Januar 2006
- Neujahrsfeier
- Pongal-Fest (Erntedankfest)
- Essy Agboli-Gomado
- Arabische Bücher
- Opferfest im Kiez
- Sozialladen
- Quartier Körnerpark
- Stark mit Sprache
- Arztpraxis Briesestr.
- Neuregelungen 2006
- Quartiersbeirat
- Qm Richardplatz
- Graffiti in der Bibliothek
- Urmel in Neukölln
Januar2006.pdf
Februar 2006
- Alevitischer Asure–Tag
- Seniorentreffpunkt feiert
- Infoveranstaltung Madonna
- Momo im Saalbau
- Mini-Mix-Hinweis
- Ausstellung Mini Mix
- Regenbogen-Schüler im Wettbewerb
- Rathausralley
- Leben im Schacht
- Alte Dorfschule
- Aids-Spende
- Elterntreff
- Bonjour Neukölln
- 2006 – der Rollberg soll sauberer werden
Februar2006.pdf
März 2006
- Internationaler Frauentag
- Einladung zum Frauenball
- Matthias
- Mieter kochen
- Schillerpalais
- Mädchenclub oder Hurentreff
Maerz2006.pdf
April 2006
- Filmnacht
- Benefizspiel
- Polizistenmord
- Museum Neukölln
- Eurotopia
- Eure Biographie als Musical
- BSR verlost 500 Fahrräder
April2006.pdf
Mai 2006
- Portrait Marianne
- Klavierkonzert
- C+A Spende an MaDonna
- Match of the Day-Ausstellung-
- Fotowettbewerb
- 100 jahre Teltowkanal
- Botschafter der Toleranz
Mai2006.pdf
Juni 2006
- Autogrammstunde
- Karneval der Kulturen
- Sperrmülltag
- Kinderfest Ankündigung
- Mussada
- Zauberhengst und Ferkel
- Mini-Mix
- 48Stunden Neukölln
- Eine Reise durch Deutschland
- Sindbad im Kinderdschungel
- WM-Liveübertragung im Rollberg
- Neuköllner Bilder
- Kinder erforschen die Natur
- Kinderfest
- Wildschwein + Co.
- Ferienreisen für Neuköllner Kids
- Rad und Natur
- Computerkurse
- Schülertickets
Juni2006.pdf
Juli 2006
- Fussball
- Kamerun gewinntNachbarschaftsgarten
- Qm-Preis-Stadtteilmütter
- Stefanie Hoven....Porträt des Monats
Juli2006.pdf
August 2006
- Woche der Sprache und des Lesens in Neukölln
- Die Lecker AG
- Achtung-Nachhilfe!
- Kurzgeschichten-Wettbewerb »Neukölln 2013«
- Stellenausschreibung Projektleiter gesucht
August2006.pdf
September 2006
- Ausschreibung
- Podiumsdiskussion
- Polizeifest in Ruhleben
- Wahl in Berlin
- Kinderfest
- Mini-Mix-Fest
- Wahl zum Abgeordnetenhaus
- Ausstellung des Kinderdschungel & Märchenschatzes
- Seyran Ates' Rückzug und die Folgen - 14.09.2006
- Brücke des Friedens - 15.09.2006
September2006.pdf
Oktober 2006
- Das Zuckerfest - Seker Bayrami am 25.10.2006
- Benefiz-Eisbein-Essen vom 06.10.2006
- Kinderbüro - 16.10.2006
- Presseschau - Arm an Geld, aber nicht arm im Kopf vom 21.10.2006
- Verleihung des Verdienstorden - 26.10.2006
- Zuckerfest im MORUS 14 - 26.10.2006
- Der Rollberg zu Gast in Frankreich
Oktober2006.pdf
November 2006
- Pressehinweis: Fadi Saad (27) vom 17.11.2006
- Sprache ist Macht vom 23.11.2006
- Präventionsprogramm über sexuellen Missbrauch - 27.11.2006
- Musical im Madonna Mädchen-Treff - am 04.11.2006
- Buchtipp - 02.11.2006
November2006.pdf
Dezember 2006
- Einladung zur Buchpräsentation am 04.12.2006
- Jahresrückblickfeier des Rollbergs am 08.12.2006
- Das Eisstadion feiert am 15.12.2006
- 4. Internationale Woche der Menschenrechte vom 04.12 bis 10.12.2006
- Aus für das Quartiersmanagement-Team! 25.12.2006
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Armut in Deutschland, Berlin, Neukölln und im Rollbergkiez
Im Rahmen der des letzten Rollberger Kiezforums am 18.02.2026 wurde das Thema "Armut" aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Denn, mehr als ein Fünftel der Menschen in Deutschland (21,2 Prozent der Bevölkerung) gelten als arm. Das heißt, ihr Einkommen beträgt weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Bevölkerung. In Quartiersmanagement-Gebieten ist die Armutsquote immer besonders hoch, so auch im Rollbergkiez: hier leben über 50% der Familien in Armut. Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie Deutschland?
Als arm gelten Haushalte, die sich bestimmte Güter und/oder Aktivitäten
nicht leisten können, die als normaler Lebensstandard gelten. Wer arm ist, kann beispielsweise die Wohnung nicht angemessen warmhalten, hat kein Geld für unerwartete Ausgaben, kann nichtr einmal im Monat essen gehen oder für eine Woche Urlaub im Jahr fahren.
