Drucksachen
Das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung und vom Quartiersmanagement geförderte Projekte veröffentlichen zu bestimmten Anlässen gedruckte Broschüren, die kostenlos im Quartiersbüro erhältlich sind.
Die Hefte gibt es auch als PDFs zum Download:
Flyer des Quartiersmanagements Rollbergsiedlung
In dem zweiseitigen Flyer werden kurz und übersichtlich die Aufgaben der Beteiligungsgremien und die Fördermöglichkeiten erklärt.
-> Fyer Beteiligung & Fördermöglichkeiten QM Rollbergsiedlung
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Broschüre "20 ROLLBERGER KIEZ-ANSICHTEN"
Für „20 Jahre Programm Soziale Stadt“ teilen 20 Rollberger Bewohner*innen und Akteur*innen ihre Kiez-Ansichten mit uns. Sie bieten uns einen persönlichen Einblick und stellen das Rollbergquartier aus ihrer Perspektive vor.
-> Broschüre Rollberger Kiez-Ansichten
In der Broschüre werden bewährte, laufende und neue Projekte des Projektfonds und ein Baufonds-Projekt aus dem Rollbergkiez vorgestellt. Diese werden im Rahmen des Programms "Soziale Stadt" gefördert und haben das Ziel, die Gebietsentwicklung ins Rollen zu bringen.
-> Broschüre "11 Projekte aus dem Rollbergkeiz"
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Kiez-RatgeberMüllberge und die Verschwendung von Rohstoffen gehören zu den drängendsten Problemen der Gegenwart. Wie auch im Rollbergkiez die Menschen etwas dagegen tun können, wird im neuen "Kiez-Ratgeber" des Projekts „Teilen, tauschen, reparieren - Nachhaltigkeit in der Rollbergsiedlung“ einfach erklärt.
-> Kiez-Ratgeber
Kiezkarte-> Kiezkarte
Zur Einreichung einer Idee zur Förderung über den Aktionsfonds ist ein offizieller Antrag notwendig, der hier (Antrag Aktionsfonds) zum Download zur Verfügung steht. Allgemeine Förderinformationen sind in dem Merkblatt Aktionsfondsantrag zu finden. Wichtig: Auf dem Dachportal der Berliner Quartiersmanagements findest du einige weitere wichtige Formulare zur Antragstellung und Durchführung von Aktionen wie z. B. Inventarliste, Sachbericht oder Belegliste.
Die Fristen für die Antragstellung sind folgende:
- 10.03.2026
- 31.05.2026
- 31.07.2026
- 31.09.2026
- ggf. Restgelder
Bitte schicke uns deinen Antrag mind. 6 Wochen vor geplanter Aktion zur Vorabprüfung/Beratung, da sich in der Regel noch kleine Änderungen ergeben können. Das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung, ausreichend Zeit ist dafür jedoch essentiell.
Einfache Sprache: Falls du den offiziellen Antrag nicht verstehst, ist das nicht schlimm. Du kannst deine Idee erstmal in dieses Formular (Einfache Sprache) schreiben. Allerdings kann das Formular den Antrag nicht ersetzen. Deswegen melde dich beim QM. Ruf an, schreib eine Mail oder geh vorbei. Ihr vereinbart einen Termin, zu dem du das ausgefüllte Formular mit deiner Idee mitbringst. Das QM-Team hilft dir und ihr füllt den Antrag gemeinsam aus.
Hier findest du eine Anleitung, wie das Formular ausgefüllt wird:
Klicke auf das Bild zur größeren Darstellung.Hast du Fragen zu dem Antrag? Wir beraten dich gerne! Vereinbare dazu einen Termin persönlich im QM-Büro, per E-Mail oder Telefon. Alle Informationen zum Aktionsfonds kannst du hier auf Deutsch, aber auch auf Türkisch (Türkçe), Arabisch (عربي) und Polnisch (Polski) nachlesen.
Solltest du Hilfe oder Beratung bei der Antragstellung benötigen, melde dich im Quartiersbüro. Das QM-Team hilft gerne weiter!
