Diese Projekte wurden im Jahr 2007 von der Bequit GmbH getragen:
- Präventiv durch Präsenz/ Sicherheit und Sauberkeit im Rollberg
- Soziale Beratung im Rollbergviertel
- Aktive Hilfe im Kiez. Hauswirtschaftliche Unterstützung für bedürftige Menschen/ Betreiben der Waschküche
- Mithilfe beim Betreiben des Nachbarschaftstreffs Morus 14
Die MAE- und ABM-Projekte «Umweltaktionen in Kitas» werden von der KEBAB gGmbH seit Jahren stadtweit in mehreren Kindertagesstätten durchgeführt. Mit Hilfe dieser Projekte lernen Kinder, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen.
Durch angeleitetes Spielen erhalten die Kinder dabei für ihre Entwicklung wichtige Anregungen. Die vermittelten Umweltthemen betreffen konkret den Wasserkreislauf, das Abfallrecycling sowie Strom und Wärme.
Anhand selbstgestalteter kreativer Formen (z.B. Bilderzeichnen, Puppenspielen oder Geschichtenerzählen) werden den Kindern soziale und wissenschaftliche Zusammenhänge verdeutlicht.
Musikalische Einlagen und für Kinder im Vorschulalter didaktisch aufbereitete naturwissenschaftliche Experimente tragen dazu bei, die jeweiligen Inhalte mit Spaß zu vermitteln.
Ziel der Projekte ist es, bei den Kindern ein Bewusstsein für Umwelt und gesellschaftliches Engagement zu entwickeln, das für sie überschaubar, in konkrete Handlungen umsetzbar und überprüfbar ist.
Die Kinder lernen so, Zusammenhänge zu erkennen und im Rahmen ihrer kindlichen Lebenswelt Verantwortung zu übernehmen. Das Projekt trägt auf diese Weise unmittelbar zu einer umfassenden Umwelterziehung bei.
Auf das Thema Umwelt konzentrierte Aktionen können in dieser speziellen didaktischen Form der Verbindung zwischen Kunst- und Umwelterziehung von den Erziehern im allgemeinen nicht geleistet werden. Dies ist einer der Gründe, warum unsere Aktionen in den Kindertagesstätten generell eine sehr gute Resonanz haben und von den Erziehern außerordentlich geschätzt werden.
Um an diesem Projekt teilnehmen zu können, benötigen die TeilnehmerInnen keine spezielle Berufsausbildung.
Voraussetzungen sind Interesse am Thema Umweltschutz und Freude an kreativer Gestaltung. Natürlich gehört auch Spaß am Umgang mit Kindern dazu.
Die TeilnehmerInnen werden darüber hinaus umfassend im Bereich Energienutzung und -einsparung geschult. Sie können mit dem erworbenen Wissen, die eigenen Energiekosten senken oder entsprechende beratende Tätigkeiten aufnehmen. Zusätzlich werden die Teilnehmer durch die eigenständig erarbeiteten und durchgeführten Aktionen in ihrem Selbstwertgefühl und ihrer Selbständigkeit gestärkt.