Insbesondere die hohen Wohnungskosten (Miete, Nebenkosten) belasten viele Menschen zusätzlich. Rechnet man sie vom Einkommen ab, sind noch einmal 5,4 Millionen Menschen mehr von Armut betroffen – in Berlin ist es jeder vierte Haushalt.
-> weiter
Auf in den Garten! – Der Frühling ist da!!
Pünktlich zu den milden Temperaturen startet am 24.02.2026 der offene Gartentag im Nachbarschaftsgarten Rollberg Paradise. Am Ende der Roland-Krüger-Straße findet ihr einen wild verwachsenen und wunderschönen Ort, an dem schon bald wieder junges Grün sprießen und die Stadtnatur erwachen wird. Gemeinsam mit dem Gartenteam des Prinzessinnengarten Kollektivs laden wir euch ein, vorbeizuschauen und gemeinsam mit euren Nachbar*innen zu gärtnern. Das Team ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr auf der Fläche. Man kann die ganze Saison über regelmäßig teilnehmen oder auch nur ab und an, ganz, wie es euch passt!-> weiter
Wie isst der Rollberg?
Ein Forschungsprojekt zu Ernährungsgewohnheiten im Rollberg stellt sich vorGastbeitrag des Berliner Ernährungsrats e. V.
Anfang des Jahres 2025 haben wir uns auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob die Rollberger*innen mit ihrer Ernährung und den Möglichkeiten, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft an gesunde Lebensmittel zu kommen, zufrieden sind. Wir, das sind der Ernährungsrat Berlin – eine Bürgerinitiative für gutes Essen – und Kolleginnen des Fachbereiches Ernährungspolitik der Humboldt Universität zu Berlin. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche finanziellen und strukturellen Hürden dazu führen, dass sich Menschen nicht gesund und bedarfsgerecht ernähren können. Von der Frage zur Antwort - Wie wir an Informationen kommen
84 Menschen aus dem nördlichen Neukölln beantworteten unseren Fragebogen; darunter 71 Personen aus dem Rollberg und angrenzenden Wohnbereichen. Zeitgleich führten wir die Umfrage auch im QM-Gebiet Falkenhagener Feld (Spandau) durch, um auch auf Unterschiede zwischen den Stadtteilen eingehen zu können. Da uns die Perspektiven armutserfahrener Menschen bei diesem Thema besonders wichtig sind, befragten wir auch Kundinnen und Kunden der Berliner Tafel. Sie machen rund ein Fünftel der Antworten aus.
-> weiter
Gemeinsam stricken für eine bessere Nachbarschaft
Handarbeitsprojekt für gute Zwecke
In unserem Projekt kommen Frauen zu einem kreativen Workshop zusammen. Gemeinsam häkeln, stricken, nähen und sticken wir nicht nur schöne Einzelstücke, sondern bereiten auch gespendete Kleidung liebevoll auf und reparieren sie.Dieses Engagement hat klare Ziele: Das gemeinsame nachbarschaftliche Beisammensein sowie die Unterstützung Tee- und Wärmestube Neukölln mit der aufbereiteten Bekleidungsspende.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Obdachlosenhilfe in Berlin direkt vor Ort zu unterstützen und den Menschen in der Nachbarschaft mit praktischer Hilfe und auch Geselligkeit beizustehen.
Wann? Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 - 12:00 Uhr in der Kopfstr. 18
Kostenlos; Anmeldungen bitte telefonisch unter der Rufnummer 030 / 52104266
-> weiter
Aktionen von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft: Der Rollberger Aktionsfonds
Auch dieses Jahr ist es wieder so weit: Der Aktionsfonds-Aufruf 2026 startet! Bis zum 10.März könnt ihr beim QM eure Ideen für Aktionen in der schönen Rollberger Nachbarschaft einreichen und euch auf eine kleine Förderung bewerben, um diese auch wahrwerden lassen zu können.Aktionsfonds? Nie gehört ...
Na, dann wird es aber Zeit! Über das QM-Team werden jedes Jahr 10.000 Euro für mehr Leben und Miteinander im Kiez zur Verfügung gestellt. Du hast eine gute Idee, die das Zusammenleben im Rollberg bereichern würde, aber kein Geld, um dein Vorhaben auch umzusetzen? Genau dafür ist der Aktionsfonds da. Jede Person, die im Rollberg wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bis zu 1500,- Euro stellen. Wichtig ist, dass nur sogenannte Sachmittel gefördert werden, keine Gehälter oder Honorare. D. h. du bekommst, alles, was du für die Durchführung deiner Aktion benötigst, wie etwa Lebensmittel und Geschirr, Dekorationsmaterial und Blumen, Erde und Kräutersamen, Farbe und Werkzeuge, Druck von Flyern und Postern u. s. w. Aber du und die Menschen, die dir eventuell helfen wollen, müssen die Aktion ehrenamtlich durchführen. Im Vordergrund stehen also dein Engagement und Einsatz für andere im Kiez. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier. Falls du dir unsicher bist, wie du das Ganze angehen sollst, kannst du auch immer einen Termin mit Stephanie vom QM-Team machen, sie nimmt sich gerne Zeit für all deine Fragen und berät dich in aller Ruhe.
-> weiter
Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
-> weiter
Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
-> weiter