Kontakt:
Falkstraße 25 (Mittelpromenade)
12053 Berlin
Tel.: 030-68 97 72 58
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Logoleisten sind verpflichtend für alle Druckmedien (Plakate, Flyer, Karten, Poster, Kalender, Zeitungen, Broschüren…) sowie in digitalen Medien (Internet-Website, Newsletter…) einzusetzen, bei denen eine Förderung durch das Quartiersmanagement Rollbergsiedlung erfolgt. Die neuen Logoleisten (siehe unten) sind seit dem 01.12.2025 verbindlich zu benutzen. Die Reihenfolge der Logos der Förderer ist einzuhalten. Die Logos weiterer Fördermittelgeber (z.B. Stiftungen, Sponsoren etc.), sofern vorhanden, müssen links des Berlin-Logos in Kombination mit der Senatsverwaltung platziert werden. Die Logos weiterer Fördermittelgeber und von Projektträgern können zwischen dem Logo "Städtebauförderung" und dem Logo des Quartiersmanagements platziert werden. Die Angabe von weiteren Logos, wie z.B. das des Projektträgers oder von Kooperationspartnern erfolgt inkl. des Zusatzes „Unter Beteiligung von“ unterhalb der Logoleiste der Förderer.
Weitere verpflichtende Hinweise der Senatsverwaltung zur Anwendung der Logos hier zum Download. Weitere Informationen und die Logoreihen in Kombination und in ihren einzelnen Bestandteilen finden Sie hier. Um die richtige Logoreihe für Ihr Projekt zu finden, können Sie auch die praktische Online-Hilfe auf dem Dachportal der Berliner Quartiersmanagementgebiete nutzen: -> Online-Hilfe Logos
Fragen? Wir stehen gerne zur Verfügung und unterstützen!
Für Förderungen aus dem Aktionsfonds, dem Projektfonds und aus dem Baufonds (wenn keine Kofinanzierung durch "Europa im Quartier" erfolgt):
Gefördert durch:
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Kürzere Variante:
Gefördert durch:
Für Förderungen aus dem Baufonds (wenn Kofinanzierung durch "Europa im Quartier" erfolgt):
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Ihr Akteurslogo oder weiterer Fördergeber:
Projektdurchführung: (Logos sind beispielhaft)
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Unter Beteiligung von: (Logos sind beispielhaft)
Das neue Handlungskonzept des Quartiersmanagements ist da!
Ein bunter Blumenstrauß an Aktionen für die Nachbarschaft
Über diese Vorschläge stimmte die Rollberger Aktionsfonds-Jury im März ab
Eins wollen wir gleich vorwegnehmen – an tollen Ideen mangelt es nicht im Rollbergkiez. Sechs Anträge für ehrenamtlich organisierte Aktionen, Veranstaltungen und die Ausstattung von nachbarschaftlichen Räumen wurden von Bewohner:innen und Vereinen im ersten Aufruf für den Aktionsfonds 2026 eingereicht.
Über diese diskutierte die Rollberger Aktionsfonds-Jury lebhaft bei ihrem Treffen Ende März und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Alle Vorschläge wurden überaus positiv und mit den Zielen des Aktionsfonds, Engagement und Gemeinschaft zu stärken sowie Bildungs- und Kulturangebote umzusetzen, übereinstimmend bewertet. Die einzelnen Aktivitäten werden mit einer Summe von bis zu maximal 1500€ vom Quartiersmanagement Rollbergsiedlung unterstützt.
Die Spannbreite an Aktivitäten ist dabei so bunt wie unser Kiez. Im Folgenden wollen wir euch kurz vorstellen, was geplant ist:
-> weiterKinder- und Lesefest auf dem Falkplatz
Am 23.04. fallen der Welttag des Buches, der katalonische Feiertag San Jordi, bei dem sich ebenfalls alles um Bücher dreht, und Çocuk Bayramı, der türkische Kindertag, zusammen. Das feiern wir mit einem Straßenfest. Es gibt Geschichten, Spiele, Bücher und Popcorn!
