Folgende Projekte werden in den Programmjahren 2010 und 2011 aus dem Quartiersfonds 2 gefördert:

 

Projekt

Träger  

Leben im Rollberg - LIR
(Terrassengespräche, Sauberer Kiez, Kiezerkundung) (2010)
Mieterbeirat  
Kunst im Rollberg - KiRK (2010-2011)
t27, Dr. M. Steffens

 

KidsKietzNews (2010-2011)


F. Hundertmark, H. Gantert
 

Bewegte Pause (2010)
Zentrum für Lebensenergie  

1. Mai und WM 2010 - Jugendliche übernehmen die Öffentlichkeitsarbeit (2010)

Jalal Megdad, Lessinghöhe
 

Hausaufgaben- und Lernhilfe (2010-2011))
I-Quelle  

"Wir bauen einen Tisch" - Projektwerkstatt in der Regenbogenschule (2010)
Claire Karsenty  
Wir bauen eine Bank (2011) Susanne Heiß /
Robert Slinger
 
Vorleser sind Vorbilder eventilator  
Orientierungssystem Rollberg eckdesign  
Audioanlage Rollberg in der Lessinghöhe MaDonna Mädchenkult.Ur e.V. in Kooperation mit der Lessinghöhe  
Anschaffung eines Krippenwagens Kita St.Clara  
     
     
     

KiRK: "Kunst im Rollberg-Kiez". Unter diesem Titel finden seit 2010 Kunstaktionen im Rollbergviertel statt. Träger des Ateliers ist der kunstraum t27 aus der Thomasstraße in Berlin-Neukölln. Verantwortlich für das Programm ist der Kunstexperte Dr. Martin Steffens.

Lesungen im Rollberatelier

Das Rollberatelier ist ein idealer Raum für Lesungen: Zwischen Vortragenden und Zuhörern gibt es kaum räumliche Distanz, die Atmosphäre lädt zum Denken und Diskutieren ein. In monatlichen Abständen wird es nun immer wieder Lesungen im Atelier geben. Wann die jeweils nächsten Lesungen stattfinden, erfahren Sie hier und in unserem Veranstaltungskalender.

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Die erste Lesung fand am Dienstag, den 7. Dezember statt. Der Neuköllner Schriftsteller Herbert Witzel las im Rollbergatelier Kurzgeschichten rund um das Thema "Weihnachten" vor.



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Am Dienstag, den 25. Januar las Hansgeorg Gantert, Schauspieler, Regisseur und Mit-Projektleiter von KidsKietzNews, im Rollbergatelier aus Klassikern der Literaturgeschichte.
Es kamen leider nicht so viele Zuhörer wie erwartet, aber die, die kamen, waren hoch zufrieden! Der Dank geht an Hansgeorg, für die spannenden und schön gelesenen Geschichten.

Das Handlungskonzept 2010 des Quartiersmanagements kann jetzt als PDF-Datei heruntergeladen werden. Sie erfahren alles über die Betätigungsfelder, die Ziele und Investitionsmaßnahmen im Rollberg-Viertel.

Das Handlungskonzept 2010 können Sie hier als PDF (934KB) herunterladen:

Handlungskonzept 2010


...auf der Webseite des Quartiersmanagements Rollbergsiedlung. Diese Seiten bieten ein Forum für Neukölln und speziell für die Menschen der Rollbergsiedlung. Hier wird ihr Lebensraum dargestellt und über zahlreiche Aktionen und Projekte berichtet.

Damit können Sie aktiv am Geschehen teilnehmen und haben die Möglichkeit, die für Sie zusammengestellten aktuellen Informationen bequem zu nutzen.

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Nach dem Fest ist vor dem Fest? Vor dem Fest ist nach dem Fest?

Lesung zu jahreszeitlichen Themen mit Hansgeorg Gantert und Herbert Witzel.

Dienstag, 7. Dezember 2010, 19 Uhr
im Rollbergatelier
Kopfstraße 16, Mittelpromenade (gegenüber von AKI e. V.)

Eintritt kostenlos!

