(auch QF 1- bzw. Aktionsfondsjury 1)

Die Quartiersfondsjury 1 entscheidet über kurzfristige und schnell sichtbare Maßnahmen, die der Quartiersfonds 1 (Projektvolumen bis 1.000 €) zur Aufwertung des Kiezes und der Bewohneraktivierung zur Verfügung stellt.
Die Jury wird wie der Quartiersbeirat für zwei Kalenderjahre gewählt. Alle Sitzungen finden monatlich im Vor-Ort-Büro des Quartiersmanagements Rollbergsiedlung in der Falkstr. 25 statt.
Die Quartiersfondsjury 1 setzt sich zu mindestens 50% aus Bewohnern des Rollbergquartiers zusammen. Zurzeit arbeiten 10 Personen in der QF1-Jury mit. Wenn Interessenten da sind, können diese auf Beschluss des Gremiums jederzeit aufgenommen werden.

Die QF1-Jury besteht aktuell aus folgenden Mitgliedern:

Die aktuelle QF 1-Jury besteht aus folgenden Mitgliedern:

Frau Annette Mushake (Kita MiniMix International)
Frau Claudia Tysiac (Kita St. Clara)
Frau Iris Bührmann
Frau Edelgart Hoppe
Frau Elke Binjos
Frau Heidemarie Bruns
Frau Mevlide Selmani
Frau Caylayan Engin

Es war die bislang höchste Wahlbeteiligung bei einer Quartiersratswahl im Rollberg-Viertel: 53 Bewohnerinnen und Bewohner gaben während des Kiezfestes am 22. September ihre Stimme ab. Zustande kam die hohe Beteiligung nicht zuletzt durch die Kombination von Wahl und Kiezfest, außerdem startete das Quartiersmanagement im Vorfeld eine Kampagne, die auf die Wirkung des QMs im Kiez und auf den Nutzen für alle Menschen im Rollberg aufmerksam machte.
Der Quartiersrat und die Quartiersfonds 1-Jury (vormals Aktionsfondsjury) haben an vielen positiven Trends einen starken Anteil: sie entscheiden als demokratische Gremien über die Mittelvergabe und bestimmen so wesentlich die Entwicklung im Kiez mit.

Der neue Quartiersrat setzt sich wie folgt zusammen:

Anwohner:
Herr Gerd Hammel
Herr Hansgeorg Gantert
Herr Manfred Hassemer-Tiedeken
Frau Friederike Hundertmark
Herr Horst Mauersberger
Frau Gülsen Toraman
Herr Hansjürgen Ristow
Frau Dagmar Heil
Frau Ursula Bartel

Folgende Personen sind als Partner der Quartiersentwicklung in der  Rollbergsiedlung durch Nominierung der Steuerungsrunde ohne formelle Wahl Mitglieder im Quartiersrat:
Frau Claudia Tysiac, Kita St. Clara
Frau Annette Mushake, Kita MiniMix International
Frau Manon Ziemann, AKI e.V.
Frau Gabriele Heinemann, MaDonna Mädchenkult.Ur e.V.
Herr Jürgen Schmeichler, Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe
Frau Cornelia Würz, STADT UND LAND
Frau Gundula Schmidt, Kita an der Thomashöhe


Die neue QF1-Jury besteht aus folgenden Mitgliedern:

Frau Annette Mushake (Kita MiniMix International)
Frau Claudia Tysiac (Kita St. Clara)
Frau Iris Bührmann
Frau Edelgart Hoppe
Frau Elke Binjos
Frau Heidemarie Bruns
Frau Mevlide Selmani
Frau Caylayan Engin

Das Quartiersmanagement bedankt sich bei allen, die mitgeholfen haben und natürlich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten!

Das Quartiersmanagement Rollberg arbeitet für die Verbesserung der Lebensbedingungen und Chancen seiner Bewohner.
Hierfür werden aus dem Programm „Soziale Stadt“ jährlich Gelder zur Verfügung gestellt, die u.a. über den Quartiersfonds 1 vergeben werden.

