Lesung:
Hatice Akyün: "Einmal Hans mit scharfer Soße".

Im Rahmen der Wochen der Sprache und des Lesens in Neukölln liest Hatice Akyün aus ihrem sehr amüsanten Buch: "Einmal Hans mit scharfer Soße".
Hatice Akyün wurde 1969 in Akpınar Köyü in Zentralanatolien geboren und kam 1972 mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie seither lebt.
Sie schreibt als freie Journalistin u.a. für den Spiegel, Emma und den
Tagesspiegel und lebt in Berlin.

Gemeinschaftshaus, Morusstr. 14
Mittwoch, 21. Mai ab 14 Uhr

Party zur Einweihung der neuen Webseite

Am Dienstag, den 29. April ist es soweit: Mit einer kleinen, aber feinen Party feiert das Quartiersmanagement die neue Webseite. Die Seite wird über einen Beamer live präsentiert und Mathias Hühn, der die Seite realisiert hat, erklärt ihre Funktionen. Das Quartiersbüro wird in eine Lounge verwandelt, vom Lichtkünstler Ingo Stahl-Blood illuminiert. Ein Buffet mit Häppchen gibt es auch.
Start ist um 18 Uhr im Quartiersbüro in der Falkstraße 25 (Mittelpromenade).

Lesung:
Eric T. Hansen: "Deutschland-Quiz"

Im Rahmen der Woche des Lesens und des Schreibens liest Eric T. Hansen aus seinem Buch "Deutschland-Quiz" vor.
Eric Hansen bereist seit mehr als zwanzig Jahren die Welt und schreibt über seine Abenteuer. Seine Bücher sind in Amerika und Frankreich mit Preisen
ausgezeichnet worden. Er schreibt für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, etwa für die New York Times oder GEO, und er ist Fotograf.
Eric Hansen lebt in San Francisco.

Gemeinschaftshaus, Morusstr. 14
Mittwoch, 28. Mai ab 14 Uhr

Computer-Projekt BIGHELP
Es werden Computer verschenkt!

BIGHELP e.V. verschenkt 20 Computer an bedürftige Menschen und gemeinnützige Organisationen. Dazu möchten wir sie herzlich einladen!
In diesem deutschlandweit einmaligen LSK- Projekt haben wir, BIGHELP e.V., ausrangierte und kaputte PCs von Firmen, Vereinen und Privatpersonen geschenkt bekommen und sie zusammen mit unseren Kursteilnehmern repariert.
Diese PCs möchten wir nun verschenken!

Für ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Briesestrasse 6, 12053 Berlin - Neukölln
Montag, 26. Mai um 14 Uhr



Bewohnerkonferenz: Markt der Möglichkeiten

Die grundlegende Philosophie des Quartiersmanagements im Rollberg lässt sich in einem Wort zusammen fassen: Vernetzung. Nur wenn alle Akteuere mit einbezogen werden, sich untereinander abstimmen und zusammenarbeiten, lassen sich Ziele verwirklichen. Angefangen von Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, über die Schaffung von Treffpunkten bis hin zu Investitionen in Bildung.
Die Ziele lassen sich aber auch nur dann umsetzen, wenn sie nicht an den Bedürfnissen der Bewohner vorbei geplant werden. Hierfür ist es wichtig, dass regelmäßig Informationen ausgetauscht werden. Damit sich alle Rollberger ein umfassendes Bild von der Arbeit der Akteure und des Quartiersmanagements machen können, wird es am 30. Mai erstmalig eine Bewohnerkonferenz geben. An zahlreichen Ständen und mit Showeinlagen stellen sich die Akteure und Projekte vor, es gibt einen anschaulichen Bericht des Quartiersmanagements und ein kleines Preisrätsel.
Wer Kritik üben möchte, Ideen für Projekte und Aktionen hat, ist auf der Konferenz genau richtig.

Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe, Mittelweg 30
Freitag, 30. Mai ab 15 Uhr

Ausstellung

"Coole Kids" -

Fotografien von Kindern und Aktionen aus dem Projekt "Coole Kids" - coole_kids.jpg Kinderfreizeit im Körner - Kiez

Die Ausstellung ist vom 18. April bis zum 23. Mai, Montag bis Freitag von 14-18 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns über euer zahlreiches Kommen.

