Informationsaustausch im Abgeordnetenhaus
Am Freitag, den 4. März trafen sich die Berliner Quartiersräte zum Informationsaustausch im Abgeordnetenhaus. Mit dabei: die Quartiersmanagement-Teams, die auf Stelltafeln über die Projekte und Aktivitäten in ihrem Kiez berichteten.
Das Berliner Quartiersmanagement ist ein Erfolgsmodell: In 30 Quartieren konnten in den letzten Jahren wichtige Veränderungen auf den Weg gebracht werden, die die Lebensqualität und die Chancen der dortigen Bewohner verbessert haben. Angefangen bei Bildungsprojekten, über Umweltmaßnahmen bis hin zu Aktionen, die die Nachbarschaft näher zusammengebracht haben. Ein wichtiger Baustein der Quartiersarbeit ist die Mitbestimmung durch die Bewohnerschaft. Die Bewohner entscheiden im Quartiersrat und in der Aktionsfondsjury, was im Kiez gebraucht wird und in welche Projekte die Fördergelder aus dem Programm "Soziale Stadt" fließen sollen. Um einen Austausch zwischen den Aktiven zu ermöglichen und zu zeigen, was in anderen Quartiersgebieten passiert, welche Ideen dort entstehen und umgesetzt werden, lädt die Senatsverwaltung einmal im Jahr die Quartiersräte zum Quartiersrätekongress ein.
-> Video vom Quartiersrätekongress 2016

Die Quartiersräte im Plenarsaal

Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt (Bildmitte)

Das Rollberger QM-Team vor der Rollberger Info-Tafel: Norma Prange (li.) und
Firdaous Fatfouta-Hanka (re.)
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Aktueller Hinweis der Bundestransferstelle Soziale Stadt:
Die Bundestransferstelle Soziale Stadt weist aktuell auf folgende Programme, Aufrufe und einen Wettbewerb hin: Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP), „Passgenaue Besetzung – Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen", "Bildung integriert", Aufruf an Quartiere mit einem hohen Wohnnachfragedruck, an Quartiere die ökologische und soziale Maßnahmen der Stadtgestaltung integrieren sowie den Bundeswettbewerb „Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil“.
-> Detaillierte Infos
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Projekte mit einem Volumen bis 1.500 €
Die Aktionsfondsjury entscheidet über kurzfristige und schnell sichtbare Maßnahmen, die der Aktionsfonds zur Aufwertung des Kiezes und der Bewohneraktivierung zur Verfügung stellt.
Antragsberechtigt sind alle BewohnerInnen und Akteure im Kiez. Die entsprechenden Anträge finden Sie -> hier.
Die Liste gibt einen Überblick über die Projekte, die von der Aktionsfondsjury im Jahr 2016 bewilligt wurden. Die Projekte des aktuellen Jahres finden Sie -> hier.
Bewilligte Projekte 2016:
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Projekt |
Träger | bewilligt |
| Weihnachtliche Lichterfahrt mit behinderten und nicht behinderten Senioren am 11.12.2016 | MoRo Seniorenwohnanlagen e.V. | 677 € |
| Bewegung und Erkundung in Berlin | MaDonna Mädchenkult.Ur e.V. | 364 € |
| Aktiv in den Weihnachtsferien | Kiezanker e.V. | 749 € |
| "Sitzkultur" und Beratungsgespräche im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe | Zukunft Jugend Neukölln e.V. | 756,84 € |
| Die Transformation des Nahen Ostens -Vortrag und Diskussion | MORUS 14 e.V. | 190 € |
| Kiezlesereise - eine literarische Reise durch Neukölln | Franziska Müller, Yvonne Geister | 478,95 € |
| Sommerfest der Regenbogen-Schule am 15.07.2016 | Förderverein der Regenbogen-Schule e.V. | 697,5 € |
| Kinderbetreuung "Starke Eltern - Starke Kinder" | Claudia Lenz | 460 € |
| Elternfrühstück 2016 | Kiezanker e.V., Yildiz Yilmaz | 1.000 € |
| Fastenbrechen am 23.06.2016 | MORUS 14 e.V. | 380 € |
| Kampf der Rechenschwäche | MORUS 14 e.V. | 480 € |
| Rollberger Superschüler/in 2016 | AKI e.V. | 774,9 € |
| Bildung und Kultur im Mädchentreff | MaDonna Mädchenkult.Ur e.V. | 518 € |
| "Aus dem letzten Loch pfeifen 2" - 48h Neukölln im Rollberg | Monique Teichert | 530 € |
| Schwimmen lernen für alle | Zukunft Jugend Neukölln e.V. | 1.460 € |
| Internationaler Frauentag 2016 | Kiezanker e.V. | 250 € |
| Großes Ostereiersuchen im Kiez am Ostersonntag | MORUS 14 e.V. | 150 € |
| Frühlingsblumenfest am 20.03.2016 | MoRo Seniorenwohnanlagen e.V. | 500 € |
Preis Soziale Stadt - Projekt Elternanker gehörte zu den Nominierten
Der -> Preis Soziale Stadt ist eine Gemeinschaftsinitiative von Auslobern aus Zivilgesellschaft, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrt, Wissenschaft und Politik. Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern. Der Preis Soziale Stadt wird seit dem Jahr 2000 in einem 2-Jahres-Turnus verliehen.
Das Projekt -> Elternanker von Yildiz Yilmaz gehörte 2016 deutschlandweit zu den 18 herausragenden Projekten im Programm "Soziale Stadt".
Hervorgehoben wurde auf der Verleihung des Preises "Sozial Stadt" 2016 die Bedeutung aller Projekte für das soziale Zusammenleben in urbanen Quartieren.
Es war ein würdiges Ambiente, in dem die Preisverleihung stattfand. Das Radialsystem in der Holzmarktstraße, direkt an der Spree gelegen, hatte draußen Tische feierlich gedeckt, es gab gutes Essen vom Grill und kühle Getränke. Alles zu Ehren von Menschen, die überwiegend ehrenamtlich Projekte ins Leben gerufen haben, die das Zusammenleben in ihren Quartieren nachhaltig verbessert haben.
-> Offizielle Dokumentation Preis Soziale Stadt 2016 (PDF)
Film über den Elternanker, gezeigt auf der Preisverleihung 2016:

Das Schweigen brechen
Rollberger Mädchen hissen Fahne am Internationalen Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“
Jedes Jahr am 25. November werden bundesweit Fahnen gehisst, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Auch die Jugendlichen aus dem Mädchentreff des Vereins „MaDonna Mädchenkult.Ur“ haben an der Aktion teilgenommen.

Neuköllner Flüchtlingshilfe
Nach wie vor sind Helfer und Spender willkommen
Neukölln hat bereits jetzt schon sehr viele Flüchtlinge aufgenommen und die Hilfsbereitschaft der Bürger ist groß. Wer ebenfalls helfen oder etwas spenden möchte, kann sich an eine der bereits existierenden Unterstützergruppen wenden.
Erstes Kiezforum 2026: Rollberger Armutskonferenz
Am 18. Februar findet im Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe das erste Kiezforum diesen Jahres statt! Freut euch auf spannende Inputs und Diskussionen rund um Armut, insbesondere bei Familien, Alleinerziehenden und Senior*innen. Besonders beleuchten wollen wir die Auswirkungen von Armut auf die Gesundheit und das wichtige Thema Klassismus (= Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der ökonomischen Position). Wir sind besonders gespannt auf die Beiträge unserer lokalen Expert*innen (u.a. Shao-Xi Lu vom Gesundheitskollektiv, Ljuba Böttger von der Koordinierungsstelle für Alleinerziehende und Jana Langbein von der Seniorenberatung) – und natürlich auf den Austausch mit Stadtrat für Gesundheit und Soziales Hannes Rehfeld! Um eine vorherige Anmeldung per Email oder Telefon bis zum 13. Februar wird gebeten.
Bis zu 1500 € für deine Aktion im Kiez

