
Ostereiersuchen
Am Sonntag, 16. April um 10 Uhr
Es ist eine der schönsten Traditionen im Rollbergviertel: Das Ostereiersuchen für die Kinder der Siedlung im Garten des Kinderklubs des Arabischen Kulturinstituts, Morusstraße 20. Das Ostereiersuchen wird - wie immer - vom Förderverein MORUS 14 e.V. und dem Arabischen Kulturinstitut ausgerichtet.

Angärtnern im Gemeinschaftsgarten
Am Sa, 25.03. ab 14 Uhr in der Bornsdorfer Str. 9-11
Lust dem Frühling "Hallooo!" zu sagen? In der Erde zu buddeln, Kistenbeete zu reparieren, den Kompost umzusetzen und zu sieben, Gemüse und Blumen auszusäen, Bäume zu stutzen und Äste zu zersägen...? Dann kommt zum traditionellen AnNgärtnern wie LOSgärtnern wie GEMEINSAMgärtnern! -> weitere Infos
Archiv 2017
Beiträge
- Festtagsgrüße aus dem Rollbergviertel
- Rollberg All inclusive zu Gast beim Kiezanker
- Projektbroschüre 2017
- Weihnachtsfeier des Quartiersmanagements
- Teilhabe-Konferenzen "Rollberg All inclusive"
- Gut besuchter Quartiersrätekongress
- Stadtforum Wohnen
- Ankündigung 9. Berliner Quartiersrätekongress
- Film: 100 Jahre sozialer Wohnungsbau
- Neuer Quartiersrat und neue Aktionsfondsjury gewählt
- Umräumen bei der Prachttomate
- Gemüse und Garten für Nachbarn
- Ausschreibung Prozessbegleiter/in Kiezanker
- Teilhabe für alle - Steuerkreis "Inklusion" diskutiert Umfrage-Ergebnisse
- Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept 2017-2019
- MORUS 14 e.V. erhält DEICHMANN-Förderpreis für Integration
- Treffen "Rollberg All inclusive" am 12.09.2017
- Deichmann Förderpreis an MORUS 14 e.V.
- Opferfest im Bürgerzentrum
- Wünsche für das neue Schuljahr
- Wahl Quartiersrat und Aktionsfondsjury 2017
- Flyer "Sperrmüll richtig entsorgen"
- Sommerkino im Gemeinschaftsgarten
- Verleihung Rollberger Superschüler 2017
- "Rollberg All inclusive" / Steuerkreis Inklusion Juli 17
- Sommeruni 2017: Ferien im Kiez
- Einladung zum Rollberger Superschüler 2017
- Ausschreibung Spielplatzkümmerer und Elternaktivierung Lessinghöhe
- MoRo Seniorenwohnanlage: Einweihung der automatischen Türen
- Einladung zur Informationsveranstaltung Integrationsstatus
- Anna Stuhlmacher neu im QM
- Fastenbrechen 2017 im Gemeinschaftshaus
- Morus 14: Vorbereitungskurse zum Schulabschluss
- Sommeruni 2017: Unterstützer gesucht
- Theater im AWO-Falk-Club: "Der Sturm" nach W. Shakespeare
- Fotowettbewerb Bürgerstiftung Neukölln 2017
- Fastenbrechen 2017
- Kiezfest Rollberg 2017
- Garten-Rollbergbewegung
- Sanierung der Halle in der Lessinghöhe
- Ankündigung Rollberger Kiezfest 2017
- Gemeinschaftshaus renoviert
- Zertifikatsübergabe Stadtteilmütter 2017
- Flyer: Baumscheiben richtig bepflanzen
- Projektträger für Kiezanker e.V gesucht
- Kiez AG Inklusion Fragebogen erarbeitet
- Ostereiersuchen 2017
- Gemeinschaftsgarten Prachttomate: Angärtnern 2017
- Berlinmachen - Aktionstage gegen Vermüllung 2017
- Weltfrauentag bei MORUS 14
- Neuköllner Frauenmärz 2017
- Weltfrauentag bei MORUS 14 e.V.
- Erstes Treffen Agora Garten
- Steuerkreis zum Thema Inklusion gebildet
- Bürgerbeteiligung an der Haushaltsplanaufstellung 2018/2019
- „Eltern im Rollberg – Experten für ihre Kinder“
- Rückblick: "Ich bin der Knaller - aber sicher!"