Karin Fritz-Moreira
Dirk Henningsen
Markus Krause

Kinder- und Jugendgalerie Stattknast
Nogatstr. 31
12051 Berlin Neukölln
Tel.: (49)-30-707 258 40
Fax: (49)-30-707 258 41
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.stattknast.de
www.kinder-jugend-galerie.de

Neuköllner Globus: Aufruf zur Teilnahme am Kinder- und
Jugend-Theaterwettbewerb


Nach dem großen Erfolg in den letzten Jahren wird die Bürgerstiftung Neukölln erneut einen Preis für Theaterprojekte vergeben, die in Neuköllner Schulen (bis zur 10. Klasse) oder in freien Kinder- und Jugendgruppen (bis 6 Jahre) entwickelt wurden. Gefragt sind alle theatralen Genres: also zum Beispiel Theateraufführungen, Tanzperformances, Filmprojekte, Musicals und noch vieles andere dazu! Interessierte Gruppen können sich bis 25. Februar 2008 bei der Bürgerstiftung bewerben. Es winken Sach- und Geldpreise (Hauptpreis 500 Euro).

Bewertet werden neben den künstlerischen und ästhetischen Qualitäten der Aufführung (zum Beispiel der Umgang mit Sprache, die Qualität des Zusammenspiels, Körpersprache, Abgestimmtheit der Bühnengestaltung, Musik,
Qualität der Dramaturgie, die Wirkung auf das Publikum) auch die Startbedingungen der Gruppe (soziale Zusammensetzung, Alter), der Entwicklungsprozess, den die Gruppe bei der Erarbeitung der Inszenierung
durchlaufen hat, die Form der Auseinandersetzung mit den Alltagserfahrungen im vielgestaltigen Lebens- und Wohnumfeld Neuköllns.

Unsere Jury wird ab März 2008 die Proben und Aufführungen besuchen.

Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Festveranstaltung der Bürgerstiftung Neukölln am 14. Juni 2008 statt.

Hier könnt ihr das Anmeldeformular herunterladen:
Anmeldung Neuköllner Globus 2008


Bürgerstiftung Neukölln/ 2008


Wer macht mit?

Wochen der Sprache und des Lesens

Die sprachliche Vielfalt in Neukölln und insbesondere im Rollbergviertel ist ein Reichtum, der mit Geld nicht zu messen ist. Gleichzeitig deutet einiges darauf hin, dass generell weniger gesprochen wird und der Wortschatz auf Schlagworte zusammenschrumpft. Im Jahr 2006 organisierten deshalb der gemeinnützige Verein Aufbruch Neukölln e.V., die „Initiative für ein noch besseres Neukölln“ und die Psychosozialen Dienste Neukölln eine „Woche der Sprache und des Lesens“. Auf öffentlichen Plätzen, den Neuköllner Bahnhöfen der Untergrund- und Schnellbahn, in Schulen, Kitas, Cafés, Restaurants, Parks oder in Warteräumen von Arztpraxen lasen Vorlese-Laien und Profis aus eigenen und fremden Werken.
Ab dem 18. Mai wird es eine Neuauflage der Veranstaltung geben, die diesmal allerdings zwei Wochen dauern wird und ihren Schwerpunkt bei den Kindern und Jugendlichen im Bezirk sieht.
Die Organisatoren suchen noch freiwillige Helfer, Vorleser, Sponsoren oder Einrichtungen, die ihre Räume zur Verfügung stellen.

Kontakt:
Woche der Sprache und des Lesens in Neukölln
c/o Aufbruch Neukölln e.V.
Eichenauer Weg 5a
Telefon 030/ 663 84 99

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.sprachwoche-neukoelln.de

hühn/ Feb. 2008

PORTRAITS / INTERIORS
Fotografien von Alain Rivière

riviere_karte2.jpg

Hinter den Arbeiten „Portraits/Interiors“ steht zuerst der Wunsch, zum Ursprung der Fotografie zurückzukehren und für das vielleicht wichtigste Genre dieses Mediums, das Portrait, eine besondere Richtung zu entwickeln.

