Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 



Dazu zählt die Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung in Neukölln, das dazugehörige Empowerment- und Teilhabeprojekt „Zusammen sind wir stark!“, eine berlinweite Antidiskriminierungsberatung auf Kurmanci und Sorani und die Trägerschaft für das Register Neukölln.
Das Register Neukölln gehört zu dem berlinweiten Netzwerk der Berliner Register und ist eine Melde- und Dokumentationsstelle für extrem rechte und diskriminierende Vorfälle. Es werden nur Vorfälle aufgenommen, die rassistisch, antisemitisch, LGBTIQ*-feindlich, antiziganistisch, extrem rechts, sozialchauvinistisch, behindertenfeindlich oder antifeministisch einzuordnen sind. Die Vorfälle werden von Menschen aus der Zivilgesellschaft über verschiedene Wege an das Register Neukölln geschickt. Anschließend werden die Meldungen gesammelt und geprüft, als Einträge in einer Online-Chronik veröffentlicht und einmal jährlich in Form eines Jahresberichtes ausgewertet.

Ihr habt kürzlich die Jahresauswertung 2024 veröffentlicht – welche Entwicklungstendenzen sind dabei auffällig geworden?

Das Register Neukölln verzeichnete im Jahr 2024 mit 489 dokumentierten Meldungen einen Anstieg von Vorfallzahlen. Fast alle Fälle lassen sich auf extrem rechte und diskriminierende Motive zurückführen. Eine besonders deutliche Zunahme zeigt sich im Bereich der antisemitischen Propaganda in Nord-Neukölln seit dem 7. Oktober 2023. Ebenfalls dokumentierte das Register eine gehäufte Anzahl von Bedrohungen und Angriffen gegen Personen in Nord-Neukölln, die von Rassismus betroffen sind. Rassismus zeigte sich auch in besonderer Form von struktureller Diskriminierung, etwa durch Behörden oder im Alltag. Außerdem häuften sich queer-feindliche Vorfälle und gezielte Angriffe auf Läden und Kneipen. Nord-Neukölln blieb Hauptschauplatz der Vorfälle, während südliche Bezirksgebiete primär von neonazistischer Propaganda betroffen waren.

In der Rollbergsiedlung tauchen vermehrt Tags (= Schriftzüge) und Sticker mit rechtsextremistischer Symbolik/Botschaft auf, warum jetzt und hier?
Extrem rechte Propaganda wie Sticker und Schmierereien sind nicht unüblich für Neukölln, jedoch hat sich dies bisher nur marginal in unseren Zahlen zur Rollbergsiedlung gezeigt. Hierfür kann es verschiedene Gründe geben. Zu den gängigen Betätigungsfeldern extrem rechter Gruppierungen gehören die digitale sowie die öffentliche Raumeinnahme. Es wird versucht, das Stadtbild zu dominieren und politisch Andersdenke sowie von Diskriminierung betroffene Personen einzuschüchtern. Ein weiterer Grund können einzelne Anwohner*innen mit rechter Gesinnung sein, welche aktiv rassistische Propaganda in ihrer Freizeit in der eigenen Nachbarschaft verbreiten. Die Berliner Register erfassen seit geraumer Zeit einen Zuwachs an extrem rechter Propaganda in allen Berliner Bezirken, aber insbesondere in den Randbezirken. Auch in den Innenstadtbezirken werden zunehmend junge Neonazis gesichtet, die Propaganda mit extrem rechten Inhalten verbreiten. Um diese auch erkennen zu können, empfehlen wir die Handreichung der Kolleg*innen aus Lichtenberg.

Was ist der ‚richtige‘ Umgang, wenn Personen solch feindliche Propaganda im öffentlichen Raum entdecken? Melden sie dies bei euch, der Polizei, der Stadt und Land? Was ist das ‚beste‘ Vorgehen?
Idealerweise schickt ihr uns ein Bild der diskriminierenden und/oder extrem rechten Propaganda via Messenger (WhatsApp und Signal: +49 157 392 85 358) oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!/Instagram. Zusätzlich benötigen wir eine genaue Ortsangabe und eine kurze Notiz, wann ihr die Propaganda entdeckt habt. Falls es sich um strafrechtlich relevante Propaganda handelt, könnt ihr zusätzlich eine Anzeige über die Onlinewache der Berliner Polizei stellen. Falls das gewünscht ist, übernehmen wir das auch gerne für euch.