- Vandalismus an Silvester
- Qualifikation migrantischer Frauen bei TIO
- Archiv 2017
- Integrationspreis 2017
- Wünsche für 2017
Terminarchiv

Teilhabe für alle
Der Steuerkreis "Inklusion" diskutiert Umfrage-Ergebnisse
Am 12.09. fand der Steuerkreis im Projekt „Rollberg All inclusive“ im AWO-Kompetenzzentrum statt. Besprochen und diskutiert wurde die ausgewertete Inklusions-Umfrage und die anstehenden Beteiligungsverfahren.
Nicht alle Rollbergerinnen und Rollberger können gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Viele Menschen stehen oftmals vor Hürden, die sie nicht überwinden können. Ein zu komplizierter Text kann ein genauso großes Hindernis sein wie eine schwer zu öffnende Tür. Teilhabe erfordert Chancengerechtigkeit. Wo genau die Schwierigkeiten liegen, wurde in den letzten Wochen mithilfe eines Fragebogens ermittelt. Auf dem Treffen des Steuerkreises Inklusion am 12.09. wurden die Ergebnisse genau unter die Lupe genommen und in der Gruppe besprochen. Bei vielen Ergebnissen stellten sich erneute Fragen, die noch einmal an den die Bewohner*innen des Rollbergs in den anstehenden Teilhabetreffen gerichtet werden sollen. Diese Treffen werden an unterschiedlichen, gut besuchten Orten der Rollbergsiedlung stattfinden. Möglichst viele Menschen sollen hierdurch ins Gespräch gebracht und am Thema Inklusion im Kiez beteiligt werden. Zur Planung der Treffen wurde eine Gruppe zusammengestellt, die die weitere Organisation übernehmen wird. Die Termine für die Beteiligungstreffen, sowie für den nächsten Steuerkreis werden noch bekannt geben. Hierzu sind wie immer alle Interessierten herzlich eingeladen.
-> Weitere Infos zum Projekt "Rollberg All inclusive"
Kontakt:
Mike Früh
Bereichsleitung Wohnen
Betreutes Paar- und Einzelwohnen
Falkstr. 27
12053 Berlin
Tel.: 030 - 66649497
Fax: 030 - 66649495
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rollberger Superschüler
Das Arabische Kulturinstitut AKI e.V. zeichnet am 17. Juli gute Schüler*innen aus
Eine Institution feiert Jubiläum: der "Rollberger Superschüler", eine Initiative des Arabischen Kulturinstituts AKI e.V., wird zum 10. Mal ausgerichtet. Die Veranstaltung findet dieses Jahr deshalb im BVV-Saal des Neuköllner Rathauses statt. Schirmherrin ist Bürgermeisterin Dr. Franziska Giffey.
Ein bunter Blumenstrauß an Aktionen für die Nachbarschaft
Über diese Vorschläge stimmte die Rollberger Aktionsfonds-Jury im März ab
Eins wollen wir gleich vorwegnehmen – an tollen Ideen mangelt es nicht im Rollbergkiez. Sechs Anträge für ehrenamtlich organisierte Aktionen, Veranstaltungen und die Ausstattung von nachbarschaftlichen Räumen wurden von Bewohner:innen und Vereinen im ersten Aufruf für den Aktionsfonds 2026 eingereicht.
Über diese diskutierte die Rollberger Aktionsfonds-Jury lebhaft bei ihrem Treffen Ende März und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Alle Vorschläge wurden überaus positiv und mit den Zielen des Aktionsfonds, Engagement und Gemeinschaft zu stärken sowie Bildungs- und Kulturangebote umzusetzen, übereinstimmend bewertet. Die einzelnen Aktivitäten werden mit einer Summe von bis zu maximal 1500€ vom Quartiersmanagement Rollbergsiedlung unterstützt.
Die Spannbreite an Aktivitäten ist dabei so bunt wie unser Kiez. Im Folgenden wollen wir euch kurz vorstellen, was geplant ist:
-> weiterKinder- und Lesefest auf dem Falkplatz
Am 23.04. fallen der Welttag des Buches, der katalonische Feiertag San Jordi, bei dem sich ebenfalls alles um Bücher dreht, und Çocuk Bayramı, der türkische Kindertag, zusammen. Das feiern wir mit einem Straßenfest. Es gibt Geschichten, Spiele, Bücher und Popcorn!