"Soziale Stadt" vor dem Aus: Regierung spart Quartiere kaputt

petition-soziale-stadt-bundestag-220Das Programm "Soziale Stadt" wird von 95 Millionen Euro auf 28,5 Millionen Euro zusammengestrichen. Der Arbeitskreis der Berliner Quartiersmanagement-Träger (AKQ) ist enttäuscht, dass damit alle Expertenmeinungen zum Erfolg des Förderprogramms in den Wind geschlagen wurden. Die Berliner Quartiersmanagements befürchten, dass ab dem kommenden Jahr viele Maßnahmen auslaufen müssen. Auch die Zukunft der gut funktionierenden Bürgerbeteiligung ist ungewiss. Deshalb bittet der AKQ alle Bürger, die Online-Petition gegen die Sparmaßnahmen zu zeichnen. Auch Senatorin Ingeborg Junge-Reyer protestiert gegen die Kürzungspläne und ruft zum Zeichnen der Online-Petition auf.

Bitte setzen Sie mit Ihrer Unterschrift ein Zeichen gegen Kürzungen von Projektmitteln der "Sozialen Stadt"! Zeichnung bis 10. Dezember!

Hier können Sie die Online-Petition unterzeichnen


Rollbergviertel im heute-journal
zdf_mediathekDas ZDF hat im heute-journal einen ausführlichen Beitrag über Integrationsprojekte in Neukölln gesendet. Im wesentlichen geht es darin um das Rollbergviertel: Es kommen Mohammad Jamil und Kinder vom AKI Kinderclub zu Wort und der AKI-Vorsitzende Dr. Nazar Mahmood, außerdem wird das Elterncafé in der Regenbogenschule vorgestellt. In diesem Beitrag wird deutlich, welche dramatischen Folgen die Sparpläne der Bundesregierung für die Arbeit vor Ort haben werden.

Den Beitrag können Sie sich hier in der ZDF-Mediathek ansehen.

Kürzungen im Programm "Soziale Stadt" - Demo am 20. Oktober - Online-Petition

Die geplanten Mittelkürzungen im Bundesetat für das Programm "Soziale Stadt" trifft Projekte, Vereine, Initiativen und Menschen, die sich für ein besseres Miteinander engagieren. Auf einer Podiumsdiskussion erörterten Berliner Quartiersräte, Anwohner, Ehrenamtliche, Projekte und Quartiersmanager die Folgen und was man dagegen tun kann. Am 20. Oktober gab es eine Demo vor dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. [mehr...]

Wenn Sie gegen die geplanten Mittelkürzungen eintreten möchten, unterschreiben Sie die Online-Petition hier [bitte anklicken].


Kids Kietz News goes Babelsberg
Jugendprojekt unterwegs im Filmpark

kidskietz_babelsberg_klAm Mittwoch, den 13.10. besuchten die Kids Kietz News im Rahmen des QF 2 Projekts Kids Kietz News „Wir machen einen Ausflug“ den Filmpark in Potsdam-Babelsberg. [mehr lesen...]

Rollberg-Rundgänge mit Elke Binjos

2010_rundgang_klDer Rollberg geht spazieren: Kiezrundgang mit Geschichte und Geschichten rund um unseren schönen Kiez. Organisiert von Elke Binjos.
Der 1. Rundgang am Freitag, 15. Oktober führte zu den sozialen Einrichtungen im Kiez, u.a. AlwiG-Gruppe, Medienstandort (Foto), Familienkompetenzzentrum, MaDonna und die Polizeiwache Abschnitt 55 Rollberg. Der 2. Rundgang fand am Freitag, 22. Oktober von 10 bis 12 Uhr statt und führte zu den Stationen der Stille: Haus Gotteshilfe, katholisch-apostolische Kapelle und zur Kirchengemeinde St. Clara. Beim dritten Rundgang am 29. Oktober ging es um Kunst und Künstler, u.a. um "die Sonne" von Alfred Trenkel, "Köpfe am Falkplatz" von Reinhard Schmock und verschiedene andere Kunstprojekte.

Beim nächsten Rundgang am Freitag, den 05. November wird es um das Thema Kinder gehen. Kinder im Rollberg, die Zukunft unseres Kiezes. Besucht werden Kinder- und Jugendeinrichtungen wie der MaDonna Mädchentreff, der AKI Kinderclub oder die Lessinghöhe.
Treffpunkt um 14 Uhr vorm Gemeinschaftshaus in der Morusstraße 14.