Das Nachdenken über die Bedeutung des fotografischen Portraits – auch in Betrachtung der Werke von Félix Nadar, August Sander und Man Ray – hat die Rahmenbedingungen geschaffen: Schwarz-Weiß-Filme, einfaches, sonniges Tageslicht, innere Räume und schlichte Hintergründe. Und auch die Intention, sich von den üblichen sozialen, politischen und psychologischen Komponenten zu entfernen, die man oft durch das fotografische Portrait zu zeigen versucht.

Alain Rivière hat das Gesicht eines unbekannten Menschen nicht in einem historischen Umfeld, sondern weitestgehend für sich selbst, in seiner eigenen Zeit aufgenommen. Diese Zeit spiegelt sich bei jedem Gesicht durch die Präsenz eines Gegenstandes wider, wodurch das Wesen der Person ins Spiel gebracht werden soll. Natürliche Gegenstände wie Holz, Stein, Pflanzen, Muscheln, Lava aber auch Skulpturen, Bilder, Vasen oder Papier werden im unmittelbaren Bezug zum Kopf dargestellt. Die Absicht Rivières ist es, dabei jedes Mal eine besondere Anwesenheit von Mensch und Gegenstand zu schaffen. Bei der einmaligen Begegnung kann ein unerwartetes Bild des Inneren entstehen. Diese Portraits sind auch der Versuch, eine Lyrik des Menschen fotografisch aufzunehmen und sie dem Betrachter zu zeigen.

Alain Rivière, Fotograf und Lyriker, ist in Paris geboren. Er lebt seit 1991 in Berlin-Neukölln. Seine Fotos wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert. Seine Lyrik wurde ins Deutsche, Englische, Spanische und Ungarische übersetzt.

Die Fotos dieser Ausstellung wurden auch in Indien, Ungarn und Rumänien gezeigt.

Während der Eröffnung spielt die Pianistin Xin Sui Werke von Debussy. Es wird außerdem ein afrikanischer Imbiss gereicht, den Essy Agboli-Gomado, eine der portraitierten Personen, zubereitet hat.

Die Fotogalerie im Atrium des Museums Neukölln zeigt die Fotoausstellung vom
20. März bis zum 25. Mai 2008.

Museum Neukölln
Ganghoferstr. 3
12040 Berlin



 

Ein bunter Blumenstrauß an Aktionen für die Nachbarschaft

Über diese Vorschläge stimmte die Rollberger Aktionsfonds-Jury im März ab

Eins wollen wir gleich vorwegnehmen – an tollen Ideen mangelt es nicht im Rollbergkiez. Sechs Anträge für ehrenamtlich organisierte Aktionen, Veranstaltungen und die Ausstattung von nachbarschaftlichen Räumen wurden von Bewohner:innen und Vereinen im ersten Aufruf für den Aktionsfonds 2026 eingereicht.

Über diese diskutierte die Rollberger Aktionsfonds-Jury lebhaft bei ihrem Treffen Ende März und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Alle Vorschläge wurden überaus positiv und mit den Zielen des Aktionsfonds, Engagement und Gemeinschaft zu stärken sowie Bildungs- und Kulturangebote umzusetzen, übereinstimmend bewertet. Die einzelnen Aktivitäten werden mit einer Summe von bis zu maximal 1500€ vom Quartiersmanagement Rollbergsiedlung unterstützt.

Die Spannbreite an Aktivitäten ist dabei so bunt wie unser Kiez. Im Folgenden wollen wir euch kurz vorstellen, was geplant ist:

-> weiter

Kinder- und Lesefest auf dem Falkplatz

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Am 23.04. fallen der Welttag des Buches, der katalonische Feiertag San Jordi, bei dem sich ebenfalls alles um Bücher dreht, und Çocuk Bayramı, der türkische Kindertag, zusammen. Das feiern wir mit einem Straßenfest. Es gibt Geschichten, Spiele, Bücher und Popcorn! 


Wann?
 Donnerstag, 23.04.2026, 15:00-18:00 Uhr 

Wo? auf dem Falkplatz in der Rollbergsiedlung


Eine Aktion von den Stadtteilmüttern Neukölln, Morus 14 e. V., dem Quartiersmanagement Rollbergsiedlung, dem Arabischen Kulturinstitut AKI e. V., dem Kinder Club Rollberg, EPIZ Berlin, AWO International und Lotte liest. Gefördert durch die Aktion Mensch. 