Wann? Donnerstag, 23.04.2026, 15:00-18:00 Uhr
Wo? auf dem Falkplatz in der Rollbergsiedlung
Eine Aktion von den Stadtteilmüttern Neukölln, Morus 14 e. V., dem Quartiersmanagement Rollbergsiedlung, dem Arabischen Kulturinstitut AKI e. V., dem Kinder Club Rollberg, EPIZ Berlin, AWO International und Lotte liest. Gefördert durch die Aktion Mensch.
Müll im Rollberg: Stimmen und Engagement aus dem Kiez
„Die Situation im Kiez ist desaströs und die Vermüllung beeinträchtigt die Lebensqualität beträchtlich“, sagt Beate, eine Rollberger Bewohnerin, die sich seit einigen Jahren für einen sauberen Kiez engagiert. Auch die Umfragen vom Quartiersmanagement-Team und die Umfrage vom Kiezlabor (2025) bestätigen: Überfüllte Eimer, Sperrmüll an den Straßenrändern und Abfallberge vor den Containern werden als Ärgernis wahrgenommen. Die Folge ist ein Gefühl von Vernachlässigung, das Frustration und Rückzug verstärken kann. Doch gleichzeitig gibt es immer wieder Engagement aus der Nachbarschaft: Bewohner*innen, Initiativen, Schulen und eine besonders engagierte Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung setzen sich regelmäßig und aktiv für mehr Sauberkeit und für die Stadtnatur ein. Ihre Geschichten zeigen, was gemeinsames Handeln verändern kann – und warum es trotzdem eine häufigere Müllabholung und gut finanzierte Stadtreinigung braucht.
-> weiterDer Müll und Neukölln – das sagt die BSR dazu!
Fragt ihr euch auch immer wieder, wer eigentlich für den Müll und seine Entsorgung die Verantwortung trägt? Wir haben uns das Ergebnisprotokoll eines Austausch mit der Berliner Stadtreinigung (BSR), Bundestagsabgeordneten Hakan Demir und engagierten Initiativen und Bürger*innen aus Neukölln zum Thema Stadtsauberkeit in Neukölln angeschaut und die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Reinigungsklassen, Zuständigkeiten, Entsorgungsangebote etc. für euch zusammengefasst. Spoiler: Zuständigkeiten sind oft komplizierter, als man denkt.
-> weiterWeniger Müll in Neukölln: Ergebnisse der Konferenz 2026 aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft
Am 12. Februar 2026 fand im Nachbarschaftshaus am Körnerpark die Konferenz „Weniger Müll in Neukölln – Wie schaffen wir das?“ statt. Es kamen Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Nachbarschaftshaus am Körnerpark zusammen, um über Lösungen für das Müllproblem in Neukölln zu diskutieren. Ziel der Konferenz war es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, Verantwortlichkeiten zu klären und neue Ansätze für mehr Sauberkeit im Kiez zu finden. Im Mittelpunkt standen drei Leitfragen: Was können Politik und Zivilgesellschaft konkret tun? Wie können Kommunikation und Vernetzung verbessert werden? Welche Maßnahmen funktionieren nachweislich?
Wir fassen die Ergebnisse für euch zusammen und zeigen: Es gibt verschiedene Ansätzen, die wirken könnten.
-> weiterUnterschriftenaktion für „Nord-Neukölln müllfrei“- unterschreibe und sammle mit!
Selbst beim Kiezputz mit anpacken – schön und gut. Aber du möchtest mehr und lanfristig etwas erreichen?! Zum Beispiel, dass Neukölln dauerhaft müllfrei wird? Das Kulturlabor Trial & Error e. V. findet, dass Neukölln Besseres verdient als Müll-Slalom und Rattenplage. Deshalb haben die Pädagog*innen, Designer*innen, Medien-Aktivist*innen, Künstler*innen und Gärtner*innen des Kollektivs das Bündnis „Nord-Neukölln müllfrei“ ins Leben gerufen und einen Einwohner*innenantrag gestartet.