Wann? Donnerstag, 23.04.2026, 15:00-18:00 Uhr
Wo? auf dem Falkplatz in der Rollbergsiedlung
Eine Aktion von den Stadtteilmüttern Neukölln, Morus 14 e. V., dem Quartiersmanagement Rollbergsiedlung, dem Arabischen Kulturinstitut AKI e. V., dem Kinder Club Rollberg, EPIZ Berlin, AWO International und Lotte liest. Gefördert durch die Aktion Mensch.
Müll im Rollberg: Stimmen und Engagement aus dem Kiez
„Die Situation im Kiez ist desaströs und die Vermüllung beeinträchtigt die Lebensqualität beträchtlich“, sagt Beate, eine Rollberger Bewohnerin, die sich seit einigen Jahren für einen sauberen Kiez engagiert. Auch die Umfragen vom Quartiersmanagement-Team und die Umfrage vom Kiezlabor (2025) bestätigen: Überfüllte Eimer, Sperrmüll an den Straßenrändern und Abfallberge vor den Containern werden als Ärgernis wahrgenommen. Die Folge ist ein Gefühl von Vernachlässigung, das Frustration und Rückzug verstärken kann. Doch gleichzeitig gibt es immer wieder Engagement aus der Nachbarschaft: Bewohner*innen, Initiativen, Schulen und eine besonders engagierte Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung setzen sich regelmäßig und aktiv für mehr Sauberkeit und für die Stadtnatur ein. Ihre Geschichten zeigen, was gemeinsames Handeln verändern kann – und warum es trotzdem eine häufigere Müllabholung und gut finanzierte Stadtreinigung braucht.
-> weiterDer Müll und Neukölln – das sagt die BSR dazu!
Fragt ihr euch auch immer wieder, wer eigentlich für den Müll und seine Entsorgung die Verantwortung trägt? Wir haben uns das Ergebnisprotokoll eines Austausch mit der Berliner Stadtreinigung (BSR), Bundestagsabgeordneten Hakan Demir und engagierten Initiativen und Bürger*innen aus Neukölln zum Thema Stadtsauberkeit in Neukölln angeschaut und die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Reinigungsklassen, Zuständigkeiten, Entsorgungsangebote etc. für euch zusammengefasst. Spoiler: Zuständigkeiten sind oft komplizierter, als man denkt.
-> weiterWeniger Müll in Neukölln: Ergebnisse der Konferenz 2026 aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft
Am 12. Februar 2026 fand im Nachbarschaftshaus am Körnerpark die Konferenz „Weniger Müll in Neukölln – Wie schaffen wir das?“ statt. Es kamen Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Nachbarschaftshaus am Körnerpark zusammen, um über Lösungen für das Müllproblem in Neukölln zu diskutieren. Ziel der Konferenz war es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, Verantwortlichkeiten zu klären und neue Ansätze für mehr Sauberkeit im Kiez zu finden. Im Mittelpunkt standen drei Leitfragen: Was können Politik und Zivilgesellschaft konkret tun? Wie können Kommunikation und Vernetzung verbessert werden? Welche Maßnahmen funktionieren nachweislich?
Wir fassen die Ergebnisse für euch zusammen und zeigen: Es gibt verschiedene Ansätzen, die wirken könnten.
-> weiterUnterschriftenaktion für „Nord-Neukölln müllfrei“- unterschreibe und sammle mit!
Selbst beim Kiezputz mit anpacken – schön und gut. Aber du möchtest mehr und lanfristig etwas erreichen?! Zum Beispiel, dass Neukölln dauerhaft müllfrei wird? Das Kulturlabor Trial & Error e. V. findet, dass Neukölln Besseres verdient als Müll-Slalom und Rattenplage. Deshalb haben die Pädagog*innen, Designer*innen, Medien-Aktivist*innen, Künstler*innen und Gärtner*innen des Kollektivs das Bündnis „Nord-Neukölln müllfrei“ ins Leben gerufen und einen Einwohner*innenantrag gestartet.
Für diesen Antrag wollen sie - gemeinsam mit dir?- bis Juli 1500 Unterschriften von Neuköllner*innen sammeln und so den Forderungen an die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln Nachdruck verleihen:
1. Bessere Umweltbildung!
2. Die BSR soll ihre Arbeit nachweislich besser machen!
3. Drogenmüll muss zeitnah und fachgerecht entsorgt werden!
4. Mehrwegbecher und -geschirr muss vom Bezirk gefördert werden!
5. Es braucht eine Verpackungssteuer für To-Go-Müll!
Sperrmüll einfach abstellen? Das wird ab sofort teuer!
