Initiative "Sauberer Kiez"

Auf den ersten Blick ist das Rollberg-Viertel eine saubere Gegend. Die Straßen und Wege sind nicht vermüllt und die Grünanlagen sind intakt. Es entsteht der Eindruck, dass die Rollberger auf ihren Kiez achten. Auf den zweiten Blick aber wird deutlich, dass für die Sauberkeit im Kiez in erster Linie die MitarbeiterInnen von STADT und LAND, der BSR und von Beschäftigungsträgern zuständig sind.
Bei vielen Menschen gibt es ein nur schwach ausgebildetes Bewusstsein, dass für die Sauberkeit letztlich alle verantwortlich sind. Hundekot wird achtlos liegen gelassen, genauso wie Verpackungsmüll oder Essensreste. Auf Sauberkeit achtet man zuhause, im öffentlichen Raum dagegen weniger.

Worum geht es bei der Initiative "Sauberer Kiez"?


Unter dem Titel „Sauberer Kiez“ laufen seit 2008 Maßnahmen und Projekte, welche die wieder verstärkt aufgegriffene Idee zur ganzheitlichen Verbesserung der Sauberkeit und der Sensibilisierung der AnwohnerInnen für die Themen „Müll“ und „Umweltschutz“ weiterverfolgen. Zielsetzung dabei war und ist es, jedem/r BewohnerIn deutlich zu machen, dass ein „sauberer Rollberg“ eng mit einem schön gestalteten Wohnumfeld und einem sauberen Kiez einhergeht, aber auch mit einem respektvollen Miteinander aller Akteure, Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sowie einem Verantwortlichkeitsgefühl für die Gemeinschaft.

Maßnahmen und Projekte, die das Quartiersmanagement unter diesem Oberbegriff unterstützt, verstehen sich als Teil eines Modellprojektes der STADT UND LAND, das die Mülltrennung und das Müllaufkommen optimieren bzw. die Betriebskosten senken soll. Das integrierte Müllkonzept für den Rollberg gliedert sich in die Module „Kieztonne“, „Orange Box“ und „Orange Corner“ und bietet Sammelräume für (Sperr-) Müll zur kostenfreien Entsorgung von zahlreichen Wert­stoffen. Darüber hinaus sind an zwei Tagen der Woche Objektbetreuer der BR im Kiez unterwegs, um die Sperrmüll-Container zu kontrollieren und die MieterInnen in Sachen Mülltrennung aufzuklären. Ergänzend dazu wurden Bequit- und AKI-MaßnahmeteilnehmerInnen verstärkt dahingehend von STADT UND LAND geschult, an den Müllstandorten AnwohnerInnen anzusprechen und auf ihre Umweltverantwortung aufmerksam zu machen.

Welche Projekte liefen bisher?

Der Mieterbeirat entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement und STADT und LAND seit 2008 verstärkt Ideen, wie aus dem „Umweltgedanken-Blitz“ ein „Umweltbewusstsein“ entstehen könnte. An diesem Ziel waren 2009 und 2010 auch die einzelnen Bestandteile des Projekts ausgerichtet: der Aktionswettbewerb in der Kita Mini Mix, die Schneemann-Aktion des Mieterbeirats, der Frühjahrsputz und die Wanderausstellung. Außerdem ist das Projekt "Sauberer Kiez" in das neue Müllkonzept der STADT UND LAND Wohnbauten Gesellschaft mbH integriert. Um langfristig mit der Idee eines sauberen Kiezes Erfolg zu haben, wurde in einer Kooperation zwischen dem Mieterbeirat, dem Quartiersmanagement, STADT UND LAND, der Berlin Recycling (BR) und der BSR für den Rollberg ein erweitertes Müllkonzept entwickelt (s. o.).