Für diesen Antrag wollen sie - gemeinsam mit dir?- bis Juli 1500 Unterschriften von Neuköllner*innen sammeln und so den Forderungen an die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln Nachdruck verleihen:
1. Bessere Umweltbildung!
2. Die BSR soll ihre Arbeit nachweislich besser machen!
3. Drogenmüll muss zeitnah und fachgerecht entsorgt werden!
4. Mehrwegbecher und -geschirr muss vom Bezirk gefördert werden!
5. Es braucht eine Verpackungssteuer für To-Go-Müll!
Sperrmüll einfach abstellen? Das wird ab sofort teuer!
Sperrmüll nachts heimlich rausstellen und hoffen, dass es niemand merkt? Schlechte Idee! Wer sein altes Zeug auf dem Gehweg ablädt, zahlt in Berlin ab sofort richtig drauf. Der Senat hat die Bußgelder für illegale Müllentsorgung drastisch erhöht:
- Die alte Matratze einfach an die Ecke gelehnt? Macht bis zu 1.500 Euro.
- Das durchgesessene Sofa auf dem Gehweg geparkt? Kann bis zu 4.000 Euro kosten.
- Den kaputten Kühlschrank oder die Waschmaschine heimlich rausgestellt? Bis zu 15.000 Euro.
Sie wollen es genau wissen? Die neuen Bußgelder für falsch abgestellten Sperrmüll finden Sie hier: So teuer kann es werden: Bußgelder im Überblick. Die neuen Bußgelder stehen nicht nur auf dem Papier: Berlin kontrolliert nun deutlich strenger. Die Ordnungsämter sind mit verstärktem Personal in den Kiezen unterwegs. Hierzu gibt es sogar eine Zielvereinbarung zwischen Senat und Bezirken. In den Bezirken Neukölln und Mitte wurde bereits eine Soko Müll gegründet. Wer seinen Sperrmüll einfach abstellt, muss damit rechnen, erwischt und zur Kasse gebeten zu werden. Denn mehr als 13 Millionen Euro kostet es jedes Jahr, illegalen Müll zu beseitigen. Geld, das zum Beispiel für Parks, Kitas und Schulen fehlt. Es geht dabei nicht nur ums Geld. Jeder illegal abgestellte Gegenstand belastet die Umwelt, verschlechtert das Stadtbild und kostet viel Frust.
Quelle: https://www.berlin.de/stadtsauberkeit/bussgelder/ (08.04.2026)
Alle Materialien für den schnellen Kiezputz in der KÜMMER-DICH-UM-DEINEN-KIEZ-STATION
Seit Mai 2025 gibt es die KÜMMER-DICH-UM-DEINEN-KIEZ-BANK im Rollberg. Sie steht in der Falkstraße gegenüber des Mieterbeiratsbüros zwischen Kiezanker und QM-Büro, direkt am Eingang der Kinderspielplätze. Das Tolle ist, dass sie nicht nur als Bank dient, sondern vor allem als kostenlose Ausleihbox alles enthält, was du für einen Kiezputz brauchst: Greifer, Müllbeutel, Eimer.
Und so geht's: Scanne den QR-Code mit deinem Handy -oder merke dir direkt den Code vom Zahlenschloss "0070" und öffne die Box. Nimm dir, was du und deine Freund*innen zum Aufräumen brauchen und lege es bitte nachher wieder zurück. Entsorge den Müll in den großen Mülltonnen im Müllkäfig. Und, erzähle es weiter! Du wirst sehen, du wirst Dank von den Menschen, die das ganz genau beobachten, ernten. ;-)
Neuköllns Plan gegen die Vermüllung: die Intiative NULL MÜLL NEUKÖLLN und ihre Tipps
Das Bezirksamt Berlin-Neukölln entwickelt eine Zero Waste Strategie, um das Abfallaufkommen in Neukölln zu reduzieren. Ein zentrales Element dieser Strategie ist die Plattform ‚Null Müll Neukölln‘. Ziel ist es, gemeinsam Müll zu vermeiden, die Abfallentsorgung zu verbessern und neue Ideen zu fördern. Von Tausch- und Sperrmüllmärkten bis hin zu Mehrweg-Beratung bis hin zu “Kümmer-dich-um-deinen-Kiez”-Sitzbänken: Auf der Website von Null Müll Neukölln kann man die bezirklichen Projekte und Ideen für ein müllfreies Neukölln entdecken. Außerdem zu finden sind zahlreiche Tipps und Informationen, wie du deinen Kiez auf viele Arten sauber halten kannst. Organisiere einen Kiezputz (hier findest du die Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Plakatvorlage) oder eine Kleider-Tauschparty mit deinen Nachbar*innen. Auch dazu gibt es Infos und Hilfestellungen.