Sperrmüll nachts heimlich rausstellen und hoffen, dass es niemand merkt? Schlechte Idee! Wer sein altes Zeug auf dem Gehweg ablädt, zahlt in Berlin ab sofort richtig drauf. Der Senat hat die Bußgelder für illegale Müllentsorgung drastisch erhöht:
- Die alte Matratze einfach an die Ecke gelehnt? Macht bis zu 1.500 Euro.
- Das durchgesessene Sofa auf dem Gehweg geparkt? Kann bis zu 4.000 Euro kosten.
- Den kaputten Kühlschrank oder die Waschmaschine heimlich rausgestellt? Bis zu 15.000 Euro.
Sie wollen es genau wissen? Die neuen Bußgelder für falsch abgestellten Sperrmüll finden Sie hier: So teuer kann es werden: Bußgelder im Überblick. Die neuen Bußgelder stehen nicht nur auf dem Papier: Berlin kontrolliert nun deutlich strenger. Die Ordnungsämter sind mit verstärktem Personal in den Kiezen unterwegs. Hierzu gibt es sogar eine Zielvereinbarung zwischen Senat und Bezirken. In den Bezirken Neukölln und Mitte wurde bereits eine Soko Müll gegründet. Wer seinen Sperrmüll einfach abstellt, muss damit rechnen, erwischt und zur Kasse gebeten zu werden. Denn mehr als 13 Millionen Euro kostet es jedes Jahr, illegalen Müll zu beseitigen. Geld, das zum Beispiel für Parks, Kitas und Schulen fehlt. Es geht dabei nicht nur ums Geld. Jeder illegal abgestellte Gegenstand belastet die Umwelt, verschlechtert das Stadtbild und kostet viel Frust.
Quelle: https://www.berlin.de/stadtsauberkeit/bussgelder/ (08.04.2026)
Alle Materialien für den schnellen Kiezputz in der KÜMMER-DICH-UM-DEINEN-KIEZ-STATION
Seit Mai 2025 gibt es die KÜMMER-DICH-UM-DEINEN-KIEZ-BANK im Rollberg. Sie steht in der Falkstraße gegenüber des Mieterbeiratsbüros zwischen Kiezanker und QM-Büro, direkt am Eingang der Kinderspielplätze. Das Tolle ist, dass sie nicht nur als Bank dient, sondern vor allem als kostenlose Ausleihbox alles enthält, was du für einen Kiezputz brauchst: Greifer, Müllbeutel, Eimer.
Und so geht's: Scanne den QR-Code mit deinem Handy -oder merke dir direkt den Code vom Zahlenschloss "0070" und öffne die Box. Nimm dir, was du und deine Freund*innen zum Aufräumen brauchen und lege es bitte nachher wieder zurück. Entsorge den Müll in den großen Mülltonnen im Müllkäfig. Und, erzähle es weiter! Du wirst sehen, du wirst Dank von den Menschen, die das ganz genau beobachten, ernten. ;-)
Neuköllns Plan gegen die Vermüllung: die Intiative NULL MÜLL NEUKÖLLN und ihre Tipps
Das Bezirksamt Berlin-Neukölln entwickelt eine Zero Waste Strategie, um das Abfallaufkommen in Neukölln zu reduzieren. Ein zentrales Element dieser Strategie ist die Plattform ‚Null Müll Neukölln‘. Ziel ist es, gemeinsam Müll zu vermeiden, die Abfallentsorgung zu verbessern und neue Ideen zu fördern. Von Tausch- und Sperrmüllmärkten bis hin zu Mehrweg-Beratung bis hin zu “Kümmer-dich-um-deinen-Kiez”-Sitzbänken: Auf der Website von Null Müll Neukölln kann man die bezirklichen Projekte und Ideen für ein müllfreies Neukölln entdecken. Außerdem zu finden sind zahlreiche Tipps und Informationen, wie du deinen Kiez auf viele Arten sauber halten kannst. Organisiere einen Kiezputz (hier findest du die Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Plakatvorlage) oder eine Kleider-Tauschparty mit deinen Nachbar*innen. Auch dazu gibt es Infos und Hilfestellungen.