Müll im Rollberg: Stimmen und Engagement aus dem Kiez

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

„Die Situation im Kiez ist desaströs und die Vermüllung beeinträchtigt die Lebensqualität beträchtlich“, sagt Beate, eine Rollberger Bewohnerin, die sich seit einigen Jahren für einen sauberen Kiez engagiert. Auch die Umfragen vom Quartiersmanagement-Team und die Umfrage vom Kiezlabor (2025) bestätigen: Überfüllte Eimer, Sperrmüll an den Straßenrändern und Abfallberge vor den Containern werden als Ärgernis wahrgenommen. Die Folge ist ein Gefühl von Vernachlässigung, das Frustration und Rückzug verstärken kann. Doch gleichzeitig gibt es immer wieder Engagement aus der Nachbarschaft: Bewohner*innen, Initiativen, Schulen und eine besonders engagierte Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung setzen sich regelmäßig und aktiv für mehr Sauberkeit und für die Stadtnatur ein. Ihre Geschichten zeigen, was gemeinsames Handeln verändern kann – und warum es trotzdem eine häufigere Müllabholung und gut finanzierte Stadtreinigung braucht.

-> weiter

Der Müll und Neukölln – das sagt die BSR dazu!

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Fragt ihr euch auch immer wieder, wer eigentlich für den Müll und seine Entsorgung die Verantwortung trägt? Wir haben uns das Ergebnisprotokoll eines Austausch mit der Berliner Stadtreinigung (BSR), Bundestagsabgeordneten Hakan Demir und engagierten Initiativen und Bürger*innen aus Neukölln zum Thema Stadtsauberkeit in Neukölln angeschaut und die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Reinigungsklassen, Zuständigkeiten, Entsorgungsangebote etc. für euch zusammengefasst. Spoiler: Zuständigkeiten sind oft komplizierter, als man denkt. 

-> weiter

Weniger Müll in Neukölln: Ergebnisse der Konferenz 2026 aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Am 12. Februar 2026 fand im Nachbarschaftshaus am Körnerpark die Konferenz „Weniger Müll in Neukölln – Wie schaffen wir das?“ statt.  Es kamen Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Nachbarschaftshaus am Körnerpark zusammen, um über Lösungen für das Müllproblem in Neukölln zu diskutieren. Ziel der Konferenz war es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, Verantwortlichkeiten zu klären und neue Ansätze für mehr Sauberkeit im Kiez zu finden. Im Mittelpunkt standen drei Leitfragen: Was können Politik und Zivilgesellschaft konkret tun? Wie können Kommunikation und Vernetzung verbessert werden? Welche Maßnahmen funktionieren nachweislich?

    Wir fassen die Ergebnisse für euch zusammen und zeigen: Es gibt verschiedene Ansätzen, die wirken könnten. 

    -> weiter

    Unterschriftenaktion für „Nord-Neukölln müllfrei“- unterschreibe und sammle mit!


    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    Selbst beim Kiezputz mit anpacken – schön und gut. Aber du möchtest mehr und lanfristig etwas erreichen?! Zum Beispiel, dass Neukölln dauerhaft müllfrei wird? Das Kulturlabor Trial & Error e. V. findet, dass Neukölln Besseres verdient als Müll-Slalom und Rattenplage. Deshalb haben die Pädagog*innen, Designer*innen, Medien-Aktivist*innen, Künstler*innen und Gärtner*innen des Kollektivs das Bündnis „Nord-Neukölln müllfrei“ ins Leben gerufen und einen Einwohner*innenantrag gestartet.
    Für diesen Antrag wollen sie  - gemeinsam mit dir?- bis Juli 1500 Unterschriften von Neuköllner*innen sammeln und so den Forderungen an die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln Nachdruck verleihen:
    1. Bessere Umweltbildung!
    2. Die BSR soll ihre Arbeit nachweislich besser machen!
    3. Drogenmüll muss zeitnah und fachgerecht entsorgt werden!
    4. Mehrwegbecher und -geschirr muss vom Bezirk gefördert werden!
    5. Es braucht eine Verpackungssteuer für To-Go-Müll!

    -> weiter

    Sperrmüll einfach abstellen? Das wird ab sofort teuer!

    preisSperrmüll nachts heimlich rausstellen und hoffen, dass es niemand merkt? Schlechte Idee! Wer sein altes Zeug auf dem Gehweg ablädt, zahlt in Berlin ab sofort richtig drauf. Der Senat hat die Bußgelder für illegale Müllentsorgung drastisch erhöht:
    - Die alte Matratze einfach an die Ecke gelehnt? Macht bis zu 1.500 Euro.
    - Das durchgesessene Sofa auf dem Gehweg geparkt? Kann bis zu 4.000 Euro kosten.
    - Den kaputten Kühlschrank oder die Waschmaschine heimlich rausgestellt? Bis zu 15.000 Euro.

    Sie wollen es genau wissen? Die neuen Bußgelder für falsch abgestellten Sperrmüll finden Sie hier: So teuer kann es werden: Bußgelder im Überblick. Die neuen Bußgelder stehen nicht nur auf dem Papier: Berlin kontrolliert nun deutlich strenger. Die Ordnungsämter sind mit verstärktem Personal in den Kiezen unterwegs. Hierzu gibt es sogar eine Zielvereinbarung zwischen Senat und Bezirken. In den Bezirken Neukölln und Mitte wurde bereits eine Soko Müll gegründet. Wer seinen Sperrmüll einfach abstellt, muss damit rechnen, erwischt und zur Kasse gebeten zu werden. Denn mehr als 13 Millionen Euro kostet es jedes Jahr, illegalen Müll zu beseitigen. Geld, das zum Beispiel für Parks, Kitas und Schulen fehlt. Es geht dabei nicht nur ums Geld. Jeder illegal abgestellte Gegenstand belastet die Umwelt, verschlechtert das Stadtbild und kostet viel Frust. 
    Quelle: https://www.berlin.de/stadtsauberkeit/bussgelder/  (08.04.2026)

    Alle Materialien für den schnellen Kiezputz in der KÜMMER-DICH-UM-DEINEN-KIEZ-STATION


    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    Seit Mai 2025 gibt es die KÜMMER-DICH-UM-DEINEN-KIEZ-BANK im Rollberg. Sie steht in der Falkstraße gegenüber des Mieterbeiratsbüros zwischen Kiezanker und QM-Büro, direkt am Eingang der Kinderspielplätze. Das Tolle ist, dass sie nicht nur als Bank dient, sondern vor allem als kostenlose Ausleihbox alles enthält, was du für einen Kiezputz brauchst: Greifer, Müllbeutel, Eimer. 
    Und so geht's: Scanne den QR-Code mit deinem Handy -oder merke dir direkt den Code vom Zahlenschloss "0070" und öffne die Box. Nimm dir, was du und deine Freund*innen zum Aufräumen brauchen und lege es bitte nachher wieder zurück. Entsorge den Müll in den großen Mülltonnen im Müllkäfig. Und, erzähle es weiter! Du wirst sehen, du wirst Dank von den Menschen, die das ganz genau beobachten, ernten. ;-)

    -> weiter

    Neuköllns Plan gegen die Vermüllung: die Intiative NULL MÜLL NEUKÖLLN und ihre Tipps

    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    Das Bezirksamt Berlin-Neukölln entwickelt eine Zero Waste Strategie, um das Abfallaufkommen in Neukölln zu reduzieren. Ein zentrales Element dieser Strategie ist die Plattform ‚Null Müll Neukölln‘. Ziel ist es, gemeinsam Müll zu vermeiden, die Abfallentsorgung zu verbessern und neue Ideen zu fördern. Von Tausch- und Sperrmüllmärkten bis hin zu Mehrweg-Beratung bis hin zu “Kümmer-dich-um-deinen-Kiez”-Sitzbänken: Auf der Website von Null Müll Neukölln kann man die bezirklichen Projekte und Ideen für ein müllfreies Neukölln entdecken. Außerdem zu finden sind zahlreiche Tipps und Informationen, wie du deinen Kiez auf viele Arten sauber halten kannst. Organisiere einen Kiezputz (hier findest du die Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Plakatvorlage) oder eine Kleider-Tauschparty mit deinen Nachbar*innen. Auch dazu gibt es Infos und Hilfestellungen.

    -> weiter

    Müll melden in 60 Sekunden: Die Ordnungsamt-App oder bei trash-cam.com


    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    Wer Müll entdeckt, kann und sollte den Fund entweder über die Ordnungsamt-App oder die Trash-Cam (auf Deutsch: Müllkamera) melden. An die Ordnungsamt-App werden jeden Monat tausende Meldungen an die Berliner Ordnungsämter geschickt – in Neukölln waren es im Jahr 2025 insgesamt 46 768. Mehr als 40 Prozent der Meldungen betreffen die illegale Abfallbeseitigung. 

    Die Meldung des Mülls selbst erfolgt in wenigen Schritten entweder online oder in der App:
    1. Auswahl des Menüpunkts "Müll".
    2. Mache ein Foto von dem Sperrmüll
    3. Gib den Standort des Gegenstands an.
    4. Beschreibe kurz, um welchen Müll es sich handelt.
    5. Lasse deine E-Mail Adresse da und werde informiert über den Abholprozess. 

    -> weiter

    Neues vom Rollberger Projekt „Respekt leben“

    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    "Habt ihr oder eure Kinder schon einmal Diskriminierung erlebt und wusstet nicht genau, wie ihr damit umgehen sollt?
    Wurdest du oder dein Kind wegen Name, Aussehen oder Religion unfair behandelt? Fühltest du dich bei Behörden oder Ärzt*innen nicht ernst genommen? Bist du unsicher, ob dein Erlebnis Diskriminierung war?" Diesen und ähnlichen Fragen gehen Rojda, Hero und Xece von Yekmal e. V. und der Neuköllner Anlaufstelle gegen Diskriminierung als neue Ansprechpartnerinnen im Rollberger Projekt „Respekt leben – Diskriminierung im Rollberg keine Chance geben“ nach. Mit Menschen aus dem Kiez sprechen sie über diskriminierende Erlebnisse im Alltag, in der Schule, im Beruf oder im Kontakt mit Behörden. Gemeinsan besprechen sie: Was kann ich tun, wenn ich Diskriminierung erlebe? Derzeit führen Rojda und ihre Kolleg*innen zwei regelmäßige Gruppenangebote durch – ihre Themen: Mehrfachdiskriminierung, biografisches Erzählen, Alltagsrassismus und Diskriminierung bei muslimischen Kindern und Jugendlichen. Ab Anfang April soll es in den Räumen des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe zusätzlich Workshops mit Jugendlichen geben. Hier erfährst du mehr über das neue Projekt im Kiez. 

    -> weiter

    Theaterkurs zu Kinderrechten weltweit im KiJuZ Lessinghöhe

    Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

    1000115985Nach den Osterferien startet ein neues wöchentliches Theater- und Storytelling-Projekt zum Thema #Kinderrechte #weltweit. Es geht von April bis Juli und ist für Kinder und Jugendliche von 8 bis16 Jahren gedacht.

    Worum geht's?
    Kinder haben Rechte! Aber welche sind das eigentlich? Gemeinsam mit euch wollen die Dozent:innen die Kinderrechte kennen lernen. Wir wollen uns außerdem mit Geschichten von Kindern weltweit auseinandersetzen und erforschen, wie es um Kinderrechte in anderen Ländern steht. Am Ende soll eine szenische Lesung oder ein Theaterstück entstehen, das die am Projekt beteiligten dann aufführen werden. Die Teilnehmenden entscheiden, welche Geschichten und Kinderrechte auf die Bühne kommen.

    Wann? Der Kurs findet jeden Donnerstag statt. Er startet nach den Osterferien und geht bis zu den Sommerferien. Das erste Treffen ist am Donnerstag, den 16.04.2026, um 15:00 Uhr.
    Wo? Der Workshop findet im Bewegungsraum im Jugendzentrum Lessinghöhe – Mittelweg 30, Nähe U-Bahnstationen Leinestraße (U8) und Karl-Marx-Straße (U7) – statt.

    -> weiter

    Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.