Wir wollen erklären, wie das funktioniert.

finanzierung

Aus diesem Topf werden kleine Projekte und Maßnahmen mit bis zu 1000 € finanziert.

geld_beantragen Alle BewohnerInnen, Vereine, Schulen, Kitas und Akteure, die eine gute Idee für den Kiez haben.
wer_entscheidet Über den Antrag entscheidet die Quartiersfondsjury (QF1-Jury). Sie setzt sich überwiegend aus Bewohner-Innen des Rollbergs zusammen und trifft sich einmal im Monat.
Zurzeit arbeiten 10 Personen in der QF1-Jury mit.

Das Quartiersmanagement Rollberg arbeitet für die Verbesserung der Lebensbedingungen und Chancen seiner Bewohner.
Hierfür werden aus dem Programm „Soziale Stadt“ jährlich Gelder zur Verfügung gestellt, die u.a. aus den Quartiersfonds 2 und 3 vergeben werden.

Wir wollen erklären, wie das funktioniert.

finanzierung

Aus dem QF2 werden Maßnahmen und Projekte mit einem Volumen zwischen 1.000  und 10.000  gefördert. Aus dem QF3 werden ebenfalls nachhaltig wirkende Maßnahmen und Projekte gefördert, allerdings mit einem Volumen von über 10.000 .

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Alle BewohnerInnen, Vereine, Schulen, Kitas und Akteure, die ein Projekt vorhaben.

wer_entscheidet Da es sich hier um viel Geld handelt, müssen auch der Senat und der Bezirk Neukölln mitreden. Über die Anträge entscheidet letztlich der Quartiersrat.
Mindestens 50% der Mitglieder sind BewohnerInnen des Rollbergs. Die restlichen Mitglieder sind Akteure, die im Kiez tätig sind.


Der Quartiersrat in ein wichtiges Gremium der Bürgerbeteilung und besteht aus engagierten BewohnerInnen und VertreterInnen der im Rollberg ansässigen Initiativen und Einrichtungen. Seine Aufgaben sind nicht nur die Festlegung von Handlungsschwerpunkten, sondern auch die Entwicklung von Projektidee sowie vor allem die Entscheidung über den Einsatz der bereitgestellten Fördermittel aus dem Quartiersfonds 2 und 3. Der Beirat setzt sich jeweils für zwei Kalenderjahre zusammen, die Sitzungen finden etwa sechs Mal jährlich um 17 Uhr statt. Der Sitzungsort ist dabei nicht starr festgelegt, sondern  wandert von einer Einrichtung zur nächsten. So lernen die Mitglieder die Einrichtungen und Träger besser kennen und können sich in Verbindung mit der Sitzung zudem direkt ein Bild über umgesetzte Projekte in den jeweiligen Einrichtungen machen.

Der Quartiersrat muss zu mindestens 50% aus BewohnerInnen bestehen und nach Möglichkeit die Bewohnerstruktur des Gebietes repräsentieren. Die BewohnerInnen werden im Rahmen einer geheimen Abstimmung gewählt. Die weiteren Mitglieder vertreten jeweils eine Institution der Rollbergsiedlung und werden als „Starke Partner“ vom Quartiersmanagement in Abstimmung mit dem Bezirksamt Neukölln und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nominiert. Diese Gruppe besteht aus den Schulen, den Kitas, den Kinder- und Jugendeinrichtungen und der Servicestellenleiterin der STADT UND LAND Wohnbautengesellschaft. Der alte Quartiersrat wurde am 04.11.2009 im Rahmen einer Bewohnerversammlung neu gewählt und bestand aus 15 Personen und einem ständigen Gast. Die Sprecherin des Gremiums war Claudia Tysiac (Kita St. Clara), ihr Stellvertreter war Hansgeorg Gantert (Bewohner).
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Das Foto zeigt den Quartiersrat in der alten Zusammensetzung. Hier finden Sie die Mitglieder (und die der QF1-Jury).


Mitbestimmen, Mitgestalten, Mitentscheiden.

Sie wohnen in der Rollbergsiedlung, sind mindestens 16 Jahre alt und möchten sich aktiv mit einbringen, sich austauschen, sich engagieren und mitentscheiden? Dann kommen Sie einfach während der Öffnungszeiten bei uns vorbei:

Telefon: 030-68977258
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit!

Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz

KIEZFORUM SAVE THE DATE

Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.

Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minImmer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.
„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
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Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?

Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.

Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.

👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen

Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Direkt mit der Politik reden

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln

Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!


Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?

Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!

Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin 

Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026

Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel

Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minDie STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. 

Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59

Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel

STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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