-> weiterMüll melden in 60 Sekunden: Die Ordnungsamt-App oder bei trash-cam.com
Wer Müll entdeckt, kann und sollte den Fund entweder über die Ordnungsamt-App oder die Trash-Cam (auf Deutsch: Müllkamera) melden. An die Ordnungsamt-App werden jeden Monat tausende Meldungen an die Berliner Ordnungsämter geschickt – in Neukölln waren es im Jahr 2025 insgesamt 46 768. Mehr als 40 Prozent der Meldungen betreffen die illegale Abfallbeseitigung.
Die Meldung des Mülls selbst erfolgt in wenigen Schritten entweder online oder in der App:
1. Auswahl des Menüpunkts "Müll".
2. Mache ein Foto von dem Sperrmüll
3. Gib den Standort des Gegenstands an.
4. Beschreibe kurz, um welchen Müll es sich handelt.
5. Lasse deine E-Mail Adresse da und werde informiert über den Abholprozess.
Neues vom Rollberger Projekt „Respekt leben“
"Habt ihr oder eure Kinder schon einmal Diskriminierung erlebt und wusstet nicht genau, wie ihr damit umgehen sollt?
Wurdest du oder dein Kind wegen Name, Aussehen oder Religion unfair behandelt? Fühltest du dich bei Behörden oder Ärzt*innen nicht ernst genommen? Bist du unsicher, ob dein Erlebnis Diskriminierung war?" Diesen und ähnlichen Fragen gehen Rojda, Hero und Xece von Yekmal e. V. und der Neuköllner Anlaufstelle gegen Diskriminierung als neue Ansprechpartnerinnen im Rollberger Projekt „Respekt leben – Diskriminierung im Rollberg keine Chance geben“ nach. Mit Menschen aus dem Kiez sprechen sie über diskriminierende Erlebnisse im Alltag, in der Schule, im Beruf oder im Kontakt mit Behörden. Gemeinsan besprechen sie: Was kann ich tun, wenn ich Diskriminierung erlebe? Derzeit führen Rojda und ihre Kolleg*innen zwei regelmäßige Gruppenangebote durch – ihre Themen: Mehrfachdiskriminierung, biografisches Erzählen, Alltagsrassismus und Diskriminierung bei muslimischen Kindern und Jugendlichen. Ab Anfang April soll es in den Räumen des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe zusätzlich Workshops mit Jugendlichen geben. Hier erfährst du mehr über das neue Projekt im Kiez.
Theaterkurs zu Kinderrechten weltweit im KiJuZ Lessinghöhe
Nach den Osterferien startet ein neues wöchentliches Theater- und Storytelling-Projekt zum Thema #Kinderrechte #weltweit. Es geht von April bis Juli und ist für Kinder und Jugendliche von 8 bis16 Jahren gedacht.
Worum geht's?
Kinder haben Rechte! Aber welche sind das eigentlich? Gemeinsam mit euch wollen die Dozent:innen die Kinderrechte kennen lernen. Wir wollen uns außerdem mit Geschichten von Kindern weltweit auseinandersetzen und erforschen, wie es um Kinderrechte in anderen Ländern steht. Am Ende soll eine szenische Lesung oder ein Theaterstück entstehen, das die am Projekt beteiligten dann aufführen werden. Die Teilnehmenden entscheiden, welche Geschichten und Kinderrechte auf die Bühne kommen.
Wann? Der Kurs findet jeden Donnerstag statt. Er startet nach den Osterferien und geht bis zu den Sommerferien. Das erste Treffen ist am Donnerstag, den 16.04.2026, um 15:00 Uhr.
Wo? Der Workshop findet im Bewegungsraum im Jugendzentrum Lessinghöhe – Mittelweg 30, Nähe U-Bahnstationen Leinestraße (U8) und Karl-Marx-Straße (U7) – statt.