Mieterfest auf der Mittelpromenade

mieterfest_SuL2010klDie STADT UND LAND Wohnbauten GmbH lud am Freitag, den 1. Oktober zum diesjährigen Mieterfest auf der Mittelpromenade ein.
Neben badischen Weinen, Laugenbretzeln und einem Wein- und Musikquiz gab es ein klassisch-leichtes Bühnenprogramm: das Salonorchester Berlin, die Herren von der Tankstelle, die Sopranitas (Foto oben) und David Meier, der Operntenor aus dem Rollbergviertel.



Freundinnentreffen zum Mieterfest

benz_mustapha_klSeit 14 Jahren beste Freundinnen: Samira Mustapha, Leila Seliman, Heidi Benz und Souna Diyab. Die ehemalige Rollbergerin Heidi Benz kam extra zum Mieterfest angereist, um mit ihren Freundinnen gemeinsam zu feiern.


AKI Kickerturnier: 1. Platz für Rollberg-Soccers

aki_kickerturnier_klIn einem spannenden und abwechslungsreichen Turnier im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe setzten sich die Rollberg-Soccers durch. Der Fairplay-Preis ging an Mädchen-Team der Franz Schubert Schule. [mehr...]


Ehrenamtliche Helfer von kraft foods in der Kita St. Clara

kraftfoods_kitastclara_klEinmal im Jahr engagieren sich die MitarbeiterInnen des Nahrungsmittelkonzerns kraft foods ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen. Den diesjährigen "Delicious Difference Day" arbeiteten die HelferInnen in der Kita St. Clara. Acht Stunden lang schnitten sie Hecken, Bäume, teerten ein Dach, reparierten Fahrräder und strichen eine Wand.


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Projektideen für 2011 gesucht! Frist 15.12.2010!

 

Neue Ideen für die Rollbergsiedlung! Sie können jetzt Ideen für Projekte im Rollberg entwickeln und diese bei uns einreichen. Antragsfrist für Ihre Idee ist der 15.12.2010.

 

[hier geht es zum aktuellen Formular für Ihre Projektideen...]

Die Pausen in der Kielhorn-Schule, einem sonderpädagogischen Förderzentrum mit Schwerpunkt Lernen“ im Rollbergviertel, und v.a. die Hofpausen, bieten ein hohes Konfliktpotential im Umgang der Schüler/innen untereinander. Durch die Anspannung und Konzentration während des Unterrichts werden Bewegungsimpulse eingeschränkt. Die Pausen dienen der motorischen Entlastung. Oftmals führen diese weniger strukturierten Zeiten jedoch zu unkontrollierten Verhaltensweisen der Schüler/innen. Die Kompetenz sich eigenständig konstruktiv zu beschäftigen ist wenig entwickelt. Es kommt vermehrt zu Aggressionen, die sich verbal und auch körperlich entladen. Die Gründe für diese Probleme sind multifaktoriell. Als besonders schwerwiegende Belastungen zeigen sich die Migrationshintergründe der Schüler/innen (über 80% sind nicht deutscher Herkunft) mit ihren verschiedenen Wertvorstellungen sowie sozialschwache Familienzusammenhänge, deren Folgeerscheinungen von Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und Perspektivlosigkeit ihre Spuren im Verhalten der Schüler/innen hinterlassen. Hinzu kommt, dass viele Schüler/innen unter Wahrnehmungsstörungen leiden, die es ihnen schwer machen, sozial-emotional in Konfliktfällen angemessen zu reagieren.

Aufgrund dieser Problemlage realisiert die Kielhorn-Schule seit Ende 2006 gemeinsam mit dem Zentrum für Lebensenergie Berlin e.V. das Projekt Bewegte Pause – Entspannung im Schulalltag. Das Projekt wurde gemeinsam ausgewertet und weiterentwickelt. (Punkte 3  und 4 sind modifiziert bzw. neu gegenüber den Vorjahren)  

1. Die Schüler/innen lernen, die Schulpausen als für sie „sinnvolle“ Bewegungszeiten zu nutzen. Am Montag, Dienstag und Donnerstag finden Bewegungs- und Spielangebote in beiden Hofpausen (9.30 – 9.55 h bzw. 11.25 -11.45 h) statt. Für die Pausenspiele steht im Winter bzw. bei Regen die Turnhalle der Kielhornschule und während der übrigen Zeit ein abgegrenzter Teil der Sportanlage des Schulhofes zur Verfügung.
Aktivitäten: Ausleihe von Spielgeräten, Mannschafts- und Ballspiele, „Raufen nach Regeln“, Spiele im Sand, Kreidemalen usw.