 

Hundekotbeutel

hundekotbeutel_aufkleberDass es sich „weich“ anfühlt, ist wirklich das einzig Positive, dass man über einen Tritt in einen Hundehaufen berichten kann. Im Herbst unter Blättern, im Winter unter Schnee versteckt, hat das Opfer kaum eine Chance: Wenn man es spürt, ist es schon zu spät.
Jahrelang gehörte es zum Selbstverständnis der meisten Hundehalter, dass sie die Notdurft ihrer Tiere einfach dort liegen ließen, wo sie gerade anfiel. Entweder weil es „uncool“ war, den Hundehaufen einzutüten, oder weil man der Meinung war, dass in der Hundesteuer auch die Straßenreinigungsgebühr enthalten sei. In letzter Zeit ist allerdings ein Wandel zu beobachten. Immer mehr Hundebesitzer führen sogenannte „Hundekotbeutel“ mit sich und packen sofort ein, was ihr Hund gerade fallen gelassen hat. Zum einen ist die Toleranz von Nicht-Hundebesitzern gegenüber der Hundekotverschmutzung gesunken, zum anderen setzt sich bei allen langsam die Erkenntnis durch, dass es kaum einen Unterschied macht, ob der Hund oder der Hundekhalter selbst irgendwo hinkackt: Eklig ist es allemal.
Um den Hundehaltern entgegenzukommen und um den positiven Trend zu unterstützen, kam der Rollberger Mieterbeirat auf die Idee, im Kiez an öffentlichen Stellen Hundekotbeutel auszulegen. Beinahe zwanzig Vereine, Geschäfte, Kioske und Kneipen machen bei der Aktion mit, ebenso die Wohnungsbaugesellschaft STADT UND LAND. Die Aktion, die maßgeblich von Krystyna Broszeit und Elke Binjos organisiert wird, ist Teil des Projekts „Sauberer Kiez, Leben im Rollberg“ und wird aus dem Quartiersfonds 2 finanziert.
Die Einrichtungen, in denen die Hundekotbeutel kostenlos abgeholt werden können, werben mit einem Plakat für die Aktion, außerdem gibt es auf allen öffentlichen Abfalleimern Aufkleber, die recht herzlich zum „Abwurf“ einladen.
M. Hühn


Hier gibt's die Beutel:

  1. Raum und Farbe - Hermannstraße 200
  2. Facility Service Büro - Morusstraße 16
  3. STADT UND LAND - Hermannstraße 210
  4. BeQuit - Briesestraße 79
  5. BeQuit - Kopfstraße 16
  6. AKI e.V.  - Falkstraße 23
  7. AKI - Kinderclub Rollberg, Morusstraße 20
  8. AKI „Bürger helfen Bürgern“, Kopfstraße 16
  9. Zeitungsladen - Kienitzer Straße 5
  10. Lokal „Treffpunkt“ - Kienitzer Straße 16
  11. Kiosk - Falkstraße 25 (Mittelpromenade)
  12. Medienstandort - Falkstraße 24 (Mittelpromenade)
  13. Zeitungsladen - Hermannstraße 53
  14. Mieterbeirat - Falkstraße 25 (Mittelpromenade)
  15. Quartiersmanagement - Falkstraße 25 (Mittelpromenade)
  16. MaDonna - Falkstraße 26
  17. Gemeinschaftshaus - Morusstraße 14
  18. MORUS 14 e.V. - Werbellinstraße 41

 

 

Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz

KIEZFORUM SAVE THE DATE

Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.

Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

KIEZFORUM SAVE THE DATE2 

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen

Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minImmer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.
„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
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Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?

Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.

Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.

👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen

Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025

Projektfonds 2025














































Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Projektfonds 2025















































Rückblick: Events im Rollberg 2025

Teamfoto















































Direkt mit der Politik reden

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln

Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!


Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?

Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!

Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin 

Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.

QM Rollbergsiedlung, Januar 2026

Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel

Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Plakat Kiezputz 23.03.2023 final minDie STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. 

Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59

Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel

STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.

Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können. 
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien –  entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt. 


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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?

Plakat Kiezputz 23.03.2023 final min

Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.

Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte. 


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