-> weiterMüll melden in 60 Sekunden: Die Ordnungsamt-App oder bei trash-cam.com
Wer Müll entdeckt, kann und sollte den Fund entweder über die Ordnungsamt-App oder die Trash-Cam (auf Deutsch: Müllkamera) melden. An die Ordnungsamt-App werden jeden Monat tausende Meldungen an die Berliner Ordnungsämter geschickt – in Neukölln waren es im Jahr 2025 insgesamt 46 768. Mehr als 40 Prozent der Meldungen betreffen die illegale Abfallbeseitigung.
Die Meldung des Mülls selbst erfolgt in wenigen Schritten entweder online oder in der App:
1. Auswahl des Menüpunkts "Müll".
2. Mache ein Foto von dem Sperrmüll
3. Gib den Standort des Gegenstands an.
4. Beschreibe kurz, um welchen Müll es sich handelt.
5. Lasse deine E-Mail Adresse da und werde informiert über den Abholprozess.
Neues vom Rollberger Projekt „Respekt leben“
"Habt ihr oder eure Kinder schon einmal Diskriminierung erlebt und wusstet nicht genau, wie ihr damit umgehen sollt?
Wurdest du oder dein Kind wegen Name, Aussehen oder Religion unfair behandelt? Fühltest du dich bei Behörden oder Ärzt*innen nicht ernst genommen? Bist du unsicher, ob dein Erlebnis Diskriminierung war?" Diesen und ähnlichen Fragen gehen Rojda, Hero und Xece von Yekmal e. V. und der Neuköllner Anlaufstelle gegen Diskriminierung als neue Ansprechpartnerinnen im Rollberger Projekt „Respekt leben – Diskriminierung im Rollberg keine Chance geben“ nach. Mit Menschen aus dem Kiez sprechen sie über diskriminierende Erlebnisse im Alltag, in der Schule, im Beruf oder im Kontakt mit Behörden. Gemeinsan besprechen sie: Was kann ich tun, wenn ich Diskriminierung erlebe? Derzeit führen Rojda und ihre Kolleg*innen zwei regelmäßige Gruppenangebote durch – ihre Themen: Mehrfachdiskriminierung, biografisches Erzählen, Alltagsrassismus und Diskriminierung bei muslimischen Kindern und Jugendlichen. Ab Anfang April soll es in den Räumen des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe zusätzlich Workshops mit Jugendlichen geben. Hier erfährst du mehr über das neue Projekt im Kiez.
Theaterkurs zu Kinderrechten weltweit im KiJuZ Lessinghöhe
Nach den Osterferien startet ein neues wöchentliches Theater- und Storytelling-Projekt zum Thema #Kinderrechte #weltweit. Es geht von April bis Juli und ist für Kinder und Jugendliche von 8 bis16 Jahren gedacht.
Worum geht's?
Kinder haben Rechte! Aber welche sind das eigentlich? Gemeinsam mit euch wollen die Dozent:innen die Kinderrechte kennen lernen. Wir wollen uns außerdem mit Geschichten von Kindern weltweit auseinandersetzen und erforschen, wie es um Kinderrechte in anderen Ländern steht. Am Ende soll eine szenische Lesung oder ein Theaterstück entstehen, das die am Projekt beteiligten dann aufführen werden. Die Teilnehmenden entscheiden, welche Geschichten und Kinderrechte auf die Bühne kommen.
Wann? Der Kurs findet jeden Donnerstag statt. Er startet nach den Osterferien und geht bis zu den Sommerferien. Das erste Treffen ist am Donnerstag, den 16.04.2026, um 15:00 Uhr.
Wo? Der Workshop findet im Bewegungsraum im Jugendzentrum Lessinghöhe – Mittelweg 30, Nähe U-Bahnstationen Leinestraße (U8) und Karl-Marx-Straße (U7) – statt.