2. Eine Bewegungslandschaft (Gerätebahn) bestehend aus Großgeräten wird einmal im Monat im Rahmen des Sportunterrichts der Klassen 3 – 7 aufgebaut. Durch den Aufforderungs- und Abenteuercharakter der Gerätearragements werden das Bewegungsrepertoire und die Interaktionsfähigkeit der Kinder in hohem Maße gefördert.  Steigen, Klettern, Balancieren, Rutschen, Schwingen, Springen, Sich fallen lassen usw. faszinieren und befriedigen das Bedürfnis nach Spannung, Wagnis und Überraschung.

3. In einzelnen Unterrichtsphasen können Teilgruppen an einem bedarfsgerechten psychomotorischen Förderangebot teilnehmen, welches soziale Interaktion, sozial-emotionales Lernen und den Umgang mit Aggressionen unterstützt. (Das gezielte Angebot zum Umgang mit Aggressionen ist neu gegenüber der Konzeption der Vorjahre.)

4. Die Klassenstufen 7 und 8, die bisher nicht in das Projekt eingebunden waren, aber als jeweils 6. Klassen in den vergangenen am Projekt teilgenommen haben, können an einzelnen Aktivitäten (Pausenangebot, Gerätebahn, Umgang mit Aggressionen) weiterhin teilnehmen. 

Das Ziel des Projekts folgt dem Schwerpunktziel des Schulprogramms der Kielhorn-Schule, die Selbstsicherheit der Schüler/innen zu entwickeln, insbesondere durch die Erweiterung ihrer sozial-emotionalen und kommunikativen Kompetenzen. Das Projekt unterstützt darüber hinaus die Umsetzung des Punktes Bewohnergerechte soziale Infrastruktur  des Handlungskonzepts des Quartiersmanagements im Rollbergviertel.

Individuelles Teilziel für die Schüler/innen: „Ich fühle mich sicher, weil ich weiß, wie ich mich ausruhen/entspannen und weil ich meine Pausen angstfrei genießen kann.“

Durch professionelle Anleitung werden den Schüler/innen in den Pausen, in einzelnen Unterrichtsphasen sowie im Sportunterricht im Rahmen einer Gerätebahn reiche Bewegungs- und Sinneserfahrungen ermöglicht, wodurch die sensorische, emotionale, motorische, soziale und körperliche Entwicklung der Kinder gefördert wird. Durch gemeinsame Aktionen werden kommunikative Kompetenzen gestärkt, die Aufmerksamkeit für die kommenden Unterrichtsphasen kann gesteigert werden.
Darüber hinaus können einzelne Klassen an einem Angebot zum kontrollierten Umgang mit Aggressionen und überschüssigen Kräften teilnehmen. Zweikämpfe mit Kontakt  – ähnlich wie beim Ringen oder Judo – sowie andere Kampf- und Sportspiele können in einem geregelten und kontrollierten Rahmen ausgetragen werden.  Die Kinder und Jugendlichen lernen, die eigenen Kräfte geregelt  zu erproben. Das Miteinander in der Bewegung von Schwächeren und Stärkeren sowie von Mädchen und Jungen wird geübt. Orientierung, Anerkennung und zwischenmenschliche Begegnung kann in dieser  geregelten Form der Begegnung und Kontaktaufnahme erfolgen.  

Insgesamt werden durch die beschriebenen Projektmodule Lernmotivation und das Lernklima an der Kielhorn-Schule positiv beeinflusst. Dadurch wirkt das Projekt sowohl für die Schule als auch für die Teilnehmer nachhaltig.

Zentrum für Lebensenergie Berlin e.V.

Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz

KIEZFORUM SAVE THE DATE

Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.

Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minImmer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.
„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
-> weiter

Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?

Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.

Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.

👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen

Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Direkt mit der Politik reden

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln

Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!


Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?

Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!

Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin 

Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026

Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel

Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minDie STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. 

Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59

Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel

STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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