Du hast eine gute Idee für eine Aktion im Rollberg aber kein Geld? Wir haben wieder 10.000€ im Topf und die warten auf gute Ideen, die einen Nutzen für die Rollberger Nachbarschaft haben. Aus dem Aktionsfonds können Kosten für Aktionen mit bis zu 1.500 € finanziert werden. Plane deine Aktion mind. 2 Monate im Voraus, für und mit deiner Nachbarschaft. Über die Vergabe der Gelder entscheidet die ehrenamtliche Aktionsfonds-Jury. Der Antrag muss bis zum 10 März bei uns eingehen, das QM-Team hilft gerne bei der Antragstellung. Alle nötigen Informationen dazu gibt es hier.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Illustration: Ulrike Jensen
Bällebad und andere Attraktionen für Kinder in der kalten Jahreszeit
Immer mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnet der Winterspielplatz in der St. Clara-Gemeinde seine Pforten für Kinder von 0 bis 6 Jahren in Begleitung eines betreuenden Erwachsenen.„Heute sind wir zum vierten Mal in diesem Herbst geöffnet“, erläutert Agnes-Maria Streich, die die Koordinatorin vor Ort ist. „Beim ersten Mal waren etwa 15 Kinder da. Jetzt sind wir bei 30. Bei geringen Temperaturen und grauem Nieselregenwetter wird das in den nächsten Wochen so bleiben oder noch mehr werden. Anfang des Jahres, im Januar und Februar sind wir regelrecht überrannt worden. Da kamen einmal 65 Kinder und wir mussten tatsächlich den Einlass stoppen.“
Der Winterspielplatz in der Briesestraße 17 ist eine von sehr wenigen Einrichtung dieser Art in Nord Neukölln. Im Global Village gibt es noch die „Ludothek global“, die an Dienstagvormittagen sowie Mittwoch und Freitag nachmittags für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Begleitung der Eltern oder einer Betreuungsperson geöffnet hat.
„Der Winterspielplatz“, fährt Agnes-Maria Streich fort, „ist eine Marke der Berliner Stadtmission. Das heißt, er muss bestimmte Kriterien erfüllen und deren Einhaltung wird auch überprüft. Früher gab es einen ähnlichen Winterspielplatz in St. Richard, aber hier in der Briesestraße sind die Räume schöner – wenn auch ebenfalls in absehbarer Zeit eine Renovierung ansteht.“
-> weiter
Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zeit schenken und Rollberger Nachbarschaft stärken
Ein neues Jahr beginnt – und damit stellt sich die Frage: Was nehme ich mir vor?
Mehr Bewegung, weniger Stress, etwas Sinnvolles tun? Warum nicht alles verbinden und sich ehrenamtlich in der Nachbarschaft engagieren?
Ob für ein paar Stunden im Monat oder durch regelmäßiges Mitmachen: Im Kiez und im Bezirk gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen – setze dich ein für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, die Umwelt oder im Bereich solidarische Gesundheit. Gemeinsam lesen, spazierengehen, gärtnern, digitale Hilfe leisten oder einfach Zeit schenken: Jede Unterstützung zählt und macht einen Unterschied – für andere und für einen selbst.
Ehrenamt bedeutet nicht, alles zu geben, sondern das, was man kann und möchte. Neue Kontakte, spannende Einblicke und das gute Gefühl, gebraucht zu werden, gibt es inklusive.
👉 Mach mit! Starte das Jahr mit einem Vorsatz, der bleibt – und werde Teil einer lebendigen, solidarischen Nachbarschaft.
Ein paar ausgewählte Mitmach-Angebote und Kontaktstellen findest Du in unserer Übersicht.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026, Grafiken: Ulrike Jensen
Rückblick: Geförderte Aktionen im Rollberg 2025
Rückblick: Bauprojekte im Rollberg 2025

