Wie lernen Kinder lesen?

Lesen können macht Spaß. Aber Lesen will gelernt sein - und das ist nicht immer einfach. Damit Kinder später einmal gerne lesen, brauchen sie Eltern und andere Leser als (Lese-)Vorbilder.
Das Projekt "Wanderung ins Leseland" lädt Eltern, Erzieher, Stadtteilmütter und andere ein zu lernen, wie sie Kinder beim Lesenlernen unterstützen können. Träger des Projekts ist "eventilator", eine Agentur für kreative Lese-, Sprach- und Bildungsförderung.

 

eventilator

Teil II des Projektes
Nachdem im ersten Teil des Projekts „Wanderung ins Leseland“ der Schwerpunkt auf der Gestaltung der Übergänge zwischen den Bildungsinstitutionen Kita und Schule lag, setzt der zweite Teil im Jahr 2014 den Schwerpunkt auf die Qualifizierung von Bewohnern des Quartiers. Interessierte Mütter und Väter sollen durch Bildungsmaßnahmen befähigt werden, einzelne Module des Projekts eigenständig zu übernehmen, um anderen Bewohnern Methoden der spielerischen Sprach- und Leseförderung zu vermitteln.
Ziel ist es, drei bis vier Mütter oder Väter zum „Bildungsassistent“, zur „Bildungsassistentin“ weiterzubilden.
Sie werden über die einzelnen Kursstunden hinaus mit Lese- und Sprachförderung vertraut gemacht. Sie werden befähigt, eigene Aktionen zu entwickeln und durchzuführen. Die Mütter und Väter übernehmen dabei im Laufe des Projekts einzelne Leseaktionen und Kursstunden in den Projektmodulen (s.u.).
Die Mütter und Väter werden mit dem Zertifikat „Bildungsassistent/-assistentin Rollbergsiedlung“ ausgezeichnet.
Mit Abschluss des Projekts „Wanderung ins Leseland II“ Ende 2014 können sie eigenständig einzelne Module übernehmen und diese 2015 gemeinsam mit den Kitas oder der Regenbogen-Schule durchführen.

Werden Sie Bildungsassistent/-in in der Rollbergsiedlung!
„Bildungsassistenten“ sind wichtige Multiplikatoren für die Bewohner des Quartiers:
Sie üben bürgerschaftliches Engagement aus (Stichwort: nachbarschaftliche Hilfe).
Sie vermitteln auf verständliche Weise, ggf. auch in nicht-deutscher Sprache, dass Lesen und der Umgang mit Büchern ein wesentlicher Beitrag zur geistigen und sprachlichen Entwicklung von Kindern ist.
Sie zeigen, dass die Lese- und Bildungsförderung auch eine berufliche Perspektive bieten kann.

Inhalte der Qualifizierung und Coaching
Die Interessenten durchlaufen alle 2014 angebotenen Projektmodule „Lesevorbilder“, Lese-Fernsehen“, „Schulfit“ und „Lesefit“ als Teilnehmer.
Zusätzlich besuchen sie spezielle Coachingstunden mit Referenten von Eventilator. Sie erhalten Einblick in die kreative Lesepädagogik, in die Erstellung und Ablaufplanung von Leseaktionen. Sie üben an praktischen Beispielen Erzähl- und Vorlesetechniken. Sie erfahren unterschiedliche Methoden der Leseförderung.
Sie entwickeln eigene Vorleseaktionen, die sie eigenständig mit Kindern umsetzen. Sie präsentieren im Modul „Lese-Fernsehen“ eigene kurze Beiträge.
Im 3. Kurs des Moduls „Lesevorbilder“ übernehmen sie als Referenten Kursstunden und leiten diese an. In den Modulen „Schulfit“ und „Lesefit“ übernehmen sie Anteile an der Gesprächsführung und treten als Referenten auf. Sie werden befähigt, Projektmodule eigenständig durchzuführen und in den Kitas oder der Regenbogen-Schule umzusetzen.

Honorierung
Die Durchführung einzelner Leseaktionen beispielsweise als Referenten im Modul „Lesevorbilder“ oder „Lesefit“ wird honoriert.

Kontakt:
Eventilator
Oranienplatz 5
10999 Berlin
Tel. 030/612 88 104
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.eventilator.de

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Die 4 Projektmodule im Überblick:

Projektmodul 1:
Bildungsassistent/-in Rollbergsiedlung
Qualifizierungsmaßnahme für Bewohner des Quartiers
Diese Teilnehmerinnen werden durch spezielle Qualifizierungsmaßnahmen zu „Bildungsassistenten Rollbergsiedlung“ ausgebildet.

Projektmodul 2:
Mütter und Väter sind Lesevorbilder
Kurs für Eltern von Kitakindern zum spielerischen Entdecken von Bilderbüchern
Mütter und Väter erfahren in diesem Kurs, wie wichtig sie als (Lese-)Vorbilder für die sprachliche und geistige Entwicklung des Kindes sind.
Den Eltern wird gezeigt, wie sie mit Kindern spielerisch Bücher entdecken und über Bücher sprechen können, um so die Sprachentwicklung zu fördern und den Bildungsdurst der Kinder zu stillen. Vorgestellt und praktisch erprobt werden moderne Bilderbuchklassiker, aktuelle Sach- und Bilderbücher, zweisprachige Bücher und Spielemedien.
Die Teilnehmer proben eine eigene Vorleseaktion, die sie zum Abschluss des Kurses mit Kindern umsetzen.
Die Referentin der Kurse ist Sylvia Krupicka. Die Bildungsassistenten begleiten alle drei Kurse. Beim 3. Kurs planen die Assistenten eigenständig einzelne Kursstunden und leiten diese an.


Projektmodul 3:
Lese-Fernsehen
Lese-Show von und mit Kindern und Lehrern für die Regenbogen-Schule
Kinder lesen anderen Kindern vor. Unter diesem Motto wird mit Kindern, Lehrern, Bibliothekaren und Bildungsassistenten ein Projekt entwickelt und umgesetzt, das Kinder als (Vor-)Leser in den Mittelpunkt stellt.
Das „Lese-Fernsehen“ ist ein bühnenähnlicher Kasten, optisch vergleichbar einem Flachbildschirm. Dieser bildet den Rahmen für ein variables Programm:
Programmankündigungen durch Moderatoren
Vorleseszenen aus unterschiedlichen Büchern
Illustrationen aus den Büchern und selbstgemalte Bilder
Werbepausen mit witzigen Zwischenszenen
Nachrichten aus der Literatur- und Kinderszene
Hinweise auf Schulereignisse und Ereignisse im Quartier Rollbergsiedlung

Projektmodul 4:
Schulfit: So ist Ihr Kind fit für die Schule
Infovortrag für Eltern von Schulanfängern
In einem durchweg bebilderten Power-Point-Vortrag erfahren die Eltern von Schulanfängern, was mit der Einschulung auf ihr Kind und auf sie selbst zukommen wird.

Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz

KIEZFORUM SAVE THE DATE

Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.

Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minImmer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.
„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
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Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?

Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.

Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.

👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen

Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Direkt mit der Politik reden

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln

Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!


Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?

Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!

Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin 

Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026

Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel

Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minDie STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. 

Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59

Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel

STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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