Projektleiterin:
Susanne Dreesmann
Werbellinstraße 51
Tel.: (030) 68 22 97 44
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 9.00 - 15.00 Uhr
Das ist ein MAE-Projekt der KEBAB gGmbH
Internet: www.kebab-online.de
hahn/ Mai 2007
Projekte
"Soziale Stadt" - Projekte
LOS - Projekte
Kebab - Projekte
Bequit - Projekte
Archivierte Texte
Januar 2007
- Einladung zur Podiumsdiskussion am 17. 1. 2007 Quartiersmanagement zwischen Kiez und Verwaltung
- TV-Interview Duhem-Muhlack
- Neues von Hartz IV
- Neue Leitung im Rollberg-Quartier
- Neubeginn im Quartiersmanagementgebiet Rollberg
- Neues QM stellt sich vor
Januar2007.pdf
Februar 2007
- Internetredaktion wieder vor Ort
- Nächste Sitzung des QM-Beirats
- Ausstellung im Rathaus
- Trauer um Uwe Lieschied
- Medienpaket
Februar2007.pdf
März 2007
- Bewohnerversammlung
- Internationaler Frauentag
- Rathausralleye mit der Fledermaus
- Resümee Benefizkonzert
- Fokus ALG II - 5.3.2007
- Mitgliederversammlung
- Neuköllner Oper
Maerz2007.pdf
April 2007
- Workshop: Berufsplanung jetzt von 10.4. bis 12.04.2007
- MiniMix-Ausstellung ab 19.03.2007
- Kinderfest
- Bewohnerversammlung
- Flughafen Tempelhof
April2007.pdf
Mai 2007
- Aus für 2 Kebab-Projekte
- Klänge des Friedens
- Informationsveranstaltung zu Diabetes
- Fotoausstellung Syrien: Menschen und Kulturen
- 25 Jahre MaDonna
- Hoffest der STADT UND LAND
- Neuköllner Projekte im »mittendrin«
Mai2007.pdf
Juni 2007
- 48stunden im Rollberg
- 48stunden Neukölln
- Brücke zu Togo
- European Neighbours´ Day 2007 - 04.06.2007
Juni2007.pdf
Juli 2007
- Heizkostenabrechnung
- Energieausweis
- Platzbespielung
- QM-Net im Blickpunkt
- zu Gast beim Bundespräsidenten
- Stadtteilmütter - Die Kurse beginnen am 23.10.2007
Juli2007.pdf
August 2007
- Malen bei VITA
- High Noon
- Beratungsbus
- Ausstellung Regenbogenschule
- Bankenskandal
- Berufsplanung- jetzt! neue Internetplattform für SchülerInnen
- "Lokales Kapital für soziale Zwecke" wird fortgesetzt
August2007.pdf
September 2007
- Stummfilme im Rollberg
- Polizeifest in Ruhleben
- Die arabischen Kulturwochen
- Patientenverfügung
- Frühstück im Bundestag
- VITA e.V. lädt ein
- Biete Proberaum 17.09.2007
- Essy lädt ein
- Müttertreff
- Gemeinsames Fest
- Kiezfest
- Baumberauschen 15.09.2007
- Weltenbummler Internetcafe 15.09.2007
- Impressionen vom Kiezfest
September2007.pdf
Oktober 2007
- Stummfilme im Rollberg
- Heimathafen am 10.10.2007
- Zuckerfest am 15.10.2007
- Haus Gotteshilfe am 21.10.2007
- Erntedank und Fastenbrechen 01.10.2007
- Neue Ausstellung »Gleich & Anders« ab 10.10.2007
- Tag der offenen Tür am 31.10.2007
- Erste Freiwilligenbörse Neukölln
- Kunst verbindet, Aktion am 28.10.2007
- Stummfilme im MORUS 14, 04.10.2007
- Fortbildung für Jugendliche aus Neukölln "19 Freiheiten" 17.10.2007
Oktober2007.pdf
November 2007
- Stummfilme im Rollberg
- NEIN zu Gewalt an Frauen, 20.11.2007
- Einladung zum Fest am 24.11.2007
- Tagung im Architekturzentrum, 16.11.2007
- Gib dem Kiez dein Gesicht, Fotoprojekt, 12.11.2007
- Mieterversammlung, 23.11.2007
- Häusliche Gewalt, 27.11.2007
- Kochen mit Dr. Luft, 27.11.2007
- 48 Stunden Neukölln sucht Künstler, 22.11.2007
- 1. Neuköllner Freiwilligenbörse am 19.01.2008
November2007.pdf
Dezember 2007
- Stummfilm im Rollberg
- Rollberg-Jahresrückblickfeier, am 10.12.2007
- Schulfest am 06.12.2007
Die Kebab gGmbH war im Jahr 2007 Träger folgender Projekte:
- Medienarbeit für Neuköllner Quartiere
- Rollberg im Internet
Unter dieser Rubrik finden Sie alle Projekte, die im Jahr 2007 im Rollbergviertel mit öffentlichen Geldern finanziert und vom Quartiersbüro koordiniert wurden.
Die Projekte sind folgenden Kategorien zugeordnet:
Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz
Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit
Immer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
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Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken
Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?
Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.
Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.
👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen
Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Direkt mit der Politik reden
Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln
Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!
Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?
Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!
Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin
Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026
Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel
Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59
Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025
Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
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