Rückblick: Projekte im Rollberg 2025

Rückblick: Events im Rollberg 2025

Direkt mit der Politik reden
Ihr könnt eure Anliegen direkt den Neuköllner Politiker*innen erzählen! Wie und wo? Bei der Bürger*innensprechstunden in Neukölln
Habt ihr Themen, Anregungen oder Fragen an die Neuköllner Politiker*innen/Verwaltung? Die Bezirksamtsmitglieder bieten regelmäßig Bürger*innensprechstunden an – ob Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr oder Bildung & Kultur: Hier gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und eure Anliegen einzubringen.
Alle Termine & Infos findet ihr hier: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/buerger-innensprechstunden/buergersprechstunden-der-bezirksamtsmitglieder-1197780.phpEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nutz das Angebot gern selbst und teilt es in euren Netzwerken!
Du wolltest schon immer direkt von Politik und Verwaltung wissen:
– Wie unterstützt der Bezirk Bildungsprojekte für sozial benachteiligte Kinder?
– Welche Pläne gibt es zur Förderung der kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen?
Oder hast eine ganz andere Frage an Frau Wolter, die bei der kommenden Wahl im September 2026 als Bezirsbürgermeisterin für Neukölln kandidiert?
Nutze die Gelegenheit und komm vorbei! Janine Wolter lädt alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. Ob Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Rentner*innen- die Sprechstunde ist allen offen!
Dienstag, 13.01.2026 von 17 bis 18 Uhr
Kiezanker e. V. , Falkstraße 24, 12053 Berlin
Auch hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Gerne im Kiez weiterzählen.
QM Rollbergsiedlung, Januar 2026
Instandsetzungsmaßnahme Rollbergviertel
Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben
Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH wird in der Rollbergsiedlung Instandsetzungsarbeiten in den Wohnungen, Gewerbeflächen und ggf. in den Kellern durchführen. Bei diesen notwendigen Maßnahmen (Strangsanierung) handelt es sich um eine reine Instandsetzungsmaßnahme, durch die keine Mietpreiserhöhungen entstehen. Mit dieser Maßnahme reagiert die STADT UND LAND auf anhaltende technische Gegebenheiten vor Ort sowie auf Schadstoffbelastungen in den Badezimmerschächten. Die Instandsetzungsarbeiten wird mit Einschränkungen für die Mieter*innen einhergehen. Unterstützungsbedarf wird angeboten. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um folgende Adressen, die im Bereich der sogenannten Rollbergringe liegen:
Kopfstraße 15, 16, 17 und 18
Falkstraße 20, 22, 23, 24 und 25
Morusstraße 16, 16A, 18, 20, 22 und 24
Werbellinstraße 41, 51, 57 und 59
Hier finden Sie Informationen und Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Bauvorhaben: https://stadtundland.de/bauen/sanierung/instandsetzungsmassnahme-rollbergviertel
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, 17.12.2025
Rollberger Stadtteilmütter kreativ gegen antimuslimischen Rassismus
In letzter Zeit tauchen im Kiez vermehrt rechtsextremistische Sticker und Tags auf, also kleine Aufkleber an Laternen und Stromkästen oder Schmierereien an Wänden. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen – einer von ihnen ist Dominik vom Institut für konkrete Utopien. Dieses hat die Problematik gemeinsam mit den Rollberger Stadtteilmüttern diskutiert und Plakate und Sticker entwickelt.
Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind das Institut für konkrete Utopien, ein Projekt des Club of Engineers and Friends e. V. und wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir als Menschen in Zukunft leben wollen.
Im Rahmen unseres Projekts wollen wir Räume schaffen, in denen Menschen ihre Kreativität entfalten und zu Denker*innen und Visionär*innen werden können.
Gemeinsam wollen wir über alternative Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft nachdenken und positive Zukunftsvorstellungen – Utopien – entwickeln.
Unsere Utopien wollen wir direkt in die Umsetzung bringen, also künstlerisch sichtbar machen und somit zu „konkreten“ Utopien entwickeln. Hierbei möchten wir vor allem Menschen einbinden, die keine Stimme haben, bzw. in unserer Gesellschaft seltener Gehör finden. Das Projekt wird vom Bund gefördert unter dem Schlagwort gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Was tun bei rechtsextremistischen und diskriminierenden Vorfällen?
Seit einiger Zeit häuft sich – wie schon berichtet – auch im Rollbergkiez das Auftauchen rechtsextremistischer Sticker und Tags (Schriftzügen) an Laternen und Stromkästen auf. Auch rechtsextreme Schmierereien und Graffitis an Wänden sind grade in besorgniserregender Häufigkeit zu erkennen. Wir haben zu dieser Entwicklung mit Akteur*innen gesprochen, die sich in Neukölln mit Antirassismus beschäftigen. Hier ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Registerstelle Neukölln in Trägerschaft von Yekmal e. V., die extrem rechte und diskriminierende Vorfälle dokumentiert.
Wer seid ihr? Was sind eure Aufgaben- beziehungsweise Wirkungsbereiche mit Yekmal e. V. sowie dem Register Neukölln?
Yekmal e. V. (Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland) ist ein freier gemeinnütziger Träger und zählt zu den sogenannten Migrant*innenselbstorganisationen in Deutschland. Der soziale Träger Yekmal e. V. blickt auf eine über 30-jährige Vereinsgeschichte zurück und ist in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit, Bildung, Empowerment und Teilhabe tätig. Der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e. V. trägt den Namen „Centrum für intersektionale Diversität“ (CiD) und vereint vier unterschiedliche Projekte.
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