeit, Beharrlichkeit, Respekt und Disziplin fördert, Fähigkeiten erlernt, die die Kinder und Jugendlichen in Risikosituationen im Alltag stärken. Und auch körperlich hat Boxen einiges zu bieten. Im Vergleich zu anderen Sportarten deckt Boxen beinahe alle Bereiche der sportlichen Leistungsfähigkeit wie Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft, Koordination und Konzentration ab.

Also, packt die Sportsachen ein und kommt vorbei, wenn es auch im neuen Jahr im Rollberger Boxgym wieder heißt: Ring frei!

Auch Mädchen sind ausdrücklich willkommen!

Die Info- und Boxveranstaltung wurde gefördert mit Mitteln aus dem Programm Sozialer Zusammenhalt.

Text/Bilder: Holger Heiland, Dezember 2023






Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz

KIEZFORUM SAVE THE DATE

Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.

Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minImmer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.
„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
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Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?

Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.

Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.

👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen

Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Direkt mit der Politik reden

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln

Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!


Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?

Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!

Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin 

Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026

Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel

Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minDie STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. 

Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59

Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel

STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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