Viele (betroffene) Menschen teilen ein Gefühl der Angst und Ohnmacht – wie können Personen aktiv werden, um diesem Problem im Kiez zu begegnen?
Es gibt verschiedene Initiativen im Bezirk Neukölln, die sich aktiv gegen Rechtsextremismus engagieren und sich in der Nachbar*innenschaft vernetzen. Solche Orte können bestärken und einem Ohnmachtsgefühl entgegenwirken. In mehreren Kiezen finden sogenannte Putzspaziergänge statt, bei denen sich Nachbar*innen solidarisch mit Betroffenen zeigen, indem sie den Kiez von neonazistischer Propaganda befreien. Auf diese Weise kann ein klares Zeichen gegen Hass und Hetze gesetzt werden.
Eine weitere Möglichkeit neben der Meldung von Vorfällen beim Register ist die Anlaufstelle gegen Gewalt & Diskriminierung in der Mainzerstr. 26A, 12053 Berlin (am Boddinplatz). Hier kann bei Bedarf geklärt werden, welche Beratungsstellen für spezifische Diskriminierungserfahrungen und Fragestellungen zuständig sind.

Der Berliner Soforthilfefonds unterstützt Personen oder Einrichtungen, die aus beispielsweise rassistischen, antisemitischen, transfeindlichen oder anderen menschenverachtenden Motiven angegriffen oder bedroht werden. Auch Personen, die aufgrund ihres Engagements für Demokratie und Menschenrechte Gewalt erfahren haben, werden unterstützt.
Mit bis zu 1.000 € können anfallende Kosten für Anwält*innen, Therapiesitzungen, Selbstverteidigungskurse oder die Reparatur eines Gegenstandes beantragt werden.

Kontakt Register Neukölln:
Karl-Marx-Str. 172
12043 Berlin-Neukölln
Website: yekmal.com
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Interview führte H. Heiland via E-Mail im Juli 2025.


Gute Sachen tauschen und Sperrmüll kostenlos abgeben

Komm zum BSR-Kieztag am Samstag, 25. Juli

HAT AushangAm Samstag, 25.07.2026, findet der nächste BSR Kieztag in der Rollbergsiedlung statt. Von 8-13 Uhr könnt ihr auf dem Falkplatz (Falkstrasse 22-24) Euren Sperrmüll kostenlos abzugeben.
Alte Möbel, Matratzen, Elektrogeräte und Altkleidung könnt ihr nur wenige Meter von eurer Wohnung entsorgen lassen. Schon praktisch – da spart ihr euch, ein Auto zu mieten oder zum Wertstoffhof zu fahren.
Falls ihr Dinge habt, die eigentlich zu schade zum Wegwerfen sind – es gibt auch einen großen Tauschmarkt, wo ihr alles lassen könnt, was noch funktioniert. Und vielleicht selbst ein oder zwei neue Liebhaberstücke findet.
Eine tolle Gelegenheit für eine kleine sommerliche Aufräum- und Aussortieraktion 😊

Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.berlin.de/null-muell-neukoelln/programm/kieztage-1498678.php

Sommerfest mit Weitblick

Vor zauberhafter Kulisse hoch über den Dächern der Stadt kamen am Abend des 1. Juli 2026 rund 200 Engagierte aus den Neuköllner Quartiersmanagement-Gebieten und dem angrenzenden Gebiet Germaniagarten zusammen

Save the Date KINDL SpaziergangDas gemeinsame Sommerfest auf dem Klunkerkranich war eine Premiere. Bereits in den letzten zwei Jahren hatten der Donaukiez und der Flughafenkiez gemeinsam gefeiert. Doch nun waren alle Neuköllner QM-Gebiete dabei, außerdem das angrenzende QM-Gebiet Germaniagarten (Tempelhof-Schöneberg). Neben Mitgliedern der Quartiersräte und der Aktionsfonds-Jurys waren auch Stadtteilpartner:innen wie etwa der Kiezrat Rollberg geladen. „Wir wollen im Hinblick auf den 1. Januar 2028 eine Plattform für Austausch und Vernetzung schaffen“, erklärte Quartiersmanagerin Aysel Şafak (Flughafenstraße) zur Begrüßung. Sie moderierte gemeinsam mit Selma Tuzlali, Quartiersmanagerin in der Gropiusstadt, die Veranstaltung. Ende 2027 laufen viele QM-Gebiete aus. „Wir wollen über die Gebietsgrenzen hinweg schauen, wie wir das Begonnene weiterführen können“, so Aysel Şafak.
-> weiter

Essen is' fertig! – Das Rollberg Paradise lädt ein zum Gartendinner


Save the Date KINDL Spaziergang

Gemeinsam im Grünen an einer langen Tafel sitzen, von Bienensummen und Vogelgesang umgeben, Hektik und Lärm der Großstadt bleiben draußen und vor einem auf dem Tisch lauter liebevoll zubereitete Köstlichkeiten, die darauf warten, in Gemeinschaft bei einem guten Gespräch genossen zu werden. Klingt gut oder? Das ist unser einmal im Monat stattfindendes Gartendinner für die Nachbarschaft!

Seit April sind das Gartenteam der Prinzessinnengärten und das Quartiersmanagement Gastgebende einer Veranstaltungsreihe im Rollberger Gemeinschaftsgarten, bei der jeweils in Kooperation mit einem Kiezakteur mit und für die Nachbarschaft gekocht und im Anschluss gemeinsam gegessen wird. Die Kochaktionen finden einmal monatlich statt und locken von Mal zu Mal mehr Neugierige in den wunderschönen Garten, dem die dort gärtnernde Nachbarschaft nicht ohne Grund den Namen „Rollberg Paradise“ gegeben hat.

-> weiter

Mediensprechstunde für Eltern und pädagogische Fachkräfte

Anmelden und Vorbeikommen: jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr 


HAT Aushang
Zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen stellen sich Eltern und Pädagogen eine ganze Reihe von Fragen. Angefangen damit, wieviel Bildschirmzeit richtig ist oder wer hier Regeln aufstellen sollte. Oder: Wie nutzt man KI richtig? Wer ist zuständig, wenn es Probleme im Klassenchat gibt? Wie geht man mit unangenehmen Situationen im Netz um und wo können Insta und TikTok gefährlich werden? Und was sind überhaupt Looksmaxxing und Cybergrooming? Wie soll man bei der Vielzahl neuer Trends und Inhalte den Überblick behalten?
Zu all diesen und vielen weiteren Fragen berät das Meko Neukölln jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr in der Mediensprechstunde.
Wo? Meko Neukölln, Mittelweg30, 12053 Berlin
Wenn möglich, anmelden unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Optimal vernetzt“ statt und wird finanziert durch das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung.

 

❤liche Einladung zur GLOBALE

Das Festival im Berlin Global Village (neben Rewe)

HAT Aushang

Am 03. Juli 2026 öffnet das Berlin Global Village im Rahmen der GLOBALE seine Türen: Das Festival bringt die Nachbarschaft, Kunst- und Kulturinteressierte und alle zusammen, die Lust auf Austausch und globale Fragen haben. Wir laden dazu ein, neue Perspektiven kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen sommerlichen Tag in Neukölln zu verbringen.

Es erwartet euch ein breites Programm mit einem großen Mit-Mach Angebot für Kinder & Jugendliche!

Außerdem:
🎨 Siebdruck-Workshop – Gestaltet eure eigenen Jutebeutel oder T-Shirts und lernt die Technik des Siebdrucks kennen.
📸 Ausstellung – „What Remains“ zeigt Werke der Fotografin Médine Tidou – Eine eindrucksvolle fotografische Auseinandersetzung mit kultureller Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit

-> weiter

Kiezforum Rollberg: Geschlechterreflektiertes Arbeiten in der Nachbarschaft

Save the Date KINDL Spaziergang

Wie erleben Berliner*innen Geschlechterrollen, Diskriminierung und gesellschaftliche Erwartungen im Alltag? Welche Auswirkungen haben digitale Phänomene wie die sogenannte „Manosphere“, traditionelle Rollenbilder oder queerfeindliche Einstellungen auf das Zusammenleben im Kiez? Und welche Ansätze gibt es, um insbesondere jungen Menschen Räume für Selbstbestimmung, Austausch und gegenseitigen Respekt zu eröffnen?
Diesen Fragen widmete sich das Kiezforum Rollberg zum Thema geschlechterreflektierte Arbeiten. Gemeinsam mit Gästen aus Praxis, Wissenschaft und Jugendarbeit wurde diskutiert, wie Geschlecht gesellschaftliche Teilhabe prägt und warum geschlechtersensible Bildungsangebote gerade für junge Menschen von großer Bedeutung sind.

-> weiter

Fairplay gegen Gewalt

Großes Fußballturnier am 10 Juli. Jetzt anmelden


HAT Aushang
Und wieder rollt der Ball im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe. Kurz vor dem WM-Finale können alle Rollberger*innen und Neuköllner*innen zeigen, was in ihnen steckt. Ob mit dem Fuß, dem Kopf oder fairen Gesten – hier werden Tore geschossen und Freundschaften geschlossen, hier zeigt sich das bunte Neukölln von seiner besten Seite.

Mitmachen können alle von 11 bis 99 Jahren. Pro Team braucht es 5 Spieler*innen und max. 2 Auswechselspieler*innen. Für den perfekten Start in die Ferien – und vielleicht einer Krönung als beste oder fairste Mannschaft, meldet euer Team jetzt an (E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; bei Kiezanker e.V. (Falkstr. 24) oder direkt im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe (Mittelweg 30).

Das Turnier findet statt im Rahmen des Projekts „Gewaltprävention – Stärkung von Jugendlichen und deren Eltern“.

Ball frei.

 

Bunte Bänke für den Kiez

Rollberger Vereine bringen gute Laune auf den Falkplatz

Save the Date KINDL Spaziergang

Wer über den Falkplatz im Herzen der Rollbergsiedlung flaniert, der kann sich der Farbenpracht kaum entziehen. Anfang Juni wurden vier Sitzbänke von Rollberger und Neuköllner Initiativen neugestaltet. Gemeinsam mit der Begegnung des Quartiersmanagements in knalligem Türkis wird der zentrale Treffpunkt der Nachbarschaft nun gerahmt von individuell gestrichenen Verweilmöglichkeiten.

Dank der großzügigen Unterstützung von STADT UND LAND, die Farben und Streichutensilien gesponsort haben, konnten Mosaik e. V., der Kinderclub Rollberg von AKI e. V., der MaDonna Mädchentreff und StoP Stadtteile ohne Partnergewalt e. V. gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und betreuten Erwachsenen jeweils eine Bank mit von ihnen ausgewählten Farben zu neuem Glanz verhelfen. Alles ist dabei – von freundlichen gelb/orange über Seifenblasen bis hin zu empowernden Sprüchen auf herrlichem Flieder.




-> weiter

Verbindungen schaffen – ein nachbarschaftlicher Spaziergang über das Kindl-Areal

Save the Date KINDL Spaziergang

Seit einigen Jahren ist das Kindl-Areal ein Gelände, auf dem so einiges passiert. Von kulturellen Angeboten und politischen Aktionen über gemeinschaftliches Gärtnern bis hin zu Bildungsprojekten, Werkstätten und Nachbarschaftsveranstaltungen hat sich hier eine große Vielfalt an Projekten angesiedelt. Ein vom Quartiersmanagement Rollbergsiedlung initiierter gemeinsamer Rundgang mit Interessierten aus der Nachbarschaft und Akteur*innen vom Areal eröffnete am Donnerstag, 11. Juni die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen. Wer sind die Menschen, die hier aktiv sind? Was ist wann los? Welche Möglichkeiten gibt es, sich einzubringen? Wie können Brücken zwischen dem vielseitigen Gelände und den umgebenden Stadtquartieren geschlagen und wie die hier vorhandenen Ressourcen gemeinsam genutzt werden? Das waren einige der Fragen, die dabei zwischen den lokalen Initiativen und Akteur*innen sowie Anwohnenden besprochen wurden.

-> weiter

WONK – „Wundervolle Orte NeuKölln“

Aktionswoche 18. – 27. September 2026

HAT AushangNatur, Nachhaltigkeit, Nachbarschaft: Alles da, alles hier.
10 Tage voller Inspiration, Begegnung und Naturerlebnissen — mitten in der Stadt!
Wundervolle Orte Neukölln - das sind Orte für Naturentdeckung, Orte des Teilens + Schenkens, des kreativen Re-Use + Upcycling, Orte des gemeinsamen Gärtnerns, der Begegnung + Nachbarschaft, Erlebnisorte ... Versteckte Orte ... Tolle Orte!
Und vor allem WERTVOLLE ORTE, die Menschen zusammenbringen, um gemeinsam eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und Naturerleben in der Großstadt möglich zu machen!
Die Aktionswoche WONK will diese Orte sichtbar machen!

Ihr wollt dabei sein?
Vom 04.05. – 30.06.2026 könnt Ihr Eure Veranstaltung/Euer Angebot anmelden, einfach digital unter www.wonk.de!

Die Aktionswoche WONK ist ein gemeinsames Projekt von Neuköllner Initiativen, die sich für Nachhaltigkeit, Nachbarschaft und Naturerleben engagieren
Koordination: Koordinierungsstelle Umweltbildung Neukölln, Koordinatorinnen: Isabel Schmidt + Miriam Rasser
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | 0174 2493136 | www.umweltbildung-neukoelln.de | https://wonk.de/ und auf instagram

Einladung zum 6. Fachnetzwerktreffen

HAT AushangDie Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung lädt Kolleg*innen, Fachkräfte und Interessierte herzlich zum 6. Fachnetzwerktreffen am 11. Juni 2026 ein.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit religiöser Vielfalt, Diskriminierung und innermigrantischen Dynamiken in Schule und Jugendarbeit. Gemeinsam sollen Perspektiven aus Wissenschaft, Praxis und Community-Arbeit zusammengebracht und Raum für Austausch, Reflexion und Vernetzung geschaffen werden.
Thematisiert werden unter anderem:
• der Umgang mit religiöser Vielfalt und diskriminierten Glaubensrichtungen in der Jugendarbeit,
• autoritäre Denkmuster und mögliche Gegenstrategien,
• das Spannungsfeld zwischen Neutralitätsgebot und rechtspopulistischen Positionen im schulischen Kontext,
• sowie die Rolle von Schule als zentralem Ort der Prävention und Aushandlung von Diskriminierung. -> weiter

So geht's ab 1.1.2028 weiter: Das QM Rollbergkiez wird QM Light

Zur Fortsetzung des Quartiersmanagements im Kiez

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Auf seiner Sitzung am 28. April 2026 hat der Senat auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, beschlossen, wie es mit der Förderung von Berliner Quartieren ab 2028 weitergehen wird. Das Quartiersmanagementgebiet Rollbergsiedlung wird nach seiner Beendigung ins neue Landesprogramm "Quartiersmanagement light" übernommen. Wie in weiteren Gebiete mit "ungünstigen Sozialdaten" soll es hier weiterhin eine starke „Kümmererstruktur“ vor Ort geben. So ist es in der Presseerklärung der Senatskanzlei nachzulesen. Das Gleiche gilt für die Neuköllner QM-Gebiete Dammwegsiedlung/Weiße Siedlung und Sonnenallee Süd/High-Deck-Siedlung.
Was genau das bedeuten wird, ist noch nicht klar. Wie viele Mitarbeiter*innen wird es geben? Ist ein Kiezbüro geplant? Wird Geld für nachbarschaftliche Aktionen, soziale Projekte oder Bauprojekte zur Verfügung stehen? Und wenn ja, wie viel? Wenn es hierzu Neuigkeiten gibt, werden wir  berichten.

-